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Hannover, 31.10.2012 Kennen Sie schon die neuen Währungen Coins und LindenDollars? Mit Coins können Sie zum Beispiel ein Glas Bier bezahlen. In Sekundenschnelle zahlt der Gast die Rechnung, indem sie vom Gast aufs Kneipenkonto gebucht wird. Die Lindendollars kennen wir aus der Internetwelt „secondlife“. Mittlerweile stellt sich jedoch selbst die EZB die Frage, wer imitiert das Geld? Wie ist es gedeckt? Ist es stabil? Welcher Kontrolle liegt es eigentlich? Stellen wir uns diese Frage nicht auch beim Euro oder beim US-Dollar? Wo ist also eigentlich der Unterschied zwischen dem LindenDollar und dem Dollar ? Viele Unterschiede kann man auf jeden Fall nicht mehr erkennen. Denn auch unsere Währung besteht in der Regel eigentlich nur noch aus Bits und Bytes.

Viele Menschen verwechseln in der heutigen Zeit Garantien mit Sicherheit. Gerade im aktuellen Umfeld könnte es besser sein auf Alternativen zu Garantien zu setzen. In Zeiten der Verunsicherung ziehen Anleger Bewährtes vor und investieren weiterhin in Produkte mit Garantien. Dieses lässt sich zum Beispiel am DWS Flex Pension ablesen. Dieses speziell für fondsgebundene Versicherungen konzipierte Garantiefondskonzept verwaltet Ende 2012 aktuell 2,3 Mrd. Euro und hatte im Jahr 2011 einen Zufluss von ca. 400 Mio. Euro. Der DWS Flex Pension startete 2003 als eines der ersten Garantiefondskonzepte für Versicherungen. Das Streben nach Garantien ist an sich ein vernünftiges, menschliches Verhalten, kann aber in der jetzigen Lage zu erheblichen Fehlentscheidungen führen. Durch die Veränderung der Rahmenbedingungen sollte auch einmal „Bewährtes“ kritisch bewertet werden, da wir derzeitig ein Zinsniveau haben, das seit Jahrzehnten nicht mehr so niedrig gewesen ist. Überprüfen Sie daher Ihre Sparbücher, festverzinsliche Wertpapiere, Termingeldkonten, Bausparverträge und Lebensversicherungen. Gerne helfen wir Ihnen dabei!

Der Großteil der nationalen Goldreserven lagert im Ausland, vor allem in den USA. Die 3396 Tonnen, welche sich im Besitz der Bundesrepublik Deutschland befinden, sollen als Sicherung der Währung dienen. Hat die Bundesbank bereits die Kontrolle über das wertvolle Edelmetall verloren? In den nächsten drei Jahren sollen 150 Tonnen davon nach Deutschland geholt werden. Erstmals veröffentlichte die Bundesbank detaillierte Zahlen, wo ihre Goldbestände lagern: 1536 Tonnen (45 Prozent) liegen in Tresoren der US-Notenbank (Fed) in New York, 450 Tonnen (13 Prozent) bei der Bank of England in London, 374 Tonnen (11 Prozent) bei der Banque de France in Paris. Knapp ein Drittel (31 Prozent) des Edelmetalls verwahrt die Bundesbank in eigenen Tresoren im Inland: 1036 Tonnen. Aktueller Marktwert des gesamten Goldschatzes: 144 Mrd. Euro. Was aber bedeutet in diesem Zusammenhang Besitz. Im Ernstfall verfügen wir gerade über 1036 Tonnen Gold, nämlich die Goldbarren, die in der eigenen Verfügung in den Tresoren der Bundesbank liegen.

Die Publity hat die Quartalszahlen zum 30.09.2012 für alle ihre Fonds veröffentlicht. Im Fonds Nr. 1 wurden bisher Umsatzerlöse in Höhe von ca. 172 % des Kaufpreises erzielt. Beim Fonds Nr. 2 ist für das Jahr 2012 bereits zum 30.09.2012 ca. 95,7 % der Jahresprognose erfüllt worden, sodass unsere Anleger sehr zufrieden mit den Erträgen sein können. Für den Fonds Nr. 3 sieht sie Leistungsbilanz zum 30.09.2012 bereits ein Ergebnis in Höhe von 123,4 % der Jahresprognose vor und im Fonds Nr. 4 wurden die ersten Erträge erzielt. Aufgrund dieser Ergebnisse können unsere Mandanten weiterhin von sehr guten Erträgen bei der Publity auch in der Zukunft ausgehen.


Hannover, 12.10.2012 Die Platzierungsgarantie beim REALE WERTE Fonds 12 ist überschritten. In den ersten sechs Monaten nach Platzierungsstart im April dieses Jahres wurden etwa 25 Millionen neues Eigenkapital in den PROJECT Fonds 11 und 12 eingesammelt. Der PROJECT REALE WERTE Fonds 12 hat die Platzierungsgarantie in Höhe von 15 Millionen Euro überschritten, der Immobiliensparplan wird die Platzierungsgarantie von 10 Millionen Euro in den nächsten Wochen überschreiten. Alleine im vergangenen Monat sind mehr als 2 Millionen Euro dem aktuellen PROJECT Private Placement zugeflossen.

Aktuelle Metallnachrichten Ausgabe 45/2012 vom 19.09.2012 Chinas staatliches "State Reserve Bureau" wird Marktquellen zufolge 10 Tonnen Gallium aufkaufen und sie in strategischen Lagern horten. Zudem sollen 120 bis 140 Tonnen Indium zum selben Zweck aufgekauft werden. Dies ist vor diesem Hintergrund sehr bedeutsam: Bei Gallium liegt die Produktion von Primär-Gallium bei lediglich 106 Tonnen weltweit. Bei Indium wurden 2010 ca. 574 Tonnen Priämr-Indium produziert. Die genannten Mengen, welche China kaufen möchte, sind demnach signifikant. Die chinesischen Käufe treffen auf eine sich ohnehin verknappende Angebotssituation, da die Nachfrage der Industrie nach Indium und Gallium steigt. Quelle: metal pages

Hannover, 14.09.2012 Der Marktwert der Aktie von Apple lag laut Bloomberg bei stolzen 640 Milliarden Dollar am Freitag. Alles Silber, was wir noch aus dem Boden holen können, hatte auf der Grundlage der Daten der Geologen der US-Regierung per Ende 2011 vergangenen Freitag einen Marktwert von 588 Milliarden Dollar. Der oberirdische Bestand von Silber in Form von Barren und Münzen lag selbst unter sehr großzügigen Annahmen bei nur rund 90 Milliarden Dollar. Entscheiden Sie bitte selbst, wo Blasen existieren!

05.09.2012 Der Juni und Juli sind seit langem die schwächsten Monate für den Goldpreis. Darüber hatten wir in unseren Beratungen immer wieder berichtet - unsere Argumente für einen steigenden Goldpreis. Gold im Jahreszyklus - historisch ist eine Performance von 10 – 15 % bis zum Dezember möglich. In den besten Jahren lagen die Werte in der Regel sogar darüber. Die Nachfrage nach Gold gerade aus Staaten wie China oder Indien ist ungebrochen. Beachtet man die Zukäufe der Zentralbanken in den letzten Wochen, so stellt man fest, dass vor allen in den asiatischen und osteuropäischen Ländern physische Zukäufe getätigt wurden. Sollten sowohl China als auch Indien auf eine normale Golddeckung ihres Bruttosozialproduktes kommen wollen, dann wäre die weltweite Goldproduktion auf Jahre hinaus aufgekauft. In den letzten Jahren wurden leider keine großen Vorkommen mehr entdeckt und die Produktion von Gold wird wirtschaftlich und technisch immer aufwendiger. Viele Staaten haben einen Überschuss an US-Dollar und wollen diesen in sicheres Gold eintauschen, also von schwachem Geld in hartes Gold. Das Ende des Papiergeldes oder zumindest eine Währungsreform sind nicht unwahrscheinlich. Eine Rückkehr zum Goldstandard oder Teilstandard wäre möglich und mit Sicherheit ein extremer Zugewinn fürs Gold. Viele institutionelle Anleger haben sich in den letzten Monaten mit Investitionen zurück gehalten, die angehäuften Barmittel werden/müssen wieder investiert werden und gerade für den Investor mit niedriger Risikobereitschaft bietet sich das Gold an.

Berlin, 27. Juli 2012. Die Nobilis Edelholz Sachwertanlagen AG bietet ab sofort das Angebot NobilisPriva in vier Sonder-Rückfluss-Varianten an. Allen vier Varianten ist gemein, dass der erste Rückfluss an die Anleger bereits nach dem ersten Jahr erfolgt. Ermöglicht werden diese Anlagevarianten, weil Nobilis Teile der Rücklagen-Baumbestände in den Verkauf gibt, die in der Pflanzperiode 2004/2005 aufgeforstet wurden und bei welchen bereits 2013 die ersten Ernten anstehen. Die Sonder-Rückfluss-Varianten sind deshalb auch ein zeitlich begrenztes Angebot. Sie stehen in einem limitierten Volumen von insgesamt 3 Mio. EUR zur Verfügung. Mit der Sonderaktion kommt die Nobilis Edelholz Sachwertanlagen AG dem Wunsch vieler Anleger nach, aus der Sachwertanlage in europäisches Edelholz möglichst früh erste Rückflüsse zu erzielen. Ab einem Mindest-Anlage-Betrag von ca. 12.000 EUR lässt sich an den Sonder-Rückfluss-Varianten partizipieren, die neben frühen Rückflüssen attraktive Renditen bieten.

USA erreichen Rekordmarke Die Internetseite "Debtclock" ist das schlechte Gewissen der Vereinigten Staaten von Amerika.In den USA haben die Staatsschulden die Marke von 16 Billionen Dollar (12,77 Billionen Euro) überschritten. Nach der inoffiziellen Schuldenuhr ("Debtclock") kletterten die Schulden erstmals über die 16-Billionen-Dollar-Marke. Der neue Rekord ergäbe eine Pro-Kopf-Verschuldung eines jeden Amerikaners von 51.000 Dollar.Noch Ende Juni lagen die Gesamtschulden des US-Staates bei knapp über 15,8 (Ende 2011: 15,2) Billionen Dollar. Erst im Sommer 2011 war Amerika nur knapp der Zahlungsunfähigkeit entgangen. In letzter Minute hatten sich Demokraten und Republikaner damals auf eine Erhöhung des Schuldenlimits auf knapp 16,4 Billionen Dollar geeinigt.

China möchte für strategische Lager Indium und Germanium kaufen (Aktuelle Metallnachrichten Ausgabe 42/2012) Die chinesische Führung möchte ihre Bestände an strategischen Metallen deutlich aufstocken. So wurde angekündigt, dass das State Reserve Bureau anbietet, 80 Tonnen Indium und 20 Tonnen Germanium zu kaufen. Diese Mengen sind angesichts einer Jahresproduktion von lediglich 1.250 Tonnen Indium inklusive Recycling durchaus signifikant und sollten deshalb tendenziell zu steigenden Preisen bei den betroffenen Metallen führen. Quelle: MetalBulletin

Setzt man das Volumen aller weltweit ausstehenden festverzinslichen Wertpapiere ins Verhältnis zur Weltbevölkerung, dann entfallen auf jeden Erdenbürger 14.201 Dollar, bei Aktien sind es immerhin noch 7.129 Dollar pro Kopf. Wie sieht es bei Gold und Silber aus? Der Wert des je geförderten Goldes liegt bei über 1.300 Dollar pro Kopf, bei Silber sind es gar nur 223 Dollar. Wir wissen: Gold wird gehortet, Silber aber auch verbraucht. Etwa die Hälfte wurde in der Industrie verarbeitet oder ging anderweitig verloren. Also bleiben tatsächlich nur noch 117 Dollar pro Kopf übrig. Für Silber, das in Barren und Münzen gegossen wurde, wären es nach großzügigen Schätzungen gar nur rund zwölf Dollar pro Kopf – also noch nicht einmal eine halbe Unze. Blasen sehen anders aus.

Die Einführung der Unisex-Tarife am 21.12.2012 ist das Thema des Jahres. Und eine Herausforderung für Vermittler, denn nun heißt es: vorausschauend und mit Bedacht agieren und beraten. Wer Vorsorge über eine Risikolebensversicherung betreiben will, muss genau hinsehen, ob die alte Versicherungswelt mit geschlechtsspezifischen Tarifen günstiger ist oder die neue Unisex Welt ab dem 21.12. Für Männer sind die bisherigen Rechnungsgrundlagen in Lebens-, Renten- und Berufsunfähigkeitsversicherung günstiger. Für Frauen sind hingegen bisher Risikolebensversicherungen günstiger als für Männer. Wer vorsorgen möchte, sollte es also unter Umständen vor dem Stichtag tun, um sich dauerhaft die günstigeren Beiträge zu sichern. Wählen Sie für die Vorsorge einen ausreichenden Umfang, denn im ungünstigsten Fall werden Änderungen in bestehenden Verträgen später nach Unisex-Regeln erfolgen. Das heißt: wer nach dem 21.12.2012 seinen Versicherungsschutz erweitert, tut dies zu den dann gültigen, im Zweifel "schlechteren" Rechnungsgrundlagen nach Unisex. Bei Fragen zu diesen Thema sprechen Sie uns gerne an. Quelle: AssCompact, August 2012

Photovoltaik sorgt für Nachfrageschub bei Silber (aktuelle Metallnachrichten Ausgabe 41/2012 vom 24.08.2012) Die gesamte Silbernachfrage ist auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Insbesondere die industrielle Nachfrage sorgte für einen neuen Schub. So werden inzwischen für die Fertigung von Solarmodulen an die 3.000 Tonnen Silber pro Jahr benötigt. Noch vor zehn Jahren wurde aus diesem Sektor kaum Silber nachgefragt. Zum Vergleich: Insgesamt lag die industrielle Nachfrage nach Silber im letzten Jahr bei rund 15.000 Tonnen. Einer der größten Produzenten von Silber ist China, welches aber dennoch netto zu den Silber-Importeuren gehört. Sollte nun die Investment-Nachfrage nach Silber anziehen, ist angesichts dieser Fundamtaldaten ein steigender Silberpreis wahrscheinlich. Quelle: Vontobel

Mit der Steuerbegünstigung für reines Silber in Münzform befindet sich Deutschland in einer Sonderposition. In anderen Mitgliedstaaten der EU unterliegt Silber meist dem vollen Mehrwertsteuersatz. Nach unseren Informationen ist möglicherweise eine Änderung zum 01.01.2013 geplant. Warum sollte man die Steuerbegünstigung beibehalten? Für den Staat macht dies keinen Sinn! Es handelt sich um kein Grundnahrungsmittel, welches subventioniert werden müsste Im Gegenteil drücken Menschen mit dem Kauf von Silbergeld häufig ihr Misstrauen gegenüber dem staatlichen Papiergeld aus. Dies soll der Staat steuerlich fördern? Fazit Wer heute mit 7 % Mehrwertsteuer kauft, braucht nicht auf einen Rücksetzer warten, wie das Rechenbeispiel zeigt: • 1 Kilo-Silbermünze zum aktuellen Kurs mit 7 % MwSt: 865 € • 1 Kilo-Silbermünze zum aktuellen Kurs mit 19 % MwSt: 962 € • Der Preisunterschied beträgt 97 €.

16.08.2012, Financial Times Deutschland: Die milliardenschweren Investoren George Soros und John Paulson glauben wieder an Gold: Sie haben Daten der US-Börsenaufsicht SEC zufolge ihre Anteile am weltgrößten passiven Goldfonds SPDR Gold Trust im Zuge der sinkenden Goldnotierungen des zweiten Quartals wesentlich aufgestockt. Der Goldpreis hatte im zweiten Quartal vier Prozent verloren und damit den höchsten Quartalverlust seit dem dritten Quartal 2008 verzeichnet. Zwischen dem Jahresende 2008 und dem Juni 2011 hatte der Goldpreis um 70 Prozent zugelegt. Soros Fund Management hat im Quartalsvergleich seine Einlagen zum 30. Juni auf 884.400 Anteile mehr als verdoppelt. Im vergangenen Jahr hatte Soros noch große Mengen Gold verkauft, weil er für das Edelmetall "die ultimative Blase" anstehen sah. Kurz darauf erreichte Gold ein Rekordhoch von 1920,30 Dollar die Unze. John Paulson stockte die Zahl seiner Anteile um 26 Prozent auf 21,8 Millionen auf. Es ist das erste Mal seit dem ersten Quartal 2009, dass der als großer Goldfan bekannte Investor wieder zukauft. Auch Paulson hatte 2011 kräftig verkauft, nach Ansicht von Analysten, um Kunden auszahlen zu können.

Aktuelle Metallnachrichten Ausgabe 40/2012 vom 14.08.2012 Iranische und spanische Forscher haben eine neue Methode zur Herstellung sogenannter NO2-Nanosensensoren entwickelt. Diese können feinste Veränderungen des NO2-Gehalts messen und kommen z.B. in Museen zum Einsatz. Durch die entwickelte Technik soll u.a. die Reaktionszeit verkürzt werden. Die neuen Nanosensoren werden aus Indium-Oxid (In2O3) hergestellt. Indium ist ein strategisches Metall, bei dem es von Seiten der Displaytechnik dieses Jahr zweistellig wachsende Nachfrage gibt. Die Industrie kann sich auf steigende Preise dieses Metalls einstellen. Quelle: Strategy Eye

Als Alternative zum physischen Gold können Anleger Papiergold erwerben, also Goldzertifikate, Goldfonds, Gold Exchange-Traded-Funds, sogenannte Gold ETFs, deren Wertentwicklungen an den Preisschwankungen des Goldes orientieren. Bei dieser „Alternative“ geht der Anleger mit seiner Finanzanlage ein Kontrahentenrisiko ein, denn der Wert des Papiergoldes hängt vom Versprechen einer Finanzinstutition ab. Physisches Gold hingegen ist ein Sachwert ohne Kontrahentenrisiko. Die jüngere Generation bevorzugt es in der heutigen Zeit immer stärker, online zu investieren, anstatt physisch zu investieren. Das erhöht die Nachfrage nach Papiergold ohne aber die entsprechenden Risiken mit in die Entscheidung einzubeziehen.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine der wichtigsten Absicherungen für den Menschen. Darin sind wir uns alle einig. Darum wurden im Laufe der Zeit auch immer neue und flexiblere Produkte entwickelt, die es dem Versicherten ermöglichen den Schutz an seine Lebenssituation anzupassen. Die Rede ist von den sogenannten Nachversicherungsgarantien oder auch Nachversicherungsoptionen und Ausbaugarantien. Diese Möglichkeiten bieten dem Versicherten die Chance seinen Schutz ohne eine erneute Gesundheitsprüfung anzupassen. Entweder bei konkreten Anlässen wie Karrieresprung, Hochzeit, Geburt eines Kindes, einem Hauskauf oder wenn die gesetzliche Rentenversicherung wegfällt. Bei einigen Versicherern gibt es auch bestimmte Nachversicherungsmöglichkeiten ohne ein konkretes Ereignis – dieses ist allerdings meistens in der Höhe der Rente limitiert und kann nur innerhalb einer gewissen Zeit ausgeübt werden. Diese Optionen sind sinnvoll, denn die Gesundheitsprüfung kann zu sehr teuren Ergebnissen in der Nachversicherung führen, mit schmerzhaften Leistungsausschlüssen versehen sein oder sogar zu einer Ablehnung führen. Wer also für gute Nachversicherungsoptionen sorgt, sorgt gut für den Kunden – richtig? Aber aufgepasst: Gerne wird eine Berufsunfähigkeitsversicherung in Kombination mit einer betrieblichen Altersvorsorge verkauft. Steuervorteile, evtl. Arbeitgeberzuschüsse und staatliche Förderung sind reizvoll. Wenig Nettoaufwand für den Mitarbeiter und viel Versicherungsschutz. Eine Sache ist unbedingt zu beachten – es gibt Unternehmen, die Nachversicherungsoptionen in der bAV-BU ausschließen!! Laut ihrer Argumentation handelt es sich beim VN und der VP nicht um ein und dieselbe Person. Das Nachversicherungsrecht kann nur vom VN ausgeübt werden – und da das eine Firma ist, geht das nicht. Tückisch hierbei, dass das Ganze nicht in den allgemeinen Bestimmungen und Tarifbedingungen geregelt ist. Urteile – ob diese Arbeitsweise rechtlich haltbar ist, liegen mir noch nicht vor. Wer so einen Fall kennt, möge diesen gern schicken an m.spaete@akzent-makler.de oder spaete@fp-konkret.de. Für diese Hinweise bin ich dankbar. Fragen Sie Ihren Versicherer nach dem Umgang mit bAV und Nachversicherungsoptionen und lassen sich das schriftlich bestätigen! Einen Klageweg beschreiten zu müssen, ist wie immer die aufwendigere „Alternative“. Autor: Michael Späte, Quelle: finanzplanung konkret, Ausgabe 3/2012

In den letzten Wochen wurde in Berlin-Mitte das neueste Projekt eingeleitet: in der Rungestraße errichtet PROJECT drei Mehrfamilienhäuser mit ca. 125 Eigentumswohnungen in gehobener Bauweise und Ausstattung. Das Grundstück hat eine Gesamtgröße von 3.905 Quadratmetern und grenzt unmittelbar an das Spreeufer. Es liegt in einer ruhigen Sackgasse mit überwiegend hochwertig sanierten Altbauten zur Wohnnutzung oder genutzt durch Dienstleistungsgewerbe insbesondere im Bereich Design, Kunst, Kultur und Kommunikation. Der Alexanderplatz mit seinem vielfältigen Einzelhandelsangebot sowie dessen Anbindung an das gesamte regionale und überregionale Verkehrsnetz ist nur einen Kilometer weit entfernt. Die geplante Nutzfläche umfasst ca. 11.000 Quadratmeter. Das Gesamtverkaufsvolumen beläuft sich auf etwa 46 Millionen Euro. Die neuesten Investitionsübersichten zu unseren Fonds finden Sie in unserem Downloadbereich.

Wien - Der vermehrte Hunger der Anleger nach Gold und Silber hat die Umsätze der Nationalbank-Tochter Münze Österreich im Vorjahr in die Höhe getrieben. In diesem Bereich kletterten die Erlöse 2011 von 1,4 auf 2,2 Mrd. Euro und damit auf eine neue Rekordhöhe; dies geht aus dem Geschäftsbericht hervor. Die Nettoerlöse aus Eigenprodukten kletterten von 1,58 auf 2,56 Mrd. Euro und erreicht damit laut der im "Amtsblatt" der "Wiener Zeitung" veröffentlichten Bilanz ebenfalls einen Höchststand. "Das Vertrauen in die solide Wertanlage hat die Nachfrage im Jahr 2011 stark erhöht, sodass die Münze Österreich AG bei Goldanlageprodukten den höchsten Absatz wie auch Umsatz in der Unternehmensgeschichte erzielte. Auch Absatz und Umsatz der 2008 auf den Markt gebrachten Silberbullionmünze Wiener Philharmoniker übertraf erneut die großen Absatzerfolge aller Vorjahre", heißt es. Derzeit sind für das Unternehmen mehr als 200 Mitarbeiter tätig und produzieren rund 450 Mio. Münzen pro Jahr. (APA, 31.7.2012)(aus „derStandard.at“ vom 31.Juli 2012)

Das eingeworbene Kapital des publity Performance Fonds Nr. 3 ist noch einmal um weitere 3 Millionen auf insgesamt 20 Millionen Euro gestiegen. Obwohl die offizielle Zeichnungsfrist erst am 31.12. diesen Jahres endet, ist abzusehen, dass der dritte Fonds der „Performance“-Reihe wesentlich früher geschlossen werden wird. Kein NPL-Fonds konnte bisher in so kurzer Zeit Beteiligungskapital in dieser Höhe vorweisen. Das unterstreicht nicht nur das Vertrauen der Investoren in die publity Fondsprodukte, sondern zeigt auch den großen Bedarf an dieser Assetklasse. Der besondere Bonus: eine Überzeichnung wird es beim publity Performance Fonds Nr. 3 nicht geben. Die Anleger, die sich jetzt noch für die verbleibenden Anteile entscheiden, profitieren von der bisher kürzesten Einlagephase in dieser Assetklasse; sie dauerte nur ca. sechs Monate.


Der Staatsfonds IPIC Phase hat eines des wichtigsten Bauprojekts seiner Geschichte gerade abgeschlossen: die 370 Kilometer lange Ölpipeline von Habschan in Abu Dhabis Süden zum Bruderemirat Fudschaira am Indischen Ozean. 1,5 Millionen Barrel Erdöl (je 159 Liter) pro Tag sollen anfangs durch das 1,20 Meter breite Rohr fließen: 60 Prozent der gesamten Produktion von Abu Dhabi. Dann muss Öl im Wert von 40 Mrd. Dollar pro Jahr nicht mehr durch die Straße von Hormus geschippert werden. Und das reichste der Vereinigten Arabischen Emirate ist seine größte Sorge los. Denn seit der Atomstreit zwischen dem Iran und dem Westen eskaliert, droht das Regime in Teheran immer wieder mit einer Seeblockade der Meerenge, durch die ein Drittel des weltweit verschifften Öls geht. "Diese Pipeline gibt uns ein Gefühl der Sicherheit", sagt Sultan al-Mansuri, der Wirtschaftsminister der Vereinigten Arabischen Emirate. "Nur für den Fall, dass es Probleme gibt." So strategisch wertvoll das Mammutprojekt ist, es kostet IPIC viel Geld: Die Pipelinekonstruktion verschlingt Insidern zufolge 3,3 Mrd. Dollar, Hunderte Mio. werden für die geplante Kapazitätserweiterung auf 1,8 Millionen Fass pro Tag folgen. Und das ist nicht alles: IPIC baut an Fudschairas Küste eine Infrastruktur zur Massenverschiffung auf: Hafen, Pumpstationen, Speichertanks, Raffinerie, Flüssiggas-Terminal. Das treibt selbst Chairman Al Nahjan, Multimilliardär und Halbbruder des Herrschers von Abu Dhabi, an seine finanziellen Grenzen.

Montag, 09.07.2012, 17:45 · von FOCUS-MONEY-Redakteur Frank Mertgen und FOCUS-Online-Redakteur Simon Che Berberich Bloomberg Zentrale der Bundesbank in Frankfurt am Main Und ewig steigt das Risiko: Die Bundesbank hat mittlerweile Forderungen von fast 730 Milliarden gegen über anderen Euro-Ländern angehäuft. Was passiert mit diesen Beträgen, wenn der Euro zerbricht? An astronomische Geldbeträge hat man sich im Laufe der Euro-Krise wohl oder übel gewöhnt. Eine Zahl ragt dennoch heraus: 728,6 Milliarden Euro – auf diese gewaltige Summe belaufen sich mittlerweile die Forderungen der Bundesbank aus dem so genannten Target-2-System. In diesem System werden grenzüberschreitende Zahlungen zwischen Notenbanken der Euro-Zone abgewickelt. Grob gesagt, läuft das so: Ein griechischer Unternehmer kauft einen deutschen Lkw und gibt seiner Hausbank den Auftrag, das Geld zu überweisen. Der Betrag fließt dann über die griechische Zentralbank, die Europäische Zentralbank (EZB) und die Bundesbank auf das Konto des Lkw-Produzenten in Deutschland und erhöht dessen Guthaben. Die deutsche Geschäftsbank des Lkw-Herstellers hat dadurch eine Forderung auf Auszahlung von Zentralbankgeld gegen die Bundesbank. Die Bundesbank hat eine Forderung gegen die EZB, diese eine Forderung gegen die griechische Zentralbank, und letztere wiederum eine Forderung gegen die griechische Geschäftsbank. Als die Welt noch in Ordnung war Lange Zeit war der deutsche Target-2-Saldo relativ ausgeglichen. Im Juli 2007 beliefen sich die Forderungen der Bundesbank gerade einmal auf 20,6 Milliarden Euro. Doch mit Ausbruch der Finanzkrise baut die Bundesbank immer höhere Forderungen auf – vor allem gegenüber Krisen-Staaten wie Griechenland oder Spanien. Das liegt unter anderem daran, dass Deutschlands Exportüberschuss gegenüber diesen Ländern stetig zunimmt während beispielsweise griechische Sparer ihr Geld aus Angst vor einem Euro-Austritt in Deutschland anlegen. Nach Angaben im Monatsbericht der Bundesbank ist der Target-2-Saldo per Ende Juni auf fast 730 Milliarden Euro angestiegen – uns damit so hoch wie noch nie seit Einführung des Euro. Umstritten ist unter Ökonomen jedoch, ob diese Forderungen tatsächlich ein Risiko darstellen – oder ob es sich nur um einen reinen Verrechnungsposten handelt. Ifo-Chef Hans-Werner Sinn warnt seit Monaten beharrlich vor den Risiken aus Target 2. Ökonomen der Universität Jena argumentieren dagegen: „Die Salden sind keine echten Kredite und sollten nicht als solche betrachtet werden“, schreiben sie in einer Studie. Auch die Bundesbank versucht, Ängste zu zerstreuen. Zusammen mit der EZB haben Deutschlands Währungshüter im vergangenen Jahr eine Verteidigung versucht: 1. „Ein Verlustfall tritt nur dann ein, wenn ein Geschäftspartner des Eurosystems ausfällt (. . .)“, schreibt die Bundesbank. Bewertung: Kann Griechenlands Zentralbank pleitegehen? Ja sie kann. 2. Verluste entstehen erst, wenn die Verwertung der Sicherheiten, die diese Geschäftspartner hinterlegen, zu wenig einbringt. Bewertung: Auch das ist eine reale Gefahr – denn die EZB akzeptiert in immer größerem Maße auch schlechte Sicherheiten wie griechische, irische oder portugiesische Anleihen als Pfand; egal, welche Ratings diese Papiere haben. 3. „Er (gemeint ist ein Verlustfall) trifft immer das Eurosystem als Ganzes, unabhängig davon, bei welcher nationalen Zentralbank er sich materialisiert“, so die Bundesbank. Bewertung: Auch dieses Argument beruhigt kaum. Selbst wenn alle Eurostaaten haften, bleibt an Deutschland immer der Löwenanteil hängen – entsprechend unseres Anteils, am EZB-Eigenkapital. Das wären im Fall von Target 2 140 Milliarden Euro. Schlimmer noch: Sobald einer oder mehrere Euro-Staaten pleitegehen, steigt der deutsche Anteil an den Verlusten. Und welchen wert die Sicherheiten nach einem Auseinanderbrechen des Euro hätten, ist völlig offen. Sollte eines oder mehrere Länder Südeuropas die Euro-Zone verlassen, könnte auf Deutschland also eine gewaltige Rechnung warten. Kein Wunder, dass EU-Diplomaten beim Thema Target 2 mittlerweile die Augen verdrehen.

Nach mehr als zwei Wochen Streik der Ölarbeiter hat Norwegens Regierung eine Zwangsschlichtung angeordnet. Damit ist die Förderung des Rohstoffs in dem Land gesichert - Investoren reagieren erleichtert.In letzter Minute hat Norwegens Regierung eine Blockade der Öl- und Gasförderung verhindert. Norwegens Wirtschaft ist stark on der Öl- und Gasindustrie abhängig. Eine Verschärfung des Arbeitskampfes drohte die norwegische Ölbranche vollends lahmzulegen. Norwegen ist der größte westeuropäische und der achtgrößte Ölförderer der Welt, der Großteil des Rohstoffs ist für den Export nach Europa bestimmt. 2011 produzierte Norwegen insgesamt laut "BP Statistical Review of World Energy" pro Tag rund zwei Millionen Barrel (je 159 Liter) Öl, 2,3 Prozent der Gesamtförderung der Welt. Die Menge entspricht fast dem gesamten deutschen Tagesverbrauch. Bislang waren von dem Streik nur gut 13 Prozent der norwegischen Öl- und knapp vier Prozent der Gasproduktion betroffen.

Auf der vor wenigen Tagen beendeten Fachmesse ACHEMA in Frankfurt/Main wurden neuartige temperaturstabile Druckmittler vorgestellt. Diese finden Einsatz in industriellen Messgeräten, welche je nach Anwendung besonders widerstandsfähig gegenüber den gemessenen Materialien sein müssen. Es gibt zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Pharma, Biotechnologie und Chemie. Die neu vorgestellte Generation an Druckmittlern basiert auf Hastelloy und Tantal. Besonders bei Tantal steigt die Nachfrage ohnehin bereits signifikant an, u.a. wegen des Einsatzes dieses strategischen Metalls im Wachstumsmarkt Kondensatoren. Quelle: MM Maschinenmarkt

Forscher des Ferdinand-Braun-Instituts/Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik haben technische Verbesserungen für Technologie-Laser mit rotem Spektralbereich entwickelt. Es geht um die Integration von sogenannten "Bragg-Gittern" zur Verbesserung der Effizienz. Input für die Herstellung von Industrielasern sind neben Arsenid insbesondere die strategischen Metalle Gallium und Indium. Seit Jahren liegen die Wachstumsraten für die Lasertechnologie in Europa bei rund 10% pro Jahr. Die Nachfrage nach Gallium und Indium steigt entsprechend, was Preissteigerungen wahrscheinlich macht. Quelle: Forschungsverbund Berlin e. V.

Das Säbelrasseln im Persischen Golf geht in eine neue Runde. Währen die USA mehrere Tarnkappen-Jäger in das Gebiet entsenden, testet das Teheraner Regime Kurz- und Mittelstreckenraketen, die auch Israel erreichen können. Nach dem Inkrafttreten des Öl-Embargos durch die EU droht Teheran zudem mit der Schließung der Straße von Hormus. Die USA haben nach einem Zeitungsbericht in den vergangenen Monaten ihre Militärpräsenz im Persischen Golf deutlich verstärkt. Ziel sei es, den Iran davon abzuhalten, die Straße von Hormus für Öltanker zu sperren, schreibt die "New York Times". Zudem solle Israel vor einem Angriff geschützt werden. Um die Straße von Hormus offen zu halten, verstärken die USA ihre Präsenz am Persischen Golf. Um die Straße von Hormus offen zu halten, verstärken die USA ihre Präsenz am Persischen Golf. Außerdem werde der Druck im Atomstreit mit der Führung in Teheran erhöht, hieß es weiter. Es seien mehr Kampfflugzeuge in die Region beordert worden, die iranische Raketenstellungen oder Atomanlagen angreifen könnten. Unter anderem haben die USA im April mehrere Tarnkappen-Jäger vom Typ F-22 "Raptor" an den Golf verlegt, hieß es in dem Bericht.

Die aktuellen Ölpreise sind ein Dauerthema und die Medien bestätigen es täglich: Investitionen in Erdöl- und Erdgasquellen sind derzeit beste Wahl. Aufgrund ihrer Beteiligung an der KSH Energy Fund III GmbH & Co. KG können sich unsere Anleger demnach entspannt zurück lehnen. Sie haben eine erfolgversprechende Investition getätigt und erhalten in Kürze eine erste Gewinnausschüttung! Mitte Februar 2012 wurde der Fonds mit einem Zeichnungsvolumen in Höhe von US$ 17.450.000 geschlossen. Von den Geldern wurden bereits über 90% wie folgt investiert: - 23 der geplanten 24 Quellen sind bereits gebohrt - 11 davon produzieren bereits und liefern durchschnittlich 26 Barrel Erdöl pro Quelle und Tag - Die 13 verbleibenden Quellen befinden sich auf dem Weg zur Fertigstellung und Produktionsreife oder bereits in der Phase der Testproduktion Die letzten Bohrarbeiten sollen bis Ende Juni abgeschlossen sein und die Planung von MexTex - dem technisch verantwortlichen Operator auf dem Feld - sieht vor, alles Quellen bis Ende September in regelmäßiger Produktion zu haben. Wir freuen uns darüber, dass der Fonds aufgrund des vorzeitigen Investitions- und Produktionsbeginns anstelle des ursprünglich geplanten Ausschüttungsstartes im Oktober 2012 bereits Mitte Juli 2012 eine Vorab-Ausschüttung an unsere Anleger vornehmen wird. Basierend auf dem Cash-Flow der ersten 6 Monate, somit ein Quartal eher als ursprünglich prognostiziert. Neben dem Frühzeichnerbonus wird anteilig der Liquiditätsüberschuss in Höhe von 7% vor US-Steuer ausgeschüttet werden.

US-amerikanische Forscher melden, dass bei Photovoltaik-Modulen eine Erhöhung des Indium-Anteils den Wirkungsgrad verbessern könnte. An den Sandia National Laboratories fanden entsprechende Untersuchungen statt. Eine Erhöhung des Indium-Anteils auf 33% in Nanodraht-Solarzellen könnte es ermöglichen, eine breitere Palette an Wellenlängen zu absorbieren. Der Wirkungsgrad könnte entsprechend steigen. Sollte dies bei der Produktion entsprechend aufgegriffen werden, würde es die Nachfrage nach Indium weiter erhöhen, was zu entsprechenden Preissteigerungen führen könnte.