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Was sind Einlagensicherung und Staatsgarantien heute noch wert? Nach den Plänen der EU, die ab 2015 umgesetzt werden sollen, werden Sparer noch vor den nationalen Einlagensicherungsfonds zur Kasse gebeten. Die Feuerwehrfonds von Sparkassen, Genossenschafts- oder Privatbanken haften demnach erst, wenn das Geld von Ihrem Konto schon weg ist. Haftungskaskade Sie haben noch nie von einer Haftungskaskade gehört? Dann sollten Sie die folgenden Zeilen genau lesen. Die Haftungskaskade gefährdet Ihre Ersparnisse, Ihr Konto, Ihr Geld. Sie werden von der Enteignung bedroht und sollten gut aufpassen und in den nächsten Wochen die richtigen Schutzmaßnahmen ergreifen! Sicherheit Eines ist heute sicher! Es gibt keine absolut sichere Anlageform mehr. Wer glaubt, sein Vermögen dem staatlichen Zugriff entziehen zu können, ist entweder ein Optimist oder hat sich bereits längst seinem Schicksal ergeben. Mittlerweile sind so viele rote Linien überschritten; wer einfach so Versprechen und Gesetze bricht, dem glaubt man nicht. Oder glauben Sie wirklich, dass sich Politiker an die 100.000 EUR-Grenze halten werden, nach all den Tabubrüchen und roten Linien, die man niemals überschreiten wollte? Vielleicht haften Sie bald schon ab 50.000 EUR oder 20.000 EUR oder vielleicht schon ab 1 EUR, genau das kann heute niemand mehr vorhersagen. Wir wissen nur, dass die Banken, so wie sie derzeitig bestehen, in der Zukunft nicht mehr bestehen können. Mit anderen Worten: Banken werden in der Zukunft getrennt. Eine „kleine Zahl“der spanischen Bankschulden 305% des BIP Oder 3.300.000.000.000 € Vor dem Traualtar Schon vor dem Traualtar hieß es: Drum prüfe, wer sich ewig bindet! Was sind schon Ewigkeiten. Herr Schäuble verlangt von uns, dass wir uns unsere Banken besser und näher ansehen. Heute gibt er unverbunden zu: Wer sein Geld zu Banken bringt, die höhere Zinsen böten, müsste sich des höheren Risikos bewusst sein, als wenn sie das Geld zur Bank nebenan bringen. Jede Bank und jeder Investor muss wissen, dass Chancen auch Risiken sind, wobei es sich meiner Kenntnis entzieht, wo die Chance bei einem Zins von 0,5 % oder 0,3 % auf einem Sparkonto besteht. Mit anderen Worten kann man auch die Meinung von Herrn Schäuble wiedergeben; Er verlangt von Ihnen, Bankenbilanzen zu lesen, sie zu beurteilen und sie zu verstehen. Das ist doch sicherlich kein Problem für Sie, oder? Handlungsbedarf Als Anleger sollten Sie jetzt handeln. Sicherheit muss jetzt neu definiert werden. Guthaben auf Girokonten, Sparbüchern, Tages- und Festgeldkonten, Schuldverschreibungen und Zertifikate gehören auf jeden Prüfstand. Auf der anderen Seite (der heutigen sicheren Seite) stehen Anleger zumindest nach dem derzeitigen Stand der Politikplanung mit Bundesanleihen, Aktien, Gold und allen Arten von sogenannten Sondervermögen, also auch Investmentfonds. Sie stehen ab sofort vor einer völlig neuen Situation, in der Handeln gefragt ist. Derzeitig befinden wir uns bei Gesetzen, roten Linien o.ä. in völlig freiem Fall und viele der Personen, mit denen wir zusammentreffen, kommen uns vor wie zwei Personen, die von einem Wolkenkratzer aus dem 300. Stock springen. Wenn Sie im gleichen Wolkenkratzer, nur aus dem 3. Stock springen und Sie beim Aufprall etwas Weiches unter sich finden, könnte der Aufprall ohne größeren Schaden geschehen. Aber derzeit handeln viele Menschen nach dem Motto: Ich befinde mich im freien Fall und sehe nach 200. Stockwerken gerade das 100. Stockwerk an mir vorbeirasen und erzähle mein Gegenüber: „Siehst Du, es ist doch noch gar nichts passiert!“ Die Frage ist nur; Was passiert, wenn der andere im 98. Stock den Rettungsfallschirm, zum Beispiel aus Gold und Silber zieht und Sie selber nur noch dumpf aufschlagen? Wenn Sie bei Ihrer Bank das Geld auf ein Sparbuch einzahlen, geben Sie Ihrer Bank ein Darlehen. Sprechen Sie uns an und treffen Sie eine Entscheidung. Ich wünsche Ihnen eine glückliche Hand dabei und denken Sie immer daran: „Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem Inneren Wert zurück.“ - Voltaire -

Energy Capital Invest startet dritte Bohrung in Alaska schneller als geplant. Weitere 30 Millionen US-Dollar an staatlichen Subventionen stehen zur Auszahlung an – Fondsschließung der XVII KG am 10. Mai 2013. Stuttgart, 23.04.2013. Nachdem die Bohrplattform „Spartan 151“ aufgrund der im Herbst und Winter auftretenden Wetterverhältnisse im eisfreien Hafen Port Graham überwinterte, wurde sie vor wenigen Tagen wieder in die Kitchen Lights Unit im Cook Inlet, Alaska gebracht, um dort ihre Arbeit für die kommende Bohrsaison aufzunehmen. Heute Nacht, gegen 2 Uhr deutscher Zeit, erfolgte der Bohrbeginn der mittlerweile dritten Bohrung in dem ECI-Fördergebiet –und das rund 2 Wochen vor dem ursprünglichen Plan. Zuvor hatte das Team des US-Partners der Energy Capital Invest gemeinsam mit dem Bohrplattformbetreiber alle erforderlichen Tests und Prüfungen des Staates Alaska in Bezug auf die umweltrechtlichen Vorgaben und den Betrieb der Bohrplattform erfolgreich absolviert. Alle erforderlichen Genehmigungen für die dritte Bohrung wurden daraufhin erteilt. Somit liegt der US-Partner der Energy Capital Invest nicht nur mit der ECI vereinbarten Vorgehensweise voll im Plan. Auch wurde der mit dem Staat Alaska vereinbarte und bereits bis 2016 genehmigte Explorationsplan bislang vollständig erfüllt. Wie schon bei den beiden vorangegangenen Bohrungen dürfte auch die Größe des Reservoirs der dritten Bohrung deutlich über den ursprünglichen Annahmen liegen. Diese erfolgt in unmittelbarer Nähe zu den ersten beiden erfolgreich durchgeführten Bohrungen und somit in dieselbe geologische Formation. Auch bei einem der wesentlichen Bestandteile des Sicherheitenkonzeptes der Alaska-Fonds, der staatlichen Subvention aller Bohr- und Infrastrukturkosten, verläuft alles planmäßig. So stehen in Kürze erneut Auszahlungen des Staates Alaska als Rückerstattung für bisher geleistete Investitionen an: Diesmal in Höhe von 30 Millionen US-Dollar. Insgesamt wären damit bereits Subventionen in Höhe von rund 100 Millionen US-Dollar vom Staat Alaska für die Erschließung des ECI-Fördergebietes geleistet worden. Aufgrund der bisher äußerst erfolgreich verlaufenen Platzierung ist eine Beteiligung an der US Öl- und Gasfonds XVII KG nur noch bis zum 10. Mai 2013 möglich. Das inzwischen etablierte Konzept als Kurzläufer bietet erneut einen maximalen Gewinnanteil von derzeit 41 Prozent bei einer Laufzeit bis zum 30. Juni 2016. Konzeptionsgemäß sind die Gewinne für die Anleger unter Berücksichtigung des Progressionsvorbehaltes steuerfrei.

Nach Merkels Machtwort Ende März nun endgültiges Aus für Altmaiers "Strompreis-Bremse": Keine rückwirkenden Kürzungen bei den EEG-Vergütungen - Gespräche zwischen Bund + Ländern sind gescheitert! Nach Entscheidung von Bundeskanzlerin Merkel auf dem Energiegipfel am 21. März in Berlin, die bestehenden EEG-Vergütungen nicht rückwirkend zu kürzen (Altmaiers Vorschlag eines "EEG-Solis"), ist nur knapp einen Monat nach dem ergebnislos verlaufenen Energiegipfel von Bund und Ländern die von Umweltminister Altmaier (CDU) geforderte "Strompreisbremse" endgültig vom Tisch. Das nach dem Treffen mit den Verhandlungen betraute Bundeskanzleramt erklärte am Samstag das Aus der Gespräche. Auf Druck der von SPD und Grünen geführten Bundesländer hatte Altmaier während der Verhandlungen unter anderem die geplanten rückwirkenden Förderkürzungen für Ökostrom aus seinem Maßnahmenkatalog streichen müssen. Zum endgültigen Abbruch der Gespräche führten nun die unterschiedlichen Auffassungen zwischen Bund und Ländern über eine Senkung der Stromsteuer sowie über Pläne, die teilweise von der EEG-Umlage befreite stromintensive Industrie stärker bei der Finanzierung der Ökostrom-Förderung in die Pflicht zu nehmen. Quelle: PHOTON, www.photon.de

MITTEILUNG EINES HÄNDLERS am 25.04.2013 ...es ist unklar, ob die Verantwortlichen für die Marktmanipulation der Edelmetallpreise am 12. und 15. April jemals zur Verantwortung gezogen werden. Aber die Kleinanleger haben sich nicht beirren lassen und die künstliche Kursdrückung dazu genutzt, nochmals günstig Gold und Silber nach zu kaufen. Diese weltweiten physischen Käufe haben dazu geführt, dass vielerorts die Edelmetallhändler leer gekauft wurden. Die Nachbeschaffung von Ware gestaltet sich sehr schwierig, denn beispielsweise werden die silbernen Philharmoniker nur noch vereinzelt zugeteilt und im Großhandel keine neuen Aufträge für silberne Maple Leafs angenommen. Wir hoffen, dass sich die Lage wieder normalisiert und bleiben für Sie bei der Nachbeschaffung am Ball. Nutzen Sie in unserem Shop die Funktion "E-Mail-Benachrichtigung bei Verfügbarkeit" und lassen Sie sich für vorübergehend ausverkaufter Ware vormerken. So erhalten Sie automatisch eine Benachrichtigung, sobald der gewünschte Artikel wieder für Sie verfügbar ist. Dann sollten Sie aber schnell handeln, denn sonst kann es sein, dass der Artikel gleich wieder ausverkauft ist

Wer in den letzten Tagen auf die Kurse von Gold und Silber geschaut hat, gewinnt den Eindruck, dass sämtliche Krisen über Nacht verschwunden sind. Doch während der größte Preisrutsch in der Geschichte der Edelmetalle für große Verunsicherung auf dem Papiermarkt sorgt, setzt im physischen Markt bei den Edelmetallhändlern ein GOLDRAUSCH ein. Inzwischen hat sich der Staub gelegt, nach zwei Tagen im freien Fall hat sich der Goldpreis erwartungsgemäß konsolidiert und konnte einen Teil der Verluste erneut ausgleichen. Unterdessen wird physisches Gold knapp: die US Mint hat am Montag, 15.03.2013 insgesamt 63.500 Unzen Gold, das sind 2 Tonnen, verkauft. Auf Jahressicht wurden bis zum 19. April 2013 rund 460.000 Unzen Gold und 16.610.000 Unzen Silber verkauft. Die südafrikanische Münzprägestätte hat bereits angekündigt, keine Bestellungen für die beliebte Krügerrand-Münze mehr anzunehmen, die australische Perth Mint spricht von „explodierenden“ Goldmünzenverkäufen. Im Klartext: Von einem Vertrauensverlust in den sicheren Hafen kann wahrlich keine Rede sein. Oder kennen Sie einen Markt der fällt und die Kunden stehen „Schlange“ um zu kaufen? Doch wie konnte es vor diesem Hintergrund zu einem historischen Preisrutsch kommen? Als Gründe werden immer wieder mögliche Goldverkäufe der zyprischen Nationalbank sowie eine Aufhellung der weltweiten Konjunktur oder ein bevorstehendes Ende der geldpolitischen Lockerungen genannt. Diese Gründe erscheinen bei näherer Betrachtung allerdings wenig glaubwürdig. Besonders kurios muten die Sorgen um ein Ende der geldpolitischen Lockerungen an. 2013 ist das Jahr des Währungskrieges zwischen der Bank of Japan und der FED. Es dürfte noch einige Zeit ins Land gehen, bis die massive Geldmengenausweitung von Yen und Dollar vorbei ist. Unterdessen wird physisches Gold zur Mangelware; Anleger haben offenbar nicht vergessen, dass die EU-Finanzminister ausgerechnet am Wochenende vereinbart hatten, Spareinlagen von über 100.000 Euro im Falle einer Bankpleite mit in die Haftung zu nehmen. Im Klartext: Spareinlagen sind ab sofort nicht mehr sicher, die Einlagensicherung ist zu einem wertlosen Versprechen geworden. Für Edelmetall-Anleger bieten sich aktuell günstige Einstiegsgelegenheiten. Die meisten Kunden stocken bei diesem Preisniveau ihre Bestände auf, was zu erheblichen Lieferengpässen führt. Die überwältigende Mehrheit der Kunden vertraut auch weiterhin auf die monetären Edelmetalle Gold und Silber als Krisen- und Inflationsschutz. Die anhaltende Nachfrage der Schwellenländer, den Zentralbanken wie auch von privaten Anlegern, dürfte den Goldpreis in den kommenden Wochen und Monaten stützen und dafür sorgen, dass 2013 nicht das Jahr wird, in dem das goldene Investment-Zeitalter sein Ende gefunden hat.

Erste GaLaSys-Produktlinie steht zum Verkauf Berlin, 19. März 2013. Sie haben sich schon immer gefragt, was sich aus Robinie machen lässt? Von den objektiven Materialeigenschaften her ist das Robinienholz einzigartig: extrem hart und biegefest, außerordentlich widerstandsfähig und witterungsbeständig. Diese Qualitäten prädestinieren die Robinie für eine Verwendung im Außenbereich, der besonders hohe Anforderungen stellt. Die Lignum-Gruppe hat diesem Sachverhalt mit der Entwicklung von GaLaSys, dem weltweit ersten Bausystem für den Garten- und Landschaftsbau aus Robinienholz, Rechnung getragen. GaLaSys wurde vom unternehmenseigenen Holzverarbeitungsbetrieb entwickelt, um die herausragenden Eigenschaften des Robinienholzes voll zum Tragen zu bringen. Das System wurde letztes Jahr auf der GaLaBau in Nürnberg der Öffentlichkeit vorgestellt und in enger Zusammenarbeit mit Praktikern und Landschaftsarchitekten getestet und weiterentwickelt. Mit den GaLaSys-Pflanzgefäßen bietet Ihnen die eigens gegründete Vertriebsgesellschaft RoBaSys Robinien-Stab-Bausysteme GmbH nun die erste Produktlinie, die den hohen Ansprüchen an unsere Holzprodukte gerecht geworden ist: modern in der Anmutung, edel in der Optik, praktisch in der Handhabung, langlebig in jeder Umgebung. Tiefengefirnisste Robinie und Edelstahl gehen eine Symbiose ein, in der sich natürliche Wärme und technische Präzision verbinden. Besuchen Sie den Online-Katalog und überzeugen Sie sich mit eigenen Augen von der Eleganz und Vielfalt der GaLaSys-Pflanzgefäße.

Japan drückt mächtig aufs Tempo und setzt die Kräfte der freien Märkte ausser Kraft. Das Auftreten ist umfassend und aggressiv. Es handelt sich um ein Experiment für das es keinen Beipackzettel gibt, da es keine Erfahrungswerte aus der globalen Finanzhistorie gibt. Es wird deutlich, dass Inflation (Ziel 2%) sehr intensiv auf den Wunschzetteln der japanischen Politik und der gleichgeschalteten BoJ steht. Die Marktreaktion am Devisenmarkt ist logisch und konsequent. Der JPY ist schwach. Die Reaktionen am Bondmarkt und am Aktienmarkt in Tokio sind nachvollziehbar. Die Reaktion am Edelmetallmarkt ist vollständig absurd. In Tokio, in den USA und in den UK werden Währungen ohne realwirtschaftlichen Gegenwert aggressiv inflationiert. Die EZB hebt sich hier sehr positiv ab (keine Anleiheankäufe seit mehr als 12 Monaten, Bilanzsumme rückläufig)! Diese außereuropäische Geldflut muss sich auf Anlageklassen, die sich außerhalb dieses reinen Finanzsystems bewegen (Realwerte,) grundsätzlich positiv auswirken. So weit zur Schulbuchökonomie und der Kraft des normativ Faktischen. Gold und Silber sind die Währungen ohne Fehl und Tadel mit einem unbestechlichen Trackrecord seit 5000 Jahren. Deswegen haben Zentralbanken (Ausnahmen das “smarte” UK, das “vorausschauende” Kanada und das “kluge” Australien – “Gold is sold – stupid”) Gold immer als ultimative Reserve gehalten. Wirklich smarte Zentralbanken (China, Russland, Brasilien … die Zentralbanken der Schwellenländer) bauen Reserven auch bezüglich der unorthodoxen (chaotischen) Politikansätze des Westens (vor allem EUROZONE) aus guten Gründen auf. Die edlen Metalle haben keine Demographieprobleme, keine Staatsschulden und keine Probleme im Sozialsektor. Sie sind in der physischen Form bezogen auf die Entwicklung der Weltbevölkerung und das umlaufende Geld schlicht weg und ergreifend knapp und werden tendenziell im Verhältnis zum umlaufenden Geld täglich knapper! Durch jeden Kauf egal ob direkt oder im Lager oder über einen Sparplan verknappen wir gemeinsam das Angebot. Die Nachfrage erhöht sich automatisch durch die steigende Weltbevölkerung und dem damit verbundenen Zuwachs von Personen, die höhere Einkommen erzielen. Gold und Silber sind in den letzten Monaten abgeschlachtet worden. Nicht physisches Angebot ist dafür verantwortlich. Das ist weiter knapp. Nein, es ist “Papiergold” und “Papiersilber” an den US-Futuremärkten. Mit anderen Worten sind JP Morgan, HSBC und Citi (absolute Marktdominanz bei den US-Future Edelmetallen = monopolistisches Oligopol) und dahinter stehende Kräfte dafür verantwortlich, dass Gold und Silber aggressiver über Futures “gedruckt” werden als der JPY. Um den IRRSINN die Krone aufzusetzen flüchten die Menschen weltweit in BITCOINS, die in den letzten Stunden Ihre Höchstkurse erreicht haben.

Aktuelle Metallnachrichten Ausgabe 17/2013 MMnews meldet, dass einem bisher unveröffentlichten Plan des Bundesfinanzministeriums zufolge im Mai eine Zwangsabgabe für Sparer eingeführt werden soll. MMnews dazu: "Unter dem Code-Namen `Spazwa´ wurde ein interner Kreis der Regierung in Berlin damit beauftragt, in Zusammenarbeit mit den Banken die Abbuchung von 30% von jedem Konto vorzubereiten und für die technische Abwicklung der Maßnahme zu sorgen." Betroffen sein soll demzufolge jeder Kontoinhaber. Mit den Mitteln soll den Gerüchten zufolge die Euro-Schuldenkrise gelöst werden. Quelle: MMnews

Noch sind Kernkraft und fossile Energien die bestimmenden Energien in unserem Umfeld. Diese lassen sich nur mit einem enormen Kapitalaufwand und unter hohem politischen und militärischen Einsatz erschließen. Erneuerbare Energien sind hingegen leicht zugänglich und weiträumig verteilt und kommen überall auf der Welt vor. Sonne, Wind, Erdwärme und Wasserkraft sind Energiequellen, auf die Alle einen Zugriff haben und die für jeden verfügbar sind. Wir empfehlen Ihnen das Buch von Jeremy Rifkin „Die dritte industrielle Revolution“, die Ihnen erläutert, wie unsere Energieversorgung der Zukunft, basierend auf fünf Säulen, sich entwickeln kann. Die erste Säule existiert bereits in Europa. Gesetzte, die erneuerbare Energien fördern, wie etwa durch Einspeisevergütung. Die zweite Säule ist die dezentrale Energiegewinnung, etwa durch Gebäude, die jedes für sich ein kleines Kraftwerk darstellen. Mehr erfahren Sie in dem Buch von Jeremy Rifkin, dass Sie im Campus Verlag bestellen können. TKÖ

Seien Sie smart! Seit Januar 2013 bieten wir Ihnen die Möglichkeit, mit Sparbeiträgen ab 25 EUR und Einmalbeiträgen in beliebiger Höhe in Gold zu investieren und auf einem Edelmetallkonto, ähnlich einem Girokonto, zu verwalten. Wählen Sie Ihre eigene Sparsumme individuell aus und entscheiden damit selber, in welcher Preiskategorie Sie einkaufen möchten. Folgende Varianten stehen zur Auswahl: Smart 10.000,- € ohne Bonus Business 20.000,- € 2,5 % Bonus Premium ab 30.000,- € 5,0 % Bonus Aus Ihrem Goldkonto können Sie in jede beliebige Währung online sekundenschnell überweisen. Sie können sogar in Gold oder Silber überweisen. Als Startguthaben erhalten Sie von uns 10 Gramm Silber sowie unsere Dankeschön-Karten. Lassen Sie sich überraschen und sprechen Sie uns an, wenn Sie mehr darüber erfahren möchten!

Hafnium ist eines von 14 Elementen, bei denen die Angebotssituation laut Europäischer Union "kritisch" ist. IBM vermeldet, Computer mit Kohlenstoffnanoröhrchen statt Silizium herstellen zu wollen. Laut Unternehmensangaben sei man von der Fertigung von Mikroprozessoren auf dieser Basis noch "um Faktor 10" entfernt, habe aber signifikante Fortschritte erzielt und forsche weiter. Es könnten dann Prozessoren mit der dreifachen Geschwindigkeit und weniger Energiebedarf der heutigen Modelle möglich sind. Eine Basis der neuen Technologie ist das Element Hafnium. Quelle: Gizmodo

Gold - Eine Währung oder ein Mythos Gold wird nicht gedruckt sondern geprägt oder gegossen. Es ist nicht vermehrbar und dient seit mehr als einem Jahrtausend als Wertaufbewahrungs- und Zahlungsmittel. Ungeachtet kommender und gehender Währungssysteme konnte es seinen realen Wert über diese Zeit hinweg ungefähr halten. Das liegt daran, dass das Goldangebot zwar über den Papiermarkt den Launen der Zentralbanken ausgesetzt ist, aber eine ganz grundlegend begrenzte Angebotsseite hat. Die insgesamt ausstehenden, oberirdischen Goldanteile - also die Menge, die in den letzten Jahrtausenden abgebaut wurde - liegen ungefähr bei 160.000 Tonnen. Jedes Jahr kommen aus der Bergbauproduktion knapp 2.600 Tonnen hinzu Für viele ist der Nachteil jedoch, dass Gold keine Zinserträge abwirft. Eine Unze Gold wird auch im nächsten Jahr noch eine Unze sein, und auch in darauf folgenden Jahr. Aus diesem Grund wird Gold manchmal auch als unproduktive Finanzanlage bezeichnet. Dies kann aus unserer Sicht aber irreführend sein. Wir glauben stattdessen, dass man Gold nicht als Ersatz für Aktien, Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen betrachten sollte. Denn diese Anlagen haben Kapital- oder Ausfallrisiken, die sich schließlich auch in Risikoaufschlägen niederschlagen. Spätestens seit der Einführung der CAC-Klauseln in den EUROBonds seit Januar 2013 sind die Ausfallrisiken manifestiert. Man sollte Gold stattdessen als Währung betrachten, als eine Währung, die keine Zinsen abwirft. Dollars, Euro, Yen und andere Währungen lassen sich anlegen, um Zinserträge zu generieren; dieser Zinssatz dient der Kompensierung des sinkenden Wertes von Papierwährungen durch Inflation. Gold hält hingegen langfristig seinen realen Wert, weshalb auch keine Zinsen nötig sind.“ Nutzen Sie daher unser GOLDGIROKONTO und begreifen Sie GOLD als Währung. Werden Sie smart !

Frische Luft aus der Dose Der chinesische Multimillionär Chen Guangbiao, der bekannt ist für seine Wohltätigkeitsaktionen, hat am Mittwoch im Geschäftsviertel Beijings Dosen mit frischer Luft ausgegeben. Der chinesische Multimillionär Chen Guangbiao, der bekannt ist für seine Wohltätigkeitsaktionen, hat am Mittwoch im Geschäftsviertel Beijings Dosen mit frischer Luft ausgegeben, wie die Beijinger Morning Post berichtete. "Frische Luft – für jeden eine Dose!", riefen der Recycling-Magnat und seine Angestellten. Chen's ungewöhnliche Aktion zog die Aufmerksamkeit vieler Passanten auf sich, die sehen wollten, wie der großzügige Wohltäter seine Dosenluft anwendet. Die Luftqualität in der Stadt hat sich am Montag im vierten Anflug heftigen Smogs nochmal verschlechtert. Chen's Initiative hat viele Reaktionen im Internet hervorgerufen, wobei einige Leute der Ansicht sind, dass das Ganze nur Schein sei. Ein Internetnutzer fragte, ob es sich wirklich um ein umweltfreundliches Produkt handele, schließlich kann nur wenig Luft in der Dose sein. In einem Kommentar heißt es: "Chen hat eine Marktlücke entdeckt. Ich könnte mir vorstellen, dass es irgendwann wirklich frische Luft aus der Dose gibt – mit Lieferservice." Ein anderer Kommentar lautet: "Chens's Aktion sollte unterstützt werden, selbst wenn alles nur Show ist. Schließlich ist frische Luft mittlerweile ein wertvoller Luxus." Berichten zufolge hat Chen's Unternehmen am Mittwoch insgesamt 230.000 Dosen mit frischer Luft vergeben. german.china.org.cn | 02. 02. 2013

Gold steigt das 12. Jahr in Folge Im Jahr 2012 stieg der Goldpreis um 7,0 % und konnte zum zwölften Mal hintereinander einen Anstieg gegenüber dem US-Dollar verbuchen. Der durchschnittliche jährliche Anstieg des Goldpreises in Dollar beträgt damit für die letzten zwölf Jahre 16,8 %. Gold stieg 2012 außerdem auch gegenüber allen 8 anderen großen Währungen der Welt, wie aus der nachfolgenden Tabelle ersichtlich wird. Die durchschnittlichen jährlichen Anstiege liegen auch gegenüber all diesen anderen Währungen im zweistelligen Bereich. Gold - Jährliche Veränderung in % USD AUD CAD CNY EUR INR JPY CHF GBP 2001 2.5% 11.3% 8.8% 2.5% 8.1% 5.8% 17.4% 5.0% 5.4% 2002 24.7% 13.5% 23.7% 24.8% 5.9% 24.0% 13.0% 3.9% 12.7% 2003 19.6% -10.5% -2.2% 19.5% -0.5% 13.5% 7.9% 7.0% 7.9% 2004 5.2% 1.4% -2.0% 5.2% -2.1% 0.0% 0.9% -3.0% -2.0% 2005 18.2% 25.6% 14.5% 15.2% 35.1% 22.8% 35.7% 36.2% 31.8% 2006 22.8% 14.4% 22.8% 18.8% 10.2% 20.5% 24.0% 13.9% 7.8% 2007 31.4% 18.1% 11.5% 22.9% 18.8% 17.4% 23.4% 22.1% 29.7% 2008 5.8% 33.0% 31.1% -1.0% 11.0% 30.5% -14.0% -0.3% 43.7% 2009 23.9% -3.6% 5.9% 24.0% 20.4% 18.4% 27.1% 20.3% 12.1% 2010 29.8% 15.1% 24.2% 25.5% 40.2% 25.3% 13.9% 17.4% 36.3% 2011 10.2% 8.8% 11.9% 5.1% 12.7% 30.4% 3.9% 10.2% 9.2% 2012 7.0% 5.5% 4.4% 5.9% 5.2% 11.0% 20.5% 4.4% 2.3% Average 16.8% 11.0% 12.9% 14.0% 13.7% 18.3% 14.5% 11.4% 16.4% Diese Zahlen sind beeindruckend, allerdings müssen wir sie aus dem richtigen Blickwinkel betrachten. Gold wirft hier keine Erträge im zweistelligen Bereich ab. Gold ist kein Investment. Es kann gar kein Investment sein, da es keinen Cash-Flow generiert. Gold ist ein steriler Vermögenswert. Es ist Geld und Geld kann keine Erträge generieren, außer es wenn es verliehen oder angelegt wird. Geld erwirtschaftet keine Gewinne, wenn es im Tresor liegt. Wenn der Goldpreis steigt, findet also lediglich ein Vermögenstransfer statt. Hart erarbeitetes Kapital, das als Kaufkraft in Form nationaler Währungen gehalten wird, wird von diesen Menschen hin zu den Haltern von Gold transferiert. Anders gesagt verlieren die Währungen, in denen diese Menschen ihr Vermögen halten an Kaufkraft, während Gold an Kaufkraft gewinnt. Dieser Vorgang findet jetzt schon seit zwölf Jahren und mit zweistelligen Jahresraten statt. Ich möchte an dieser Stelle meine Worte vom letztjährigen Jahresbericht wiederholen und eindeutige Gründe nennen, die für das Halten von Gold sprechen: “So lange Regierungen und Zentralbanken die Kaufkraft der von ihnen gemanagten Währungen erodieren, wir der Tauschwert von Gold gegen diese Währungen immer weiter ansteigen. Es ist wichtig zu verstehen, dass alle nationalen Währungen auf einem staatlichen Dekret beruhen. Regierungen nutzen die Klassifizierung als legales Zahlungsmittel und andere Mechanismen, um die Währungen am Laufen zu halten. Da die Kaufkraft dieser Währungen aber zerstört wird, erfüllen nationale Währungen nicht mehr die Funktionen, die eine funktionierende Währung benötigt oder ausüben sollte. Gold ist der Maßstab, der aufzeigt wie schlecht die nationalen Währungen gemanagt werden. Solange sich in der Währungspolitik nichts ändert - und ich sehe keine Anzeichen dafür – wird der Goldpreis weiter ansteigen. Deshalb ist die Strategie des letzten Jahrzehnts immer noch valide. Man sollte seine Goldbestände weiterhin im Rahmen eines kontinuierlichen Sparplans aufbauen. Man sollte Goldkäufe als eine regelmäßige Ausgabe einplanen und es als persönliche Ersparnisse ansehen. Ich sage es zwar jedes Mal, aber man kann es nicht oft genug sagen. Die Logik hinter dieser Akkumulation ist es, dass das Sparen von Geld immer eine noble Sache ist – vor allem das Sparen von werthaltigem Geld. Diese Erkenntnis wird von der obigen Tabelle eindeutig gestützt.” Auch der Silberpreis stieg 2012 gegenüber all den aufgeführten 9 Währungen. Die Preisanstiege von Silber sehen Sie in der nachfolgenden Tabelle. Silber - Jährliche Veränderung in % USD AUD CAD CNY EUR INR JPY CHF GBP 2001 -0.1% 8.5% 6.1% - 0.1% 5.3% 3.1% 14.4% 2.3% 2.7% 2002 4.8% -4.6% 4.0% 4.9% -11.0% 4.3% -5.0% -12.6% -5.3% 2003 24.0% -7.3% 1.4% 23.9% 3.2% 17.7% 11.9% 11.0% 11.9% 2004 14.3% 10.2% 6.5% 14.3% 6.4% 8.6% 9.6% 5.4% 6.5% 2005 29.6% 37.7% 25.5% 26.3% 48.1% 34.6% 48.8% 49.3% 44.4% 2006 45.3% 35.3% 45.3% 40.5% 30.4% 42.6% 46.7% 34.8% 27.5% 2007 15.4% 3.7% -2.1% 7.9% 4.3% 3.1% 8.3% 7.2% 13.9% 2008 -23.8% -4.3% -5.7% -28.8% -20.1% -6.1% -38.1% -28.2% 3.4% 2009 49.3% 16.1% 27.6% 49.3% 45.0% 42.6% 53.0% 44.9% 35.0% 2010 83.7% 63.0% 75.8% 77.7% 98.5% 77.4% 61.2% 66.2% 93.0% 2011 -9.8% -11.0% -8.4% -14.0% -7.8% 6.7% -15.0% -9.8% -10.7% 2012 8.2% 6.8% 5.7% 7.2% 6.4% 12.3% 22.0% 5.7% 3.5% Average 20.1% 12.9% 15.1% 17.4% 17.4% 20.6% 18.2% 14.7% 18.8% Silber konnte im Jahresdurchschnitt in allen Währungen höhere Zugewinne verbuchen als Gold. Das höhere Risiko der Silberhaltung – zu sehen in der deutlich höheren Volatilität – hat sich über einen langen Zeitraum gesehen in höhere Erträge übersetzt, so wie man es erwarten würde. Silber eignet sich also auch sehr gut für langfristige Sparpläne, allerdings sollte man hier eine höhere Toleranz für Preisschwankungen mitbringen. Vor einem Jahr erlebten Gold und Silber einen steilen Abfall des Sentiments, als sich das Jahr 2011 dem Ende entgegen neigte. Das Jahr 2012 endete in einer ähnlichen Art und Weise, doch der Ausblick für die Währungen dieser Welt hat sich kein bisschen verbessert. Nationale Währungen sind keine gute Alternative zur Bildung von Ersparnissen oder zum Halten von Liquidität. Die Gründe zum Kauf von Gold und Silber sind so stark wie eh und je. Zusammenfassend können wir annehmen, dass Gold und Silber wohl auch im Jahr 2013 dazugewinnen werden. Regierungen und Zentralbanken verfolgen immer noch die gleiche Politik, welche die Kaufkraft der nationalen Währungen schon seit mehr als einem Jahrzehnt erodiert. Die zusammengehörende Staatsschuldenkrise und Banken-Insolvenzkrise bleiben eine klaffende Wunde im internationalen Finanzsystem und bedrohen die Kaufkraft der nationalen Währungen sogar noch weiter. Mit dem Besitz von physischem Gold und Silber können Sie Ihr Vermögen außerhalb des Finanzsystems halten, woran bei den aktuellen Gefahren jeder Interesse haben sollte. Das globale Experiment mit Papierwährungen dauert nun seit vier Jahrzehnten an und wird scheitern. Es wird so enden, wie bisher alle solche Experimente mit Papiergeld – nämlich schlecht. Wir wissen außerdem aus der Geschichte und der reinen Logik, dass physisches Gold und Silber Ihr Vermögen in diesen turbulenten Zeiten schützen wird. (James Turk)

Die deutschen Automobilkonzerne BMW und VW haben mitgeteilt, dass sie der "RA Rohstoffallianz GmbH" beigetreten sind. Aufgabe dieser Organisation ist es, die Versorgungssicherheit der deutschen Industrie in Bezug auf strategische Rohstoffe zu sichern. Neben BMW und VW gehören auch Schwergewichte wie Bayer, Wacker Chemie oder Bosch dieser Allianz an. Diese Unternehmen haben erkannt, dass sich die Versorgungslage in Bezug auf strategische Metalle in den nächsten Jahren wahrscheinlich verschärfen wird, was steigende Preise wahrscheinlich macht. Quelle: CHEManager 28.1.2013

Nachdem Chinas Volkswirtschaft im letzten Jahr um 7,8% gewachsen ist, sprechen die jüngsten Zahlen aus dem Reich der Mitte für eine Beschleunigung des dortigen Wachstums. So stiegen die Einzelhandelsumsätze im Dezember 2012 um 15,2%. Dies lag noch über dem bereits sehr guten Wert des Gesamtjahres (+14,3%). Wichtig für die globale Nachfrage nach strategischen Metallen ist insbesondere die chinesische Industrieproduktion, da China inzwischen zur "Werkbank der Welt" geworden ist. Hier war das Plus zuletzt zweistellig: Im Dezember lag der Zuwachs der industriellen Produktion Chinas gegenüber dem Vorjahresmonat bei +10,4%. Eine Fortsetzung dieses Trends könnte die Nachfrage nach Chrom, Molybdän und Wolfram - welche von der chinesischen Industrie benötigt werden - ebenfalls zweistellig steigen lassen. Quelle: n-tv 23.102013

Ab diesem Jahr greift in der EU für neu emittierte Staatsanleihen der sogenannte "Collective Action Clause" (kurz "CAC"). Dieser soll Teil-Enteignungen ermöglichen, wie im Fall griechischer Staatsanleihen geschehen. Ein möglicher "Schuldenschnitt" wie bei den griechischen Papieren soll dank CAC für neue europäische Staatsanleihen generell möglich gemacht werden. Die neue CAC-Regelung soll für alle neu emittierten Staatsanleihen mit einer Laufzeit von mindestens einem Jahr gelten. Alte Papiere sollen nicht betroffen sein. Indirekt könnte dies im Krisenfall auch negativ auf Lebensversicherungen ausstrahlen, da Versicherungen traditionell einen relativ großen Teil der Rücklagen in vermeintlich sicheren Staatsanleihen anlegen. Ein verstärktes Ausweichen der Privatanleger auf Sachwerte ist durch die neue CAC-Regelung durchaus möglich. Quelle: Die Welt 20.01.2013

Die US Mint meldete in den letzten Tagen, dass bis dato im Januar über 6 Millionen Silberunzen verkauft wurden, was bereits rekordverdächtig ist. Der Gesamtabsatz im Januar 2012 lag bei 6.107.000 Unzen und stellte damals den Rekord für einen einzelnen Kalendermonat dar. Die Mint teilte jetzt am 17. Januar 2013 mit, dass sie „zeitweise“ keine weiteren Verkäufe mehr tätigen könne, da ihre Lager leer seien. Mit einer Wiederaufnahme des Verkaufs sei erst wieder um die Woche zum 28.Januar hin zu rechnen. TKÖ 21.01.2013

In der Zwischenzeit hat die Publity die Quartalzahlen zum 31.12.2012 veröffentlicht. Da sämtliche Leistungsbilanzzahlen deutlich über den prognostizierten Zahlen liegen, betrachten wir in unserem Haus weiterhin den aktuellen Fonds Nr. 4 wie auch den zukünftigen Fonds Nr. 5 in unserer Produktpalette für kurzfristige Kapitalanlagen als sehr positive Anlagemöglichkeit. Fonds Nr. 1 Überschuss: 8.189.702 EUR = 110,8 % des Fondsvolumens (davon 100 % bisher ausgezahlt) Fonds Nr. 2 - Umsatzerlöse 12.704.050 EUR - Prognoseziel 920.100 EUR gemäß Geschäftsbericht 06/2012 Seite 14 - Zielerreichung: 138,1 %. Fonds Nr. 3 - Umsatzerlöse 1.713.478 EUR - Prognoseziel 799.000 EUR gemäß Verkaufsprospekt Seite 54 - Zielerreichung: 214,5 % Thomas Köppel, 16.01.2013


PROJECT steigert 2012 den Fondsumsatz insgesamt um 11 Prozent, in der Einmalanlage um 20%. Im Jahr 2012 hat die Branche der geschlossenen Fonds wieder einmal Federn gelassen – für die meisten Anbieter gab es mehr oder weniger deutliche Rückgänge bei den Platzierungszahlen. Project hat gegen diese Entwicklung gesteigert: Insgesamt wurde dank Ihrer Unterstützung Eigenkapital in Höhe von 66,3 Mio. Euro platziert (Vorjahr 59,3 Mio. Euro). Davon waren 39,7 Mio. Euro Zeichnungen in der Einmalanlage (14,6 Mio. Euro im Fonds 10 und 25,1 Mio. Euro im Fonds 12), weitere 7,7 Mio. Euro Zeichnungen in Private Placements und 18,9 Mio. Euro Zeichnungen im Immobiliensparplan (6,7 Mio Euro Fonds 9 und 12,2 Mio. Euro Fonds 11). Der Fondsumsatz wurde somit gegenüber 2011 um 11 Prozent gesteigert, der Bereich der Einmalanlagefonds ohne Private Placements um 20 Prozent. PROJECT hat seine Marktführerschaft im Bereich der Immobilienentwicklung somit klar bestätigt.

Aquila® HydropowerINVEST IV Auslandsinvestitionen bergen grundsätzlich höhere Unwägbarkeiten als vergleichbare Investments in Deutschland. Deshalb unterstützt die Bundesregierung seit mehr als 50 Jahren deutsche Direktinvestitionen im Ausland, indem sie politische Risiken mit Hilfe von Investitionsgarantien absichert und dadurch Unternehmern beim Gang ins Ausland langfristig flankierenden Schutz bietet. Eine solche Investitionsgarantie hat Aquila Capital für die, für den Aquila® HydropowerINVEST IV und das Private Placement Aquila® HydropowerINVEST III getätigten Investitionen, beantragt und inzwischen die schriftliche Bestätigung erhalten.

Jeder, der sein Geld investiert, muss sich ein eigenes Urteil über die Bonität des Emittenten erstellen. In unseren eigenen Analysen spielen Transparenz und gesunder Menschenverstand eine große Rolle. Deshalb sollte jeder, egal, ob es um die Kreditwürdigkeit von Unternehmen oder Staaten geht, sich sein eigenes Urteil bilden. So denkt jeder kluge Privatinvestor: „BMW, die gehen nicht pleite. Die Anleihe erscheint mir sicherer als irgendein anderes AAA bewertetes Produkt, dass ich nicht beurteilen kann!“ Leider beschränken sich viele Investoren jedoch auf den Vergleich von Buchstaben. AAA ist besser als AA, AA ist besser als A, A ist besser als BBB,... Betrügen wir uns damit im Grunde genommen nicht selber? Wir kaufen Anleihen von Unternehmen und starten nur dann, wenn die Rendite im Verhältnis zum Risiko für uns attraktiv ist. Bei manchen Unternehmen oder Staaten kann die Rendite 2 % oder 3 % betragen und bei anderen werden wir noch nicht einmal bei 10 % investieren. Können wir aber in der Zukunft so weiter investieren? Gestern, am 09.01.2013, ist die erste CAC-Anleihe in Frankfurt über den Tresen gegangen. Bei dieser Anleihe handelt es sich um eine deutsche Staatsanleihe mit Enteignungsklausel. Hintergrund dieser Anleihe ist eine Entscheidung der Euro-Finanzminister aus dem Dezember 2011. Damals wurde beschlossen, dass Staatsanleihen der Eurozone künftig sogenannte collective action clauses (CAC) haben sollen. Einfach übersetzt: Sie können in Zukunft enteignet werden, denn diese Klauseln besagen, dass die Vertragsbedingungen der Anleihe in Zukunft geändert werden können, wenn 75 % der Gläubiger zustimmen. Was steckt aber hinter dieser Entscheidung? In Zukunft sollen Schuldenschnitte schneller und leichter über die Bühne gehen und vor allem sollen sie die Staaten vor Klagen von Anlegern schützen oder anders formuliert: Innerhalb dieser Anleihen ist bereits heute die Entschuldung der nächsten Jahre vorgesehen, sodass Staatsschulden sehr leicht abgebaut werden können. Diese Änderung betrifft nicht nur Großinvestoren, sondern auch jeden einfachen Sparer. Denn so gut wie jede Lebensversicherung oder Pensionskasse wird in der Zukunft im Euroraum in Staatsanleihen investiert sein. Würde die Klausel bei einer Anleihe zur Anwendung kommen, bekäme der Sparer indirekt dieses zu spüren. TKÖ 10.01.13

Kurzfristig ist die USA von der fiscal cliff gefallen und hat sich mit einem fragwürdigen Kompromiss Zeit verschafft. Der Euro gewinnt gegenüber dem US-Dollar zu Beginn des Jahres und die privaten Anleger schaffen bereits heute Tatsachen, indem sie einen wachsenden Anteil ihrer Ersparnisse in Edelmetallmünzen und -barren sowie physisch hinterlegten Indexfonds investieren. So stärken sie die Reservewährung ihrer Wahl, egal ob diese aus Silber oder Gold besteht. In gewisser Weise sind Fonds wie der SPDR Gold bereits mit einem Volumen von gut 2.000 Tonnen Gold versehen, sodass sie, vergleicht man sie mit den bestehenden Notenbanken, die private Notenbank der Sparer ist. 2.000 Tonnen Gold bedeuten bereits heute Platz 5 unter den größten Besitzern von Goldreserven und der Trend wird im Jahr 2013 anhalten. Freuen wir uns im Jahr 2013 also alle auf steigende Gold- und Silberpreise, wobei zu beachten ist, dass die Schwankungsbreiten im Jahre 2013 sicherlich deutlich höher sein werden als im Jahre 2012. Wer in 2013 die nötige Geduld mitbringen wird, wird auch seine Ziele mit den Edelmetallen erreichen. Die Konsolidierungsphase in Gold und Silber wird im März 2013 im Silber bereits 100 Wochen betragen und im Gold ca. 82 Wochen. 03.01.2013 TKÖ

19.Dezember 2012 TKÖ Der Bedarf an Edelmetallen wächst durch die stetig wachsende Weltbevölkerung und den zunehmende industrielle Verwendung insbesondere von Silber. Kaum vorstellbar: Das weltweit jemals geförderte und noch zu Verfügung stehende Gold ist nicht größer als ein Würfel mit ca. 20 Metern Kantenlänge. Die in Form von Reserven für Investitionszwecke verfügbare Menge an Silber reicht nur für einen Würfel mit ca. 8 Meter Kantenlänge - Tendenz fallend. Ausgehend von einer Weltbevölkerung von 7 Milliarden Menschen werden rein rechnerisch pro Kopf nur ca. 22 Gramm Gold und sogar nur 4 Gramm Silber verfügbar. Über Jahrhunderte hinweg lag das Wertverhältnis von Gold zu Silber bei ca. 15 aktuell liegt das Gold-Silber-Ratio bei ca. 53. Das Gold-Silber-Ratio bietet ein enormes Aufholpotenzial für Silber.

Die Türkei befindet sich auf dem Weg in die Moderne. So beläuft sich die Nutzerzahl von Mobilfunkgeräten je 1.000 Einwohner auf 775. Die Deutschen haben sogar gleich mehrere Handys mit 1.291 Mobilfunkgeräten und China liegt mit 639 Geräten weit dahinter. Bei der Facebook-Nutzung hat sie Türkei Deutschland sogar mit 388 Nutzern je 1.000 Einwohner eingeholt. Wir liegen mit 290 Nutzern allerdings nicht weit dahinter. In Japan scheint der Facebook-Hype noch nicht angekommen zu sein. Dort nutzen lediglich 63 von 1.000 Einwohnern die soziale Plattform. Auch bei der allgemeinen Internet-Nutzung liegt die Türkei mit 30,7 Stunden im Monat vor Deutschland mit 25,2 Stunden. Die Schweiz nutzt das Internet lediglich 18,9 Stunden im Monat. Quelle: Comscore, ländervergleich.info, socialbakers.com 19.12.2012 TKÖ

Am 03.12.2012 wurde ein vorfristiger Platzierungsstand von 20.500.655,00 € erreicht. Es sind noch genau 6 Monate vor dem tatsächlichen Emissionsphasenschluss! Diese 6 Monate der vorzeitigen Beendung der Emissionsphase bedeuten ein deutlich besseres Renditeergebnis für den Anleger! Der Start des publity Performance Fonds Nr. 5 steht im Januar 2013 bevor. Wir haben uns deshalb entschlossen, den publity Performance Fonds Nr. 4 über die Vollplatzierung hinaus zu platzieren, bis zu einem max. Fondsvolumen von 30.000.000,00 €. Bitte bedenken Sie bei der Platzierung Ihrer Kundengelder, dass der Fonds Nr. 5 durch die neue AIFM-Richtlinie eine längere Laufzeit von 6 Monaten haben muss und sich daraus ein gegenwärtiger Zeitvorteil für Ihre Kunden im publity Performance Fonds Nr. 4 von bis zu 12 Monaten ergibt. Nutzen Sie jetzt noch Ihre Chance


> KSH Energy Fund II - Projektverkauf > > Das Interesse von Seiten potentieller Käufer für Projekte auf dem Fort Terrett Ranch Ölfeld ist derzeit groß. Die Geschäftsführung des KSH Energy Fund II plant deshalb, die Projekte „Apache" und „Comanche" vorzeitig vor Ende der Fondslaufzeit zu verkaufen. Hierüber wurden sämtliche Anleger informiert und bei der anstehenden Gesellschafterversammlung wird über den vorzeitigen Verkauf abgestimmt. > > Zahlen, Daten und Fakten > > Investment > Einkaufsinvestitionen Projekte: ./. US$ 5.000.000 > Ertrag > Produktionserträge bis November 2012 US$ 1.914.000 > Unterstellter Verkaufspreis ca. US$ 5.700.000 > Gesamtertrag US$ 7.614.000 > > Projektgewinn nach ca. 18 Monaten US$ 2.614.000 (~ ca. 52,3%) > > Der Projektverkauf bei einem unterstellten Verkaufspreis von US$ 5.700.000 würde auf Fondsebene zu einer Sonderausschüttung für die Anleger in Höhe von ca. 40,0% vor Steuern führen. Die laufenden Produktionserträge des zweiten Halbjahres 2012 werden zusätzlich in der nächsten Halbjahresausschüttung Anfang 2013 zur Auszahlung an die Anleger kommen. Aufgrund der positiven Entwicklung des US$-Kurses seit Investitionsbeginn können auf Ebene der Anleger darüber hinaus noch individuelle Währungsgewinne entstehen. TKÖ 26.11.2012 >

Die Gesamtausgaben des Bundes sollen in 2013 in Höhe von 302 Milliarden betragen. Die neuen Schulden sind mit 17,1 Milliarden ausgewiesen. Die Schulden betragen also „nur“ 5,67 % unseres neuen Haushaltes. Betrachtet man weiterhin, dass derzeitig für die bereits 2,2 Billionen Euro Schulden so gut wie keine Zinsen gezahlt werden, ist die Neuverschuldung kaum nachvollziehbar. Würde Deutschland zum Beispiel für seine Schulden einen nur 2 % höheren Zinssatz bezahlen müssen, z.B. 2,5 % anstatt 0,5 %, so würden sich die Neuverschuldungen schlagartig von 17,1 Milliarden auf 59,3 Milliarden Euro fast um ein 3,5-faches vervielfältigen. Glauben Sie also nicht, dass in den nächsten Jahren die Zinsen von den Staaten wieder freigegeben werden und die Länder wieder adäquate Marktzinsen zahlen werden. Sie werden es sich auch gar nicht leisten können, da wir am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland sehen würden, dass in diesem Moment die Schuldenneuaufnahme in Verbindung mit den Zinszahlen, die sich nur aus der Erhöhung ergeben, bereits ein Fünftel des Haushalts ausmachen würden. Wer also an Zinserhöhungen für seinen Nominalwert glaubt, ist mit Sicherheit auf einem Irrweg. TK 26.11.2012

In einer "Nacht- und Nebelaktion" kurz vor 22 Uhr hat die Bundesregierung vor nahezu leeren Reihen im Bundestag eine erhebliche Verschlechterung für private Lebensversicherungen beschlossen. Nach dem neuen Gesetz werden wegen Neuregelungen bei den Bewertungsreserven Millionen Versicherte kaum noch den Inflationsausgleich erhalten. Weitere Informationen dazu im in der Quelle angegebenen Beitrag. Quelle: Monitor Nr. 641 vom 15.11.2012

Ausweitung des Anleihekaufprogramms möglich !!! Die Bank of Eng­land (BoE) hat ih­re Kon­junk­tur­pro­gno­se ge­senkt und die Tür für ei­ne wei­te­re Lo­cke­rung der Geld­po­li­tik of­fen ge­hal­ten. Die No­ten­bank se­he sich mit ei­ner Kom­bi­na­ti­on aus ei­ner schwa­chen Kon­junk­tur­er­ho­lung und ei­ner In­fla­ti­on ober­halb der Ziel­mar­ke kon­fron­tiert, sag­te BoE-Chef Mer­vyn King am Mitt­woch an­läss­lich der Ver­öf­fent­li­chung des In­fla­ti­ons­be­richts. Den­noch ha­be der geld­po­li­ti­sche Rat den Glau­ben an das An­lei­he­kauf­pro­gramm als ein In­stru­ment der Geld­po­li­tik nicht ver­lo­ren. Der geldpolitische Rat sei "nicht zu dem Schluss gekommen, dass es keine weitere Ausweitung des Kaufprogramms geben wird", sagte King. Bei der letzten Zinssitzung in der vergangenen Woche hatte die BoE das Kaufprogramm für Anleihen unverändert bei einem Volumen von 375 Milliarden Pfund belassen. Quelle LON­DON/FRANK­FURT (dpa-AFX) - 14.11.2012