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Eine neue Blaupause - Respekt. Der polnische Staat enteignet, die privaten Pensionsfonds des Landes. Die Regierung hat angekündigt, dass diese ihre Staatsanleihen an den Staat überführen müssten, ihre Aktienbestände jedoch behalten dürften. Die Betreiber der Pensionsfonds entgegneten, dass die Änderungen verfassungswidrig sein könnten, da privates Vermögen enteignet würde, ohne eine Entschädigung anzubieten. Der Staat entgegnete, dass man froh sein könne, nicht auch noch die Aktienbestände beschlagnahmt zu haben, wozu dieser ab einer Schuldenquote von 55% berechtigt wäre. Die Verfassung schreibt vor, ab diesem Verschuldungsgrad Maßnahmen zur Begrenzung der Verschuldung zu ergreifen.


Wie Gold Silver Worlds gestern berichtete, beliefen sich die Netto-Goldimporte Chinas laut offiziellen Zahlen des Landes im Juli dieses Jahres auf ganze 116,4 Tonnen. Damit sei die bislang zweithöchste Importmenge innerhalb eines Monats verzeichnet worden - lediglich im April 2013 war diese höher ausgefallen. Zusammen mit der Einfuhrmenge von rund 518 Tonnen, die während der ersten Hälfte dieses Jahres erreicht worden sei, summierten sich die Importe Festlandchinas aus Hongkong von Januar bis Juli 2013 demnach auf sage und schreibe 634 Tonnen physisches Gold. Damit sei das Land der Mitte tatsächlich auf bestem Wege, die Prognose des WGC zu erfüllen, derzufolge die Goldimporte im Gesamtjahr 2013 1.000 Tonnen erreichen könnten. Zum Vergleich: Für den weltgrößten Gold-ETF SPDR Gold Trust (GLD) sind, so heißt es im Artikel weiter, aktuell 919 Tonnen physisches Gold hinterlegt. In nur sieben Monaten hat China allein etwa zwei Drittel dieser Menge importiert. (Quelle © Redaktion GoldSeiten.de vom 09.09.2013)

Die Internationale Edelmetall- und Rohstoffmesse 2013 öffnet in diesem Jahr erneut ihre Pforten. In der Event Arena im Münchner Olympiapark erleben Sie am 08. und 09. Nov. 2013 in der Zeit von 9:30 Uhr bis 17:30 Uhr live namhafte Referenten aus dem In- und Ausland, können sich über neue Trends bei den Ausstellern informieren und ihr Wissen auf den Workshops vertiefen oder Ihre Fragen auf den Podiumsdiskussionen stellen. Das Programm wird Anfang Oktober unter www.edelmetallmesse.com abrufbar sein. Wir werden für Sie wie gewohnt vor Ort sein und im Anschluss berichten. (Skö)

Die letzten Einheiten im Objekt Ahlerstedt sind erhältlich. Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wenn Sie noch ein Appartment erwerben möchten.

(Quelle: Wirtschaftshaus AG/GmbH)


Ab sofort bieten wir Ihnen ein neues Pflegeimmobilienobjekt, die Seniorenimmobilie „Am Persebach“ in Bad Dürrenberg zum Verkauf an. Die stationäre Pflegeeinrichtung wurde mit Platz für 40 Bewohner/innen gebaut. Das Seniorenheim wurde im Juni 2004 dem Betreiber übergeben und ist voll belegt (Stand 07/2013). Der Betreiber bietet auf ca. 4.400 qm Wohn- und Nutzfläche, dort Kurz- und Langzeitpflege im Rahmen des Wohngruppenprinzips an. Ihre Vorteile: anfängliche Mietrendite von 5,8 % p.a. Einnahmesicherheit durch 20-Jahres-Mietvertrag Inflationsschutz durch vertragliche Mietanpassung (Staffelmiete)

(Quelle: Wirtschaftshaus AG/GmbH)


Pünktlich zum Wochenstart teilen wir Ihnen mit, dass die letzte der drei durch den KSH Energy Fund IV erworbenen und gebohrten Quellen auf dem Fort Terrett Ranch Ölfeld fertig gestellt wurde.Das Technikteam lag somit bei der Fertigstellung der Quellen #330, #417 und #226 voll im Zeitplan.Die ersten beiden Quellen (#330 und #417) fördern bereits die ersten Tage Erdöl. Sobald diese auf den kontinuierlichen Produktionsbetrieb eingestellt sind, erhalten Sie die ersten Produktionsdaten. Für Ende nächster Woche ist die Installation der Pumpe bei der Quelle #226 terminiert, so dass ab der KW 36 bei allen drei Quellen mit einer regelmäßigen Erdölförderung für den KSH Energy Fund IV zu rechnen ist. (Quelle KSH Capitel Partners AG 26.08.2013)

Das 7. Motiv der beliebten Lunar II Serie der Perth Mint ist in Kürze verfügbar. Das auf 300.000 Stücke limitierte 1 Oz Stück wurde bei der Perth Mint mehrfach überzeichnet und ist von Seiten der Mint aus bereits komplett reserviert.

Die Arbeiten an dem Projekt Concho schreiten fort. Nachdem die Bohraktivitäten der Oberflächenbohrung der ersten Quelle Russel Ranch #4 erfolgreich beendet wurden, steht nunmehr das Bohrteam bereit für die nächste Bohrphase bis zu der Zieltiefe von 4.000 Fuß. Die Zielschicht, aus der nach Fertigstellung Erdöl gefördert werden soll, ist die Harkey Sand in einer Tiefe von circa 3.500 Fuß. Das Projekt Concho, das etwa 25 Meilen nordöstlich von dem Fort Terrett Ranch Ölfeld liegt, beinhaltet 3 Erweiterungs-bohrungen auf einem 640 acres (ca. 2,6 km²) großen Grundstück in Menard County. Dieses Grundstück zeichnet sich dadurch aus, dass bereits auf den unmittelbaren Nachbar-grundstücken erfolgreich Öl gefördert wurde. Bei der zweiten Quelle, Russell Ranch #5, wurde bereits die Oberflächenbohrung bis zu einer Tiefe von 500 Fuß durchgeführt. In der sich anschließenden Bohrphase wird auch hier die Bohrung bis zu der Zieltiefe von 4.000 Fuß fortgesetzt. (Quelle KSH Capial Partners AG 21. Aug. 2013)

Die australische Regierung plant in Kürze eine neue Steuer erheben, um ab 2016 einen Bankenrettungsfonds zu finanzieren. Jedes Konto über 250.000 AUD wird mit einer jährlichen Abgabe von 0,05% belegt. In den ersten 18 Monaten sollen so ca. 733 Millionen AUD eingesammelt werden. Die 0,05% sind im Ernstfall viel zu wenig, um genug Rücklagen bilden zu können, doch sind ist die Grenze so hoch und die „Steuer“ so gering gewählt, dass dies völlig an der Masse der Bevölkerung vorüberzieht. Ein Schelm, wer sich Böses dabei denkt. Kassieren wir bei den „Oligarchen“ ab Ist die Gesetzesgrundlage einmal geschaffen, wird es in der kommenden Krise nur noch ein formaler Akt sein, die Grenze beispielsweise von 250.000 auf 125.000 zu verringern und die Höhe von 0,05% auf 2,5% zu erhöhen. Auch in der Schweiz gibt es nach einem Positionspapier der Finanzmarktaufsicht nun erste Pläne, wie man bei einem Crash von Großbanken vorzugehen hat. Grundsätzlich müsse es für Guthaben über 100.000 € eine Zwangsabgabe geben, was dem europäischen Tenor entspricht. Festgelegt wurde hingegen bereits, dass die Großbanken UBS und Credit Suisse nicht mehr vom Steuerzahler gerettet werden, sondern über einen Bail In durch die Sparer, Inhaber von Anleihen, Aktionären und Gläubigern und Drittbanken. Die Finma soll so Vermögen von jeweils 300 Mrd. Franken bei den Banken enteignen können, um diese zu retten.

Über 87% des geplanten Eigenkapitals wurden bereits eingeworben. Endspurt! Nur noch bis zum Monatsende können sich Investoren am Wasserkraftfonds Aquila® HydropowerINVEST IV beteiligen. Mehr als 87% des geplanten Eigenkapitalvolumens des Wasserkraft-Portfolios konnten bereits eingeworben werden! Es ist die vorerst letzte Chance, in ein Portfolio aus fertig errichteten und bereits Strom produzierenden Wasserkraftwerken in der Türkei zu investieren, die noch zum günstigen Einkaufsfaktor des 9,56-fachen angebunden werden konnten (Faktor Westeuropa: 16- bis 38-fach). Wasser-kraftwerke werden gebraucht, denn die Energienachfrage übersteigt bereits heute das Angebot: Das Land am Bosporus muss bereits über 70% seines Energiebedarfs teuer aus dem Ausland importieren. Das erwartet Investoren (Kurzauszug): Hochwertige Wasserkraftwerke •Fertigstellung 2011/2012 entlang des nördlichen Euphrat, dem größten Strom Vorderasiens; Gesamtleistung von rd. 25 MW bzw. rd. 139 GWh jährlich. •Noch sehr günstige Einstiegsmöglichkeiten für alle Wasserkraftwerke gesichert¹: Unserer Einschätzung nach werden die Preise für Wasserkraftwerke und/oder Bauplätze zukünftig steigen, so dass kommende Beteiligungsangebote nicht mehr zu vergleichbaren Konditionen aufgelegt werden können. Abgesichert im Investitionsland •Als einziger deutscher Fonds verfügt der Aquila® HydropowerINVEST IV über die Investitionsgarantie der Bundesrepublik Deutschland, die Investoren gegen politische Risiken im Ausland absichert. Attraktive Rendite •Planungssicherheit durch die Vergütung nach dem türkischen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), sowie durch weitere Absatzwege, die den Stromverkauf im türkischen Binnenmarkt und/oder den zukünftigen Verkauf über die ENTSO-E (voraussichtlich ab Herbst 2013), den Verband europäischer Übertragungsnetzbetreiber, nach Europa ermöglichen. Im Fall der Veräußerung auf dem freien Strommarkt ist eine Mehrrendite möglich. •Prognostizierte Gesamtauszahlungen i. H. v. rd. 195% nach zehn Jahren bzw. rd. 348% nach 20 Jahren* bei einer Mindestanlagesumme i. H. v. 15.000 Euro zzgl. 5% Agio. Risiken •Investoren sollten berücksichtigen, dass es sich bei der Vermögensanlage um eine unternehmerische Beteiligung handelt, die zur Minderrendite für den Investor bis hin zum Teil- bzw. Totalverlust seiner Einlage führen kann. •Die Anteile der Beteiligung sind lediglich eingeschränkt fungibel und übertragbar. Nur noch 17 Tage! Ein Folgefonds im Bereich Wasserkraft ist von Aquila-Seite aktuell nicht geplant. Quelle: Aquila Capital Research, 2012

Ende vergangener Woche wurde an der Quelle #330 die Förderpumpe, der sogenannte "Pumpjack", installiert. Im Anschluss wurde ein 24 stündiger Produktionstest durchgeführt, der die Zusammensetzung der Förderflüssigkeit messen lässt und somit erste Anhaltspunkte über den geförderten Ölanteil ("Oilcut") liefert. Die ersten Ergebnisse sind überaus positiv ausgefallen, auch wenn daraus noch keine validen Schlüsse für die laufende Produktion abgeleitet werden können. So konnten an diesem ersten Testproduktionstag 162 Barrel Flüssigkeit an die Erdoberfläche gefördert werden. Der sogenannte Oilcut betrug circa 70%. Danach wurden am ersten Produktionstag der ersten produzierenden Quelle des KSH Energy Fund IV knapp 113 Barrel Erdöl gefördert. Die Fertig-stellung der Quellen durch das Technikteam von Schlumberger scheint sich positiv auszuwirken, denn dieses Produktionsergebnis ist das beste Testergebnis einer neu gebohrten Quelle auf dem Fort Terrett Ranch Ölfeld seit Investitionsbeginn der KSH Fonds auf diesem Ölfeld. Quelle (Newsletter KSH August 2013 Teil II)

Nachgewiesene Tagesproduktion von KLU#3 liegt weit über den Annahmen! In Rekordzeit konnte der US-Partner der Stuttgarter Energiespezialisten Ende Mai die dritte Bohrung in dem ECI-Fördergebiet Kitchen Lights Unit abschließen. Aufgrund von Auswertungen der Bohrlochmessungen sowie der Boden- und Erdgasproben gingen die Experten nach erfolgreicher Exploration davon aus, dass die zu erwartende Tagesproduktion deutlich höher ausfallen dürfte als zunächst erwartet. Um detaillierte Informationen zu den zu erwartenden Tagesproduktionen zu erhalten, wurden anschließend mehrere Förderzonen umfangreich getestet. Der in den vergangenen Wochen durchgeführte Flowtest (Durchflusstest) bestätigt nun die erste Einschätzung der Experten vor Ort: Die dritte Bohrung hat das Potential für die erfolgreichste Erdgasbohrung im gesamten Cook Inlet, Alaska - die getestete Tagesproduktion liegt weit über den ursprünglichen Annahmen. Nach dem äußerst erfolg-reichen Flowtest, befindet sich die Bohrplattform „Spartan 151“ derzeit auf dem Weg zur mittlerweile vierten Bohrung (KLU#4), die im so genannten North Block durchgeführt wird – und das mehrere Wochen vor dem Plan. Aufgrund der nun vorliegenden Ergebnisse wird auch die notwendige Infrastruktur zur Förderung und Transport der Rohstoffe angepasst. Sofern auch hier weiter alles planmäßig verläuft, wird das im Kitchen Lights Unit gewonnene Erdgas bereits Ende des kommenden Jahres mit dazu beitragen, den Energienotstand in der Cook Inlet-Region zu verringern. Quelle ECI Stuttgart

Bohrbeginn weit vor dem Plan; erfolgreiche Erschließung erhöht Sicherheit für Fondsanleger! Der geplante Bohrbeginn der mittlerweile vierten Bohrung (KLU#4) im ECI Fördergebiet Kitchen Lights Unit in Süd-Alaska konnte aufgrund der ungewöhnlich schnellen Erschließung der vorange-gangenen Bohrung (KLU#3) deutlich vorgezogen werden. Die vierte Bohrung der Stuttgarter Energiespezialisten im so genannten North Block dürfte dabei eine der tiefsten im gesamten Cook Inlet werden. Energy Capital Invest will mit dem KLU#4 möglichst viele erdgas- und erdöltragende Schichten erschließen. Bereits jetzt ist die Mannschaft der Bohrplattform „Spartan 151“ in einer Tiefe von 2.400 Fuß (800 Metern) angekommen. Derzeit findet das Auszementieren des Steigrohrs, das so genannte „Casing“ statt. Zudem hat die zuständige Behörde umfangreiche Sicherheitstest durchgeführt – und das wie immer ohne Beanstandungen. Noch in diesem Jahr plant der US-Partner der Energy Capital Invest, bis in eine Tiefe von 14.300 Fuß (rund 4.350 Meter) vorzustoßen. Nach der witterungs-bedingten Bohrpause im Winter soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 die Bohrung mit einer Zieltiefe von 18.500 Fuß (über 5.600 Meter) abgeschlossen sein. In der zweiten Jahreshälfte werden die tiefer liegenden erdöltragenden, sowie die darüber liegenden erdgastragenden Schichten umfangreich getestet, um die Größe der Reservoirs und die zu erwartende tägliche Fördermenge genau bestimmen zu können. Mit erfolgreich verlaufener Bohrung erhöht sich naturgemäß dann auch der Wert des ECI-Fördergebietes – und somit auch die Sicherheit für die Anleger. Quelle: ECI Stuttgart

Fertigstellung der zweiten Quelle durch Schlumberger. Aktuelle Neuigkeiten von den Aktivitäten auf dem Fort Terrett Ranch Ölfeld. Nachdem das Technikteam von Schlumberger in der KW 31 mit der Fertigstellung der ersten gebohrten Quelle #330 begonnen hat, wird heute der Pumpjack für diese Quelle geliefert und dort installiert. Nach Installation dieser sogenannten Pferdekopfpumpe beginnt die Testproduktionsphase. Über die Ergebnisse wird berichtet. Planmäßig wurde in der KW 32 auch mit der Fertigstellung der zweiten Quelle #417 auf dem Fort Terrett Ranch Ölfeld begonnen. Die im Anschluss durchgeführten sogenannten "Swab Tests" bestätigen einen hohen Anteil an Erdöl in der gewonnenen Flüssigkeitsmenge. Die Installation der Förderpumpe ist bei dieser Quelle in der KW 33/34 geplant. Quelle (Newsletter KSH August 2013)

Weitere Fördermittel über 34 Mio. USD eingegangen. Der Stuttgarter Energiespezialist ECI kann sich über besonders günstige Rahmen-bedingungen für die in Alaska investierten Fonds freuen. Aufgrund der energiepolitischen Situation fördert der Staat Alaska die Erdöl- und Erdgasproduktion in Süd-Alaska mit bis zu 65 Prozent aller anfallenden Explorationskosten. Diese gesetzlich festgeschriebenen Subventionen sind neben den Explorationserlösen ein wesentlicher Einnahmebestandteil zur erfolgreichen Realisierung der ECI-Alaska-Fonds. Der Staat Alaska hatte sich mit diesem einzigartigen Programm zur Förderung der Erdöl- und Erdgasproduktion in Süd-Alaska bis jetzt mit mehr als 63 Millionen US-Dollar an der Erschließung des ECI Fördergebietes Kitchen Lights Unit beteiligt. Aktuell sind weitere Fördermittel in Höhe von rund 34 Mio. USD an die ECI-Gruppe geflossen. Die zustehenden Erträge wurden den einzelnen Alaska-Fonds zugeführt. Allein in 2013 konnte Energy Capital Invest rund 72 Millionen Euro an Gewinnen und Kapitalrückführungen an die Anleger auszahlen. Quelle: Stuttgart, 01.08.2013. Der Stuttgarter Energiespezialist Energy Capital Invest

FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz der Konjunkturflaute zu Jahresbeginn haben die Deutschen ihr Geldvermögen erneut gesteigert. Zum Ende des ersten Quartals kletterte das Vermögen der privaten Haushalte in Form von Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen oder Ansprüchen gegenüber Versicherungen auf den Rekordwert von 4.992 Milliarden Euro, wie die Deutsche Bundesbank am Montag in Frankfurt mitteilte. Das ist ein Zuwachs um 52 Milliarden Euro oder 1,1 Prozent zum Vorquartal. Immobilien oder Vermögensgegenstände wie Autos oder Kunst sind in der Statistik nicht enthalten. Etwas überraschend tilgten die Privathaushalte zudem trotz des historisch niedrigen Zinsniveaus Kredite in Höhe von knapp vier Milliarden Euro. Insbesondere Konsumentenkredite seien abgelöst worden. Die Verschuldung sank nach den Angaben um 0,2 Prozent auf 1 564 Milliarden Euro. Das Nettogeldvermögen stieg damit gegenüber dem Vorquartal um knapp 55 Milliarden Euro auf 3 428 Milliarden Euro. Die Verschuldungsquote, also der Anteil der Verbindlichkeiten am Bruttoinlandsprodukt, sank um 0,2 Prozentpunkte auf 59,0 Prozent. Kursgewinne an den Kapital-märkten machten allerdings nur noch etwa ein Zehntel des Vermögenszuwachses aus - nach fast einem Drittel im Börsen-Boomjahr 2012. Hingegen stiegen die Ansprüche gegenüber Versicherungen besonders stark um 22 Milliarden Euro. Ebenfalls kräftig trugen Sichteinlagen einschließlich Bargeld mit 21 Milliarden Euro zur Geldvermögensbildung bei: Weil die Menschen in Deutschland noch immer durch die Euro-Staatsschuldenkrise verunsichert sind, ziehen sie Geld aus längerfristigen Termin- und Spareinlagen oder Sparbriefen ab - und parken es stattdessen auf Giro- oder Tagesgeldkonten. "Die bereits in den vergangenen Quartalen beobachtete Liquiditätspräferenz zeigte sich folglich weiterhin, im Vergleich zur Vorperiode jedoch in abgeschwächter Form", betonten die Notenbanker. Denn im Schlussquartal 2012 waren sogar 36 Milliarden Euro in Sichteinlagen einschließlich Bargeld geflossen. Auf den Kapitalmärkten scheinen die Sorgen hingegen überwunden. So wurden im Saldo Investmentzertifikate im Umfang von elf Milliarden Euro gekauft. Das ist der kräftigste Zufluss seit Anfang 2003. Zudem kauften die privaten Haushalte im ersten Quartal Aktien im Wert von gut drei Milliarden Euro - das war das erste dicke Plus seit Ende 2011. Die Bundesbank vermutet: "Diese Entwicklung dürfte im Zusammen-hang mit den anhaltend negativen Realzinsen vieler Bankeinlagen stehen." In der Regel wächst das Geldvermögen der Deutschen stetig. Vor 20 Jahren hatte es noch einen Wert von 2.002,3 Milliarden Euro, Anfang 2003 waren es 3.595,4 Milliarden Euro. Nur in einigen Krisen gab es Dellen wie zuletzt im dritten Quartal 2011. Damals nagten die Turbulenzen an den Börsen am Wohlstand der Aktionäre. Die Finanz-krise 2008/2009 ließ das Vermögen sogar über einen längeren Zeitraum schrumpfen. Diese Verluste wurden aber längst wieder aufgeholt. Konjunktur Quelle dpa

Aktuelle Metallnachrichten Ausgabe 39/2013 Deutsche Industrie macht sich Gedanken zur Rohstoff-Knappheit Mittlerweile hat auch die deutsche Industrie erkannt, dass ihre Versorgungssicherheit mit strategischen Metallen keineswegs gesichert ist. So bildete sich im letzten Jahr die "Allianz zur Rohstoffsicherung", welcher Schwergewichte wie Daimler, Bosch, ThyssenKrupp und Wacker Chemie angehören. Inzwischen werden diverse Vorhaben zur Exploration insbesondere strategischer Rohstoffe wie Cobalt, Indium, Gallium und Molybdän gefördert. Die Tatsache, dass sich die deutsche Industrie offenbar Gedanken um ihre diesbezügliche Versorgungssicherheit macht, spricht für mittel- bis langfristig steigende Preise der genannten Rohstoffe. Quelle: Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

Anstehender Rückfluss aus der Edelholz-Sachwertanlage in 2014 fällt höher aus. Zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen Verkaufsprospekt war der Rückfluss in einer Bandbreite von 300 EUR/m³ bis 347 EUR/m³ prognostiziert. Der gegenwärtige Markt-Preis für Robinienholz der vertraglichen Spezifikation liegt bei 320 EUR/m³. Doch gestattet die konzerninterne Weiterverarbeitung des Holzes zu den Premium-Erzeugnissen der Marke GaLaSys, den deutlich besseren Preis in Höhe von 350 EUR/m³ zu zahlen, bei dem Rückfluss zum 31.03.2014. Wir empfehlen wieder in Edelholz anzulegen. Alle Wiederanleger erhalten auf eine erneute Anlage anlässlich des Rückflusses einen Treue-Bonus in Höhe von 10 %, befristet bis 31.03.2014. Das Treue-Angebot gilt auch für einen über den Rückfluss-Betrag hinausgehenden Anlage-Betrag.

Publity Performance Fonds Nr 3 GmbH & Co KG Das laufende Liquiditätsergebnis ermöglicht in diesem Jahr, erstmalig ab dem 16.09.2013 eine Ausschüttung in Höhe von 20 % des gezeichneten Kommanditkapitals, vorbehaltlich des zustimmenden Beschlusses der Gesellschafterversammlung, vornehmen zu können. Bis zum Jahresende 2013 werden weitere Liquiditätsüberschüsse aus der Verwertung der einzelnen Forderungsportfolios erwartet, die an die Gesellschafter/Treugeber im IV. Quartal 2013 zeitnah und reibungslos ausgeschüttet werden sollen. Somit gibt es zum Jahresende noch einmal GELD! Geplant sind weitere 20 %. (aber noch nicht garantiert) Somit wird der Anleger nicht wie geplant 10 % erhalten sondern insgesamt 40 % vorfristig. Kennen Sie eine Geldanlage die das auch geschafft hat??? Eine gute Gelegenheit, sich den Frühzeichnerbonus im Fonds Nr 6 i.H.v. 5% bis zum Zeichnungsdatum 15.8.13 zu sichern. Bei einem Geldeingang bis 31.8. oder 3% Frühzeichnerbonus bei Zeichnungsdatum bis 30.9. und Geldeingang bis 15.10.13.

Obwohl der durchschnittliche Goldpreis im Juni fast 21% unter dem Jahres-Hoch von $ 1,693.75 am 02. Januar notierte, hat sich die Nachfrage nach Gold um 39% seit Januar erhöht. Gestützt wurde dies durch starke physische Nachfrage insbesondere aus China und Indien, welche die Verkäufe der ETF-Fonds in den westlichen Volkswirtschaften mehr als ausgeglichen hat, so die LBMA. Im Juni erhöhte sich das Volumen der transferierten Unzen um 2,8% auf 29 Mio. Unzen und stieg auf ein neues 12-Jahres-Hoch (nach dem bisherigen Höchststand im Mai). Die Clearingstellen wickelten im Juni größere Deals ab. Die Anzahl der Unzen pro Transfer betrug durchschnittlich 6.268 und lag 13% höher als im Vormonat. Trotz des weiteren Rückganges des Silberpreises im Juni blieb die Nachfrage nach Silber seit Januar weitgehend unverändert. Nach einem deutlichen Rückgang im Mai zog die Nachfrage wieder an. Im Juni stieg das Volumen der transferierten Unzen um 7,5% auf 153.300.000 Unzen. Die Clearingstellen wickelten im Juni größere Deals ab, mit durchschnittlich 170.312 Unzen pro Transfer, was eine Steigerung um 22% gegenüber dem Vormonat ausmacht. Quelle LBMA

Die Unruhen in Stockholm und der Türkei sind für uns die Vorboten einer größeren Katastrophe. Irgendwann wird es zu einem finanziellen Tsunami kommen, der ausgelöst ist durch ein katastrophales Ereignis. Das könnte ein Börsencrash oder auch vielleicht ein Bürgerkrieg sein. Die Unruhen in England vor zwei Jahren oder auch in Frankreich, Unruhen in Griechenland und nun auch in Stockholm und der Türkei sind für uns die ersten Vorboten. Irgendwann gehen auch junge Spanier auf die Straße, da jeder 2. Spanier unter 25 Jahren arbeitslos ist. Berücksichtigen muss man hierbei vor allen Dingen, dass die Arbeitslosigkeit nicht nur Geringqualifizierte trifft, sondern auch viele Akademiker derzeitig keinen Job finden. Sieht es in anderen Ländern anders aus? Ähnliches auch in Portugal, wo derzeitig ca. 135.000 Menschen unter 25 Jahren arbeitsuchend sind und zum Teil bereits ausgewandert sind. Derzeitig opfern wir die Zukunft einer ganzen Generation junger Südeuropäer, deshalb spricht man dort auch von einer verschenkten Generation. Wofür opfern wir die Zukunft dieser Menschen? Für ein nicht überlebensfähiges künstliches Konstrukt, den Euro und zur Rettung der gesamten Finanzbranche seit der Krise (Finanzkrise 2008). Lernen mussten wir auch, dass Geld auf der Bank sich nicht zur Altersvorsorge eignet (Zypern). Generell bleiben wir bei unserer Empfehlung - raus aus den Papierwerten und rein in die Sachwerte. Sachwerte sind für uns Geldanlagen, die niemals wertlos werden. Auch wenn die Edelmetalle in den letzten Monaten stark verprügelt wurden, zählen Gold und Silber weiterhin zu unseren Favoriten, denn sie haben bisher über einen längeren Zeitraum jede Krise erfolgreich überstanden. Weitere Empfehlungen finden Sie auf unseren Seiten. Wir bevorzugen vor allen Dingen direkte Firmenbeteiligungen. Wir wünschen Ihnen für das 2. Halbjahr 20013 eine glückliche Hand und dass wir von weiteren Katastrophen verschont bleiben.

Das Wasserkraftwerk Türkei 1wurde erfolgreich an das türkische Stromnetz angeschlossen. Der erste von zwei Maschinensätzen speist bereits Strom ins türkische Netz ein und generiert Einnahmen für den Fonds. Die kommerzielle Inbetriebnahme des zweiten Maschinensatzes soll Anfang kommender Woche erfolgen.Wir erwarten in den nächsten zwei Wochen die vollständige Inbetrieb-nahme des gesamten Wasserkraftwerks. (Quelle: Aquila Capital Advisors GmbH 20.07.2013)

Platzierungsstart des publity Performance Fonds Nr. 6 Die publity beginnt heute mit der Platzierung ihres neuen publity Performance Fonds Nr. 6. Mit ihm können sich Anleger an der Assetklasse „Deutsche Immobilien aus Bankenverwertung“ beteiligen. Nach Billigung des neuen Verkaufsprospektes durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gab die Fondsgeschäftsführung „Grünes Licht“ für die neue Generation geschlossener Immobilienfonds. Die Umsetzung der AIFM-Richtlinie im neuen Kapitalanlagegesetzbuch, das am 22. Juli 2013 in Kraft treten wird, bringt eine weitgehende Neuordnung des „grauen Kapitalmarktes“ mit sich. Das bedeutet für Anleger in der Praxis mehr Sicherheit und Transparenz und stellt zugleich höhere regulatorische und administrative Anforderungen an die Initiatoren, das Management und die Vertriebe. Die publity Finanzgruppe hat sich diesen Herausforderungen angenommen und in den vergangenen Monaten die publity Performance GmbH gegründet und die CACEIS Bank vertraglich gebunden, die zukünftig die Aufgaben der externen Verwaltungsgesellschaft und der Verwahrstelle bzw. Depotbank wahrnehmen werden. Der publity Performance Fonds Nr. 6 setzt damit Maßstäbe in der neuen, regulierten Welt des „weißen Kapitalmarktes“. Insgesamt hat die publity Finanzgruppe seit dem Jahr 2009 sieben geschlossene Fonds aufgelegt und bis heute über 100 Immobilien erfolgreich verwertet. Diese Erfahrung schafft, verbunden mit maximaler Sicherheit, einem transparenten Geschäftsmodell, hohen Renditen und kurzer Laufzeit, ein qualifiziertes Kapitalanlageprodukt gleichermaßen für Privatpersonen und institutionelle Investoren. Der publity Performance Fonds Nr. 6 investiert mit deutschen Immobilien aus Bankenverwertung in ein breites Spektrum wohnwirtschaftlich wie gewerblich genutzter Qualitätsimmobilien in guter Lage – vorzugsweise in Ballungsräumen mit Wachstumspotential wie Frankfurt/Main, Düsseldorf, Hamburg, Berlin und München. Quelle: publity 25.06.2013

In der 337 Quadratkilometer großen Kitchen Lights Unit hat die Stuttgarter Unternehmensgruppe mit Niederlassungen in Houston (Texas) und Anchorage (Alaska) bereits drei Bohrungen erfolgreich durchgeführt. Der Bohrbeginn der vierten Bohrung (KLU#4) soll im dritten Quartal erfolgen. Darüber hinaus entwickelt das Team in Alaska derzeit die zur Produktion notwendige Infrastruktur, wie Pipelines und eine Förderplattform, die ebenfalls im kommenden Jahr fertiggestellt sein sollen. Um ihre Rohöl- und Erdgasvorkommen zu schätzen, hat die Deutsche Oel & Gas AG (DOGAG) im September 2012 und im Januar 2013 unabhängige Mineralexperten-Gutachten in Übereinstimmung mit den Bestimmungen und Richtlinien des „2007 Petroleum Resources Management Systems” erstellen lassen. Unter Annahme der geplanten Nettoinvestitionen sowie weiterer Variablen, wie beispielsweise den zu erwartenden täglichen Produktionsraten und einer Abdiskontierungsrate über den gesamten Förderzeitraum, wurde daraufhin ein Nettobarwert ermittelt, der weit über den ursprünglichen Erwartungen liegt - und das lediglich für eine Fläche von rund 1/9 des gesamtem Fördergebiets. Experten erwarten darüber hinaus nach erfolgtem Flow-Test der dritten Bohrung im Juni und Juli noch eine deutliche Steigerung dieses Werts. ECI Namensschuldverschreibung 1 KG - Rohstoffobligation mit deutschlandweit einzigartigem Konzept. Die ECI NSV 1 KG, an der sich Anleger ab 15.000 EUR zuzüglich 5% Agio beteiligen können und die neben attraktiven Zinsen auch über ein umfangreiches Sicherheitenpaket verfügt, ist mit einer Laufzeit von nur rund 3,5 Jahren ein echter Kurzläufer. Planmäßig wird das Investment wieder zum 31.12.2016 aufgelöst. Erstmals haben die Anleger die Möglichkeit, ihre Anlage- und Ausschüttungsstrategie selbst festzulegen. So erhalten sie bei der Tranche A einen jährlichen Zins von 12%, der sich unter Berücksichtigung des maximalen Sonderzins (Frühzeichnerbonus) von bis zu 5% auf insgesamt 45% addiert. Bei der Tranche B erhält der Anleger eine endfällige Vergütung zum Zeitpunkt der Auflösung von maximal bis zu 54%, ebenfalls inklusive des maximalen Sonderzins von bis zu 5%. Beibehalten wurde ebenfalls das umfangreiche Sicherheitenpaket für die Anleger, neben einer Euroabsicherung wird das Investment zu mindestens 50% durch die gesetzlich festgeschriebene staatliche Förderung des US-Bundesstaates Alaska abgesichert. Der Staat Alaska hat sich mit diesem einzigartigem Programm zur Förderung der Erdöl- und Erdgasproduktion in Süd-Alaska bereits mit mehr als 63 Mio. USD an dem Projekt beteiligt - weitere 33 Mio. USD stehen in Kürze zur Auszahlung an. Bei der ECI NSV 1 KG überwacht darüber hinaus ein unabhängiger Sicherheitentreuhänder und Mittelverwendungskontrolleur die prospektkonforme Verwendung und Absicherung des Investments für die Anleger. Mit der ECI NSV 1 KG realisiert die Energy Capital Invest ein Angebot, das Anlegern ein attraktives Investment bei einem gleichzeitig am Markt einmaligen Sicherheitenpaket bietet. Gerade die Absicherung durch die Assets der Deutsche Oel & Gas AG bietet dabei eine Anlagequalität in diesem Segment, die Anleger erneut überzeugen dürfte. Maximaler Gewinnanteil: Sonderzins (Frühzeichnerbonus) nur bis zum 19. Juli 2013 Um den maximalen Sonderzins (Frühzeichnerbonus) von 5% zu erhalten, muss die vollständige Zeichnungssumme bis zum 19. Juli 2013 auf dem Treuhandkonto eingegangen sein. Der Frühzeichnerbonus von bis zu 5% nominal soll bereits im Januar 2014 ausgezahlt werden

Ganz unauffällig haben Bundestag und Bundesrat in der vergangenen Woche beschlossen, die Mehrwertsteuer für Silbermünzen zu erhöhen. Ab dem 1. Januar 2014 können Silbermünzen nun nicht mehr zum verminderten Steuersatz erworben werden. Bis dato galt für Silbermünzen der verminderte Steuersatz von sieben Prozent. Dieser soll ab 2014 auf 19 Prozent erhöht werden. Der neue Steuersatz bezieht sich auf Silber-Anlagemünzen wie beispielsweise den China-Panda, den australischen Kookaburra, den Silber-Philharmoniker, aber auch auf Silber-Sammlermünzen. Die Änderung des Mehrwertsteuersatzes für die Silbermünzen findet sich im Gesetz zur Umsetzung der Amtshilferichtlinie sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften (Amtshilfe-Umsetzungsgesetz, S. 44, § 12 Absatz 2). Silber wird nicht direkt erwähnt, vielmehr wird die Bezeichnung „Kunstgegenstände und Sammlungsstücke“ verwendet – dazu und zur Anhebung näheres auch hier (S. 44f.) Mit dieser Neuerung richtet sich die Regierung nach einer EU-Richtlinie, die die Harmonisierung der Mehrwertsteuersätze vorgibt. Der Vorteil für die Bundesregierung: Höhere Steuereinnahmen sind immer willkommen und man setzt etwas derartiges eben einfacher bei Gruppen um, die nicht eine so starke Lobby aufweisen wie die Hotelbranche oder die Automobilindustrie. So profitiert der Staat von dem Geschäft mit Kapitalanlagen. An das Gold hat sich die Politik jedoch noch nicht herangewagt. Sowohl Goldbarren als auch Goldmünzen bleiben weiterhin von der Mehrwertsteuer befreit. Bisher galt dies, weil diese als Kapitalanlage gelten. Das kann sich jedoch noch ändern. Goldmünzen mit münzkundlichem Wert (Sammlermünzen) sind hingegen steuerpflichtig. (Quelle: Dt Mittelstandsnachrichten)

Energy Capital Invest Bislang erfolgreichste Erdgasbohrung in Alaska – Dritte Bohrung mit Potential für die erfolgreichste Bohrung im gesamten Cook Inlet. Annahmen zu Erdgasvorkommen und -tagesproduktion wohl bei weitem übertroffen In der Region des Cook Inlet hat es sich bereits wie ein Lauffeuer herumgesprochen: Der US-Partner der Energy Capital Invest hat mit seiner dritten Bohrung (KLU#3) im Kitchen Lights Unit möglicherweise die erfolgreichste Erdgasbohrung im gesamten Cook Inlet, Alaska abgeschlossen. Zieltiefe von KLU#3 weit vor dem Plan erreicht – vier Förderzonen gefunden. Nach einer Bohrzeit von nur 14 Tagen, und damit deutlich früher als geplant, konnte bereits in der vergangenen Woche die Zieltiefe von rund 10.500 Fuß (entspricht ca. 3.000 Metern) erreicht werden, und dabei vier außergewöhnlich große Erdgasförderzonen nachgewiesen werden. Zwar waren die Spezialisten des US-Partners aufgrund der Ergebnisse aus den ersten beiden Bohrungen, die in unmittelbarer Nähe durchgeführt wurden, ohnehin schon sehr optimistisch an die Erschließung der dritten Bohrung gegangen. Nach ersten Auswertungen der nun vorliegenden Bohrlochmessungen sowie der Boden- und Erdgasproben gehen die Experten nun davon aus, dass sowohl die vermuteten Erdgasreserven als auch die zu erwartende Tagesproduktion alle Erwartungen bei weitem übertreffen werden. Dritte Bohrung mit Potential für die erfolgreichste Bohrung im gesamten Cook Inlet. Dabei ist der vorherrschende Druck in den einzelnen vier Förderzonen derart groß, dass jede Zone nun sogar einzeln getestet wird. Gerade dieser außergewöhnlich hohe Druck und die damit verbundene zu erwartende hohe Tagesproduktion, können das KLU#3 zu einem, wenn nicht sogar dem größten Erdgasförder-bohrloch des gesamten Cook Inlets werden lassen.

Der Grand-Inga-Staudamm soll nach Fertigstellung nahezu die Hälfte des afrikanischen Energiebedarfs erzeugen können. Kein anderer Fluss in Afrika führt so viel Wasser wie der Kongo, rund 42.000 Kubikmeter pro Sekunde sind es an seiner Mündung am Atlantik - nur der Amazonas führt noch mehr Wasser. Der Standort des Projektes liegt in etwa 150 Kilometer vor der Mündung, wo ein starkes Gefälle günstige Bedingungen bietet. Anders als bei der schon seit 1972 existierenden Anlage, die Wasser aus dem Kongo abzweigt, müsste für den Neubau der gesamte Fluss muss durch ein anliegendes Tal geleitet und aufgestaut werden. Mit einer Leistung von 40.000 Megawatt könnte der neue Damm mehr als doppelt so viel Energie liefern wie der gigantische Drei-Schluchten-Staudamm in China. Studien zufolge soll eine bis zu 200 Meter hohe Staumauer entstehen, in der 50 Turbinen pro Jahr rund 320 Terrawattstunden Energie erzeugen können. Dies entspricht der Leistung von ungefähr 30 Atomkraftkwerken und würde die Energieproduktion Afrikas um ein Drittel erhöhen. Allein durch "Grand Inga" könne so nahezu die Hälfte des gesamten afrikanischen Energiebedarfs gedeckt werden, wie die Verantwortlichen mitteilen.

KSH IV Aktueller Projektstatus Die ersten Bohraktivitäten des KSH Energy Fund IV auf dem Fort Terrett Ranch Ölfeld haben begonnen. Insgesamt sind 12 Erweiterungsbohrungen auf dem Feld in Sutton County, Texas, vorgesehen und gebohrt wird wieder auf eine Zieltiefe von 3.100 Fuß (ca. 970m). Die Zielschicht ist die bekannte Canyon 2800 Limestone. Die Arbeiten an den ersten drei Quellen laufen auf Hochtouren. Die Einrichtung der Bohrstellen ist erfolgt und die "Surface Holes" (erste Teilbohrungen) bis zu einer Tiefe von etwa 500 Feet (ca. 150 m) wurden bereits vorgenommen. Aktuell befindet sich der Prozess bei der Tiefenbohrung der ersten der drei Quellen. Anfang Juni 2013 sollen planmäßig alle drei Bohrungen abgeschlossen sein. Ab diesem Zeitpunkt rechnen wir mit dem Beginn der Ölförderung. Operator des Projektes ist MexTex Operating Company mit Sitz in Austin, Texas. Verspäteter Projektstart um 4 Monate Vor jeder Investition lässt die Fondsgesellschaft die Wirtschaftlichkeit der beabsichtigten Investition durch unabhängige, externe Gutachter bestätigen. Grundlage für die Wirtschaftlichkeitsberechnung durch die Gutachter bilden IST-Werte aus der Vergangenheit. Vor dem Hintergrund, dass zwei Vorgängerfonds des KSH Energy Fund IV bereits in das vorrangig im Investitionsfokus stehende Fort Terrett Ranch Projekt investiert haben, lagen nach Beendigung der dortigen Erschließungsarbeiten Ende Febr 2013 die benötigten, auswertbaren Daten vor. Aktuell erstellen Gutachter genau diese Wirtschaftlichkeits-berechnungen, auf deren Grundlage die Investitionen in das Fort Terrett Projekt erfolgen. Aufgrund dieses Prüfprozesses verzögert sich die Erschließung der Quellen um ca. 4 Monate. Sämtliche Arbeiten sind aber darauf ausgerichtet, dass die Anleger nach dem 3. Quartal 2013 mit einer ersten Ertragsausschüttung rechnen können. Entsprechend des Eintritts in die Investitionsphase wird ein Nachtrag erstellt, der die Anleger über die oben dargestellten Investitionsprojekte informiert und neuen Anlegern aufzeigt, dass es sich bei dem KSH Energy Fund IV nicht mehr um einen Bildpool handelt. Ferner wird darin dem durch den verzögerten Evaluationsprozess veränderten Prognoseverlauf Rechnung getragen. Infoquelle: KSH Capital Partners AG

Der Kapital- und Immobilienspezialist PROJECT hat in den ersten vier Monaten des Jahres Eigentumswohnungen im Wert von über 30 Millionen Euro verkauft und damit das bisher höchste Absatzvolumen in der Unternehmensgeschichte erzielt. Im gesamten Vorjahr wurden etwa 40 Millionen Euro mit der Entwicklung und dem Verkauf hochwertiger Wohnungen in deutschen Metropolregionen umgesetzt. Zwischen Januar und April dieses Jahres wurden bereits 80 Prozent des Vorjahresumsatzes durch die spürbar steigende Nachfrage nach hochwertigem Wohnraum erzielt. »Der Wohnungsverkauf läuft konstant und planbar, insbesondere in Berlin und München. Spätestens im Juni rechnen wir damit, dass das Vorjahresverkaufsvolumen überschritten wird«, so Wolfgang Dippold, geschäftsführender Gesellschafter der PROJECT Investment Gruppe. Die exklusive Kombination aus Investmenthaus und Asset Manager ist eine am Markt einmalige Verbindung aus Kapitalanlage- und Immobilienexpertise. Seit 1995 am Markt, wurde noch nie ein Projekt negativ abgeschlossen. Ein Erfolgsrezept ist der zügige Abverkauf der Wohnungen bereits während der Planungs- und Bauphase. Dies sichert schnelle Mittelrückflüsse an die Fonds und ermöglicht höhere Renditen für Anleger ohne den Einsatz von Fremdkapital. »Der Exit ist nicht abhängig von wenigen großen Käufern. Durch die vielen Verkäufe der Einzelwohnungen an Eigennutzer ist der Rückfluss für unsere Investoren planbar und das unabhängig von aktuell steigenden Märkten«, erklärt Wolfgang Dippold die erprobte Absatzstrategie. Die Immobilienspezialisten entwickeln aktuell Objekte im Wert von über 600 Millionen Euro in den fünf ausgewählten Metropolregionen. PROJECTAnleger erzielen gemäß testierter Leistungsbilanz Renditen in Höhe von sieben Prozent pro Jahr und darüber. Druckfreigabe erteilt. PROJECT Investment Gruppe: Christian Blank, Pressesprecher

Schieflagen von Euro-Banken sollen gelöst werden, indem die Eigenkapitalgeber und Gläubiger der Banken die Verluste zu tragen haben. Eigenkapitalgeber, Gläubiger und Einleger zur Deckung von Bankverlusten heranzuziehen, wird als "Bail-in“ bezeichnet. Die Haftungsrangfolge oder auch Kaskade soll dabei wie folgt sein: Entstehen bei Banken Verluste, so müssen diese zunächst von den Eigentümern der Banken getragen werden. Reicht das Eigenkapital nicht aus, kommt es zu einer Überschuldung der Bank, sodass nachrangige Verbindlichkeiten der Banken herangezogen werden, folgen danach die erstrangigen Verbindlichkeiten und reicht das immer noch nicht, werden die Spareinlagen, die mehr als 100.000 Euro betragen, zur Kasse gebeten. Wer glaubt daran? KEINER Schon in Zypern hat man sich direkt nach dem Eigenkapital der Banken auf die Sparer gestürzt. In der Praxis denken bereits heute unsere Mandanten: „Da mache ich mal einen Sicherheitsabschlag von 15 %" wird reichen oder? Wen wird es treffen? Es trifft die Kleinsparer Der Öffentlichkeit wird über den Mainstream - der Presse - der Eindruck vermittelt, die EU-Kommission will die Reichen (ein Oligarch mit mehr als 100.000 € auf dem Konto) in die Pflicht nehmen und den "Kleinsparer“ verschonen. Bei genauerer Betrachtung erweist sich wird aus dem Oligarchen der Handwerker, der keine Altersversorgung hat und der Kleinsparer der Inhaber einer Versicherungspolice. Denn wer hält die Bankschuldverschreibungen? Wenn diese gestrichen werden, beschert das den Inhabern dieser Papiere Verluste. Diese Papiere werden jedoch vor allem von Versicherungen und Pensionsfonds und -kassen sowie Versorgungswerken gehalten, also Instituten, die vor allem die Lebensersparnisse kleiner und mittlerer Einkommensverdiener in Bankschuldverschreibungen angelegt haben. Ein Herabsetzen der Bankschulden träfe folglich vor allem die kleinen und mittleren Einkommensverdiener (also die, die Bankeinlagen von weniger als 100.000 Euro halten). Um es anschaulich zu formulieren: Dem Halter einer Riester-Rente werden Verluste aufgebürdet noch bevor derjenige, der eine Bankeinlage von mehr als 100.000 Euro hält, zur Kasse gebeten wird. Wer glaubt immer noch an die 100.000 €? Die Gefahr lauert an jeder Ecke. In der Zukunft haben wir uns auf Veränderungen einzustellen. Freie Märkte gab es mal, heute nicht mehr! Deshalb möchte ich Ihnen folgendes mit auf den Weg geben. Das Gewohnte ist nicht mehr richtig und das Richtige noch nicht gewohnt. Staatsanleihen und Bankeinlagen sind nicht mehr richtig, aber Edelmetalle noch nicht gewohnt. Die Macht ist nicht mit uns, aber machtlos sind wir dennoch nicht! Nicht verzagen, denn wir sind auf dem richtigen Weg! Vielen Dank auf diesem Wege an Thorsten Schulte, der uns dieses Zitat eines Freundes zur Verfügung gestellt hat! Entscheiden Sie selbst für Ihre Zukunft und die Ihre Familie