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Mehr über die Kapitalerhöhung 2014 der Deutsche Oel & Gas S.A. erfahren Sie ab sofort in der aktuelle Ausgabe des unabhängigen Branchendienstes „kapital-markt intern” (k-mi), das in den nächsten Tagen allen Aktionären der Deutsche Oel & Gas S.A. zugehen wird. Das KMI PDF stellen wir Ihnen auf unserer Seite selbstverständlich zur Verfügung. (Quelle: ECI News Januar 2015)


Von Folker Hellmeyer

Auszug aus dem Forex-Report vom 16.Januar 2015

Was für ein Tag war das? Die Schweizer SNB hat für Furore gesorgt. Völlig überraschend kippte sie den seit nunmehr 3,5 Jahren gesetzten Mindestkurs von 1,20 zwischen Euro und Franken. Wir versuchen etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Mit dieser Entscheidung war absolut nicht zu rechnen, da der SNB-Chef Jordan noch letzte Woche (!) betont hatte, wie wichtig der Mindestkurs sei.

Durch Beendigung der Intervention gab es extreme Marktbewegungen. Der EUR/CHF-Kurs fiel als direkte Reaktion rapide unter die Parität bis nahe der 0,85 Marke, bevor eine sehr volatile Erholung einsetzte, die den Kurs knapp über das Gleichgewicht zurück brachte. Hier befinden wir uns auch heute Vormittag.

Aktienmärkte fuhren Achterbahn. Der DAX reagierte mit etwas Verzögerung und gab über 150 Punkte ab, bevor eine deutliche Erholung einsetzte und wir die 10.000 Punkte-Marke zurück eroberten. Der DAX schloss dann auch oberhalb dieser Schwelle.

Auch der Eurostoxx 50 zeigte ähnliche Bewegungen, schloss ebenfalls mit über 67 Punkten Zuwachs deutlich positiv. Der Schweizer Index SMI befindet sich dagegen nach Aufhebung des Mindestkurses in freiem Fall und verlor zeitweise an einem Handelstag mehr wahnwitzige 14 Prozent.

Auch viele Häuslebauer in Ungarn, Polen und Kroatien hat der gestrige Tag die Schweißperlen auf die Stirn getrieben. Sie haben ihre Immobilien auf Frankenbasis finanziert und müssen nun plötzlich deutlich mehr für Zinsen und Tilgung aufbringen als zuvor, denn der Franken wertete auch gegenüber Zloty und Co. dramatisch auf. Die Neubewertung solcher "Carry-Kredite" wird sich in der Finanzbranche auch an anderen Stellen bemerkbar machen.

Das große Rätsel ist der Punkt was eine Notenbank zu diesem Gesichtsverlust treibt?

Laut SNB-Chef Jordan macht es keinen Sinn diese nicht-nachhaltige Geldpolitik weiterzuführen, die sich die SNB mit der Koppelung an den Euro selbst aufoktroyiert hatte, um die heimische Wirtschaft zu schützen. In den vergangenen Wochen (getrieben u.a. vom Goldreferendum) hatte sich der Wechselkurs bedrohlich der 1,2000-Schwelle angenähert, was die SNB dazu veranlasse überdurchschnittlich viele Euros anzukaufen und dafür Franken auf den Markt zu geben.

Nach Meinung des Notenbankchefs hat sich die Gesamtsituation aber geändert. Die SNB stellt sich mit diesem Schritt dem Markt. Die SNB scheint fest davon auszugehen, dass die EZB in der nächsten Woche deutlich expansive Schritte verkünden wird, was ihr eine eigenständige Geldpolitik unmöglich machen würde. Bei Bedarf wolle man direkt am Devisenmarkt aktiv werden, so die SNB.

Eine entscheidende Rolle für diese Entscheidung sollte die für kommende Woche angekündigte EZB-Ratssitzung spielen. Angesichts immer niedrigerer Inflations- und schwacher Wachstumszahlen sind die Erwartungen hinsichtlich eines groß angelegten Wertpapierkaufprogramms gigantisch. Diese erwartete Ankündigung (die EZB hat im Dezember relativ deutlich gemacht, dass sie ihre Bilanzsumme von 2 auf 3 Bill. Euro ausweiten möchte) brachte den Euro in den vergangenen Tagen erheblich unter Druck von 1,2150 auf weniger als 1,1750 vor der SNB-Ankündigung. Ein solches Kaufprogramm würde die Verteidigung des CHF-Mindestkurses massiv erschweren.

Die Entscheidung der SNB stellt eine Kehrtwende in der Notenbankpolitik dar. Noch heute wird über den Fall der Bank of England gesprochen, die von dem Spekulanten George Soros 1992 „geknackt“ wurde. Das Vorgehen der SNB hat eine ähnliche historische Dimension. Trotz aller Ankündigungen und Beteuerungen (05. Januar sowie erst am Dienstag) der SNB hat sie mit der Entscheidung den Mindestkurs zu kippen eine absolute Kehrtwende vollzogen. Ein wahres Kommunikationsdesaster, das die Glaubwürdigkeit aller Notenbanken beschädigt. 

Ob es in Zukunft noch Carry-Trades geben wird, muss sich erst noch herausstellen.

Durch die ausgeweiteten Negativzinsen erhofft sich die SNB, dass die Aufwertung des Franken nicht zu stark ausfällt. Um sich alle Optionen offen zu halten steht die Ankündigung weiterer Interventionen im Raum. Bereits die offenen Interventionen nach Bekanntgabe der Aufhebung zeigten, dass auf dem aktuellen Niveau noch Platz für Bewegungen steckt. Bei Kursen unterhalb der Parität sollte sich die SNB zum kurzfristigen Handeln aufgefordert fühlen, damit die heimische Wirtschaft nicht zu stark unter dem starken Franken leidet.


Der publity Performance Fonds Nr. 7 hat den 1. Nachtrag zum Verkaufsprospekt vom 15.12.2013 erstellt und bei der BaFin zur Genehmigung eingereicht.

Die Erstellung des ersten Nachtrags ist notwendig, da seit Erteilung der Vertriebserlaubnis wesentliche Änderungen eingetreten sind, wie etwa die der publity Performance GmbH von der BaFin erteilten Erlaubnis der Tätigkeit als externe Kapitalverwaltungsgesellschaft und die Verlängerung der Zeichnungsphase bis zum 30.06.2015.

Der Nachtrag enthält eine der Verwaltungspraxis der BaFin angepasste, verkürzte und vereinfachte Darstellung des publity Fonds Nr. 7, des aktuellen Publikums-AIF; er wurde in Form eines vollständig überarbeiteten, neuen Verkaufsprospekts bei der BaFin eingereicht.

Die Fondsgeschäftsführung geht davon aus, dass der 1. Nachtrag nach Abschluss des Genehmigungsverfahrens spätestens Anfang des Jahres 2015 allen interessierten Vertriebspartnern und Anlegern zur Verfügung gestellt werden wird.

Quelle: publity Newsletter vom 04.12.14


An die betreffenden Anleger wird am 09.12.2014 die Auszahlung des Frühzeichnerbonus i. H. v. insgesamt 601.420 Euro sowie die 1. reguläre Auszahlung i. H. v. 5 % bzw. 1.672.150 Euro vorgenommen.

Gleichzeitig beginnt der Versand des ersten Geschäftsberichtes. Die Fondsgeschäftsführung berichtet über die bisherige Investitionstätigkeit sowie über die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Fondsgesellschaft. Beigefügt sind Vorlagen über die Beschlussfassung, die die Feststellung und Genehmigung der Jahresabschlüsse, die jeweils die Entlastung der persönlich haftenden Gesellschafterin und der externen Kapitalverwaltungsgesellschaft, sowie die Vornahme eventueller weiterer Auszahlungen im Jahr 2015 zum Gegenstand haben.

Quelle: publity Newsletter vom 04.12.14


1. Zusammenbruch des britischen Immobilienmarkts

Studien zufolge wird die Dynamik auf dem britischen Immobilienmarkt, vor allem in London, schnell nachlassen. Durch die bevorstehende Zinserhöhung der Bank of England wird Großbritannien 2015 einen Immobilien-Crash und einen Preisrückgang von sage und schreibe 25 Prozent erleben.


2. Inflation in Japan erreicht 5-Prozent-Marke

Das Vertrauen in den Yen ist durch die aggressive Geldpolitik der japanischen Notenbank erschüttert, deren Chef feststellen muss, dass seine Inflationspolitik einen zu großen „Erfolg“ gezeitigt hat. Es ist ein Symptom dafür, dass Japan die Kontrolle über seine Währung verloren hat.


3. China wertet Yuan um 20 Prozent ab

China wird nach Möglichkeiten Ausschau halten, den enormen Deflationsdruck – die Kehrseite des Kreditbooms – zu verringern. Im Zuge der lauernden Deflationsgefahren schneidet sich China eine Scheibe von der Bank of Japan ab, beschließt eine Entwertung des Yuan um 20 Prozent und folgt so dem Beispiel Japans bei seinen Anstrengungen, Inflation und Nachfrage zu erhöhen.


4. Draghi legt Amt bei der EZB nieder

Um die Deutschen vom QE-Programm der Europäischen Zentralbank zu überzeugen, tritt Mario Draghi von seinem Amt zurück, damit die EZB ihre Politik der quantitativen Lockerung unter einem neuen Präsidenten, Jens Weidmann von der Bundesbank, fortsetzen kann. Draghi sieht größere Chancen für seine Qualitäten in Italien, wo er von Präsident Napolitano als sein Amtsnachfolger vorgeschlagen wird.


5. Russland wieder in der Schuldenkrise

Aufgrund stark fallender Ölpreise und einer kalten Finanzschulter von Russlands geopolitischen Widersachern, werden russische Großkonzerne oder die Regierung selbst Bestandteil einer immer stärkeren Auslandsverschuldung. Zusammen mit einer diplomatischen Lösung der Ukraine-Frage ist eine Schuldenkrise wie 1998 notwendig, um die Zukunft des Landes zu sichern.


6. Internet-Hacker zerschlagen den E-Commerce

2015 werden die größten E-Commerce-Player Opfer von noch umfangreicheren und schärferen Angriffen sein, die wahre Schockwellen bei Internet- und Cloud-Dienstleistern auslösen. Aufgrund der starken negativen Auswirkungen auf die E-Commerce-Branche und auch seiner Überbewertung erleidet Amazon.com, der größte Internethändler und führender Anbieter von webbasierten Dienstleistungen, einen Rückgang von 50 Prozent.


7. Vulkanausbruch macht Sommer in Europa zunichte

Wie der Vulkan Laki im Jahre 1783, bricht der bereits aktive isländische Vulkan Bardarbunga 2015 aus und setzt enorme Mengen an giftigem Schwefeldioxid und anderen Gasen frei, die den Himmel über Europa verdunkeln. Der Ausbruch führt zu einer Veränderung der Wetterbedingungen und schürt Ängste vor Ernteausfällen in ganz Europa. Die Getreidepreise verdoppeln sich, obwohl sich die Auswirkungen des Vulkanausbruchs als weitaus moderater erweisen, als ursprünglich befürchtet.


8. Kakao-Futures erreichen Rekordmarke von 5.000 USD pro Tonne

Weltweit steigt die Nachfrage nach Kakao, da der westliche Gaumen dunklere Schokolade bevorzugt und immer mehr Asiaten ihre Liebe zu Schokolade entdecken. Aufgrund des sinkenden Kakaoangebots infolge der Sorge vor dem Ebola-Virus sowie der zu geringen Investitionen in wichtigen westafrikanischen Erzeugerregionen, liegt der weltweite Verbrauch von Kakao deutlich über seiner Produktion. Diese Tatsache wird sich 2015 in einem Rekordpreis für Kakao von über 5.000 USD pro Tonne niederschlagen.


9. Großbritannien nach erdrutschartigem Wahlsieg der UKIP vor möglichem Ausstieg aus der EU (Brexit)

Bei den britischen Unterhauswahlen am 7. Mai 2015 erringt die UK Independence Party 25 Prozent der abgegebenen Stimmen und zieht dadurch sensationell als drittgrößte Partei ins Parlament ein. Die UKIP bildet eine Koalitionsregierung mit der konservativen Partei von David Cameron und ruft 2017 zum geplanten Referendum über die Mitgliedschaft Großbritanniens in der EU auf. Die britische Staatsverschuldung nimmt deutlich zu.


10. Spreads bei hochverzinslichen Unternehmensanleihen verdoppeln sich

Nach einer deutlichen Veränderung bei hochverzinslichen Anleihen sind Anleger, die 2015 nach Ausstiegsmöglichkeiten suchen, mit geringer Liquidität und starken Preisrückgängen konfrontiert. Mit dem massiven Abverkauf hochverzinslicher Kredite erschüttern neue Schockwellen wieder die schwache europäische Wirtschaft in ihren Grundfesten. Der Markit iTraxx Europe Crossover-Index verdoppelt sich 2015 auf 700 Basispunkte.

Quelle
© Saxo Bank
www.saxobank.com


 

Bargeldverbot rückt näher

von Robert Rethfeld

Restriktionen in der Bezahlung mit Bargeld liegen in vielen Ländern vor. Innerhalb des Euroraums gelten enge Obergrenzen zwischen 1.500 und 3.000 Euro in Italien, Spanien, Frankreich, Griechenland und Zypern. In Deutschland werden etwas mehr als 50 Prozent der Kauftransaktionen mit Bargeld erledigt. Deutschland ist ein Bargeldland… weiterlesen...


 


Die Allianz teilte kürzlich mit, ihr Geschäft mit erneuerbaren Energien massiv ausbauen zu wollen. Dazu schraubt sie ihr Erneuerbare-Energien-Portfolio von 2 auf 3 Milliarden Euro. Eine neue Statistik von Bloomberg New Energy Finance bestätigt den Trend zu derartigen Entscheidungen. Sie besagt, dass die Investitionen in regenerative Energieerzeugung in den ersten drei Quartalen weltweit um 16% gegenüber dem Vorjahr angestiegen seien. Investoren nennen derzeit als Hauptmotivation für ein Engagement in erneuerbare Energien den jüngsten Preisverfall der Komponenten für Solarparks und Windfarmen. Dies ermögliche heute eine wirtschaftliche Energieerzeugung mit Sonne und Wind. Ein weiteres Kriterium sei das geringe Risiko, das mit dieser Assetklasse verbunden ist. Inzwischen seien Solar- und Windstrom preiswerter zu erzeugen als Strom aus neuen Kohlemeilern – und das bei deutlich geringerem Risiko, da Sonne und Wind keine schwankenden Rohstoffkosten kennen. Insgesamt kehren immer mehr institutionelle Investoren den fossilen Brennstoffen den Rücken zu und verschieben Ihre Investments zu den Erneuerbaren. Das bestätigt auch die global operierenden Beratungs- und Prüfungsgesellschaft Rödl & Partner: Investoren zögen heute die nachhaltige Energieproduktion aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit konventionellen Kraftwerksprojekten bei ihrer Investitionsentscheidung vor. Klassischen, auf fossilen Brennstoffen beruhenden Projekten würde oftmals kein langfristig kostendeckender Betrieb zugetraut. Und auch die Weltbank hat in Person ihres Präsidenten Jim Yong Kim noch einmal bekräftigt, nur noch im äußersten Notfall fossile Energieprojekte zu fördern und aufgrund des Klimawandels und der hieraus resultierenden Armutsbedrohung in vielen Regionen der Welt intensiv in erneuerbare Energien zu investieren.

 

Quelle: Thomas Lloyd Partner-Mailing vom 27.11.14


Letztmalig bietet ECI nun eine jährliche Verzinsung im zweistelligen Prozentbereich bei der NSV 5 an, weil sich ab dem kommenden Jahr die Risikostruktur beim laufenden Alaska-Projekt mit Fertigstellung der Infrastruktur und dem geplanten Start der Erdgasproduktion verändert.

Bis zum geplanten Förderbeginn Mitte des Jahres 2015 fließen noch keine Produktionserlöse. Rückflüsse werden bis dahin ausschließlich aus den Tax Credits generiert. Zwischen 2012 bis Mitte dieses Jahres erhielt die DOGAG-Gruppe für ihre getätigten Investitionen im Cook Inlet knapp 153 Mio. USD an Subventionen durch den Staat Alaska ausgezahlt, was auch die hohe Relevanz dieses Projektes für die US-amerikanische Region unterstreicht.

Der zunehmende Versorgungsengpass hat den Staat Alaska sogar dazu veranlasst, die zeitliche Beschränkung der Tax Credits aufzuheben. Das Fertigstellungsrisiko dieses Großprojektes, das eng mit ausreichenden Finanzierungsmitteln verknüpft ist, wird durch eine im Oktober abgeschlossene Finanzierungsvereinbarung zwischen der DOGAG und dem EC-Partner Mezzanine Opportunities Fund über 160 Mio. US-$ reduziert.

Trotz der derzeit sehr volatilen Rohstoffmärkte sollte aufgrund der Sondersituation mit einem Versorgungsengpass in Alaska und den hohen staatlichen Subventionen das versprochene Anlageergebnis bei der NSV 5 erzielt werden. Dieses unternehmerische Angebot im Dollarraum bietet sich insbesondere im Zuge der Euro-Risiken und seiner letztmalig sehr attraktiven Verzinsung zur Diversifikation des Anlageportfolios an.

Bei Interesse wenden Sie sich schnell telefonisch an uns, denn ECI gewährt den Sonderzins (Frühzeichnerbonus) von drei Prozent nur bis zum 07. November 2014. Bis dahin muss die vollständige Zeichnungssumme auf dem Treuhandkonto eingegangen sein. Der Frühzeichnerbonus soll bereits im Juli 2015 ausgezahlt werden.

Quelle: Ausschnitt aus einem Artikel des kapital markt-intern, im Newsletter der ECI vom 29.10.14


Seit 2011 erschließt die Deutsche Oel & Gas AG (DOGAG), Partner der Energy Capital Invest, das Erdgas- und Erdölfördergebiet „Kitchen Lights Unit” im Cook Inlet in Südalaska. Hierfür konnte mit dem EC-Partners Mezzanine Opportunities Fund nun die bislang größte Finanzierungsvereinbarung abgeschlossen werden. Hierbei werden der Furie Operating Alaska als Konzerntochter der DOGAG 160 Millionen US-Dollar zur Verfügung gestellt, um den Ausbau der zur Förderung von Erdgas und Erdöl erforderlichen Infrastruktur zu finanzieren. Die Infrastruktur in der „Kitchen Lights Unit” nimmt immer mehr Form an. Das Experten-Team vor Ort arbeitet bereits an der Verlegung der Verbindungspipeline sowie dem Bau der Verarbeitungsanlage. Darüber hinaus traf vor kurzem die erste eigene Förderplattform im Cook Inlet ein. Die Fertigstellung der Infrastruktur um das Bohrloch KLU#3 und der Start der Erdgasproduktion erfolgen in 2015.

Quelle: ECI Newsletter Oktober 2014


Innerhalb von nur rund 3 Wochen erreichte die mittlerweile fünfte Bohrung im Cook Inlet in Südalaska die planmäßige Zieltiefe von rund 12.000 Fuß (entsprechen rund 3.650 Meter). Nachdem die Furie Operating Alaska, der US-Partner der Energy Capital Invest, bislang drei Bohrungen im Corsairblock und eine Teilbohrung im Nordblock durchgeführt hat, richtete sich der Fokus diesmal planmäßig auf den Zentralblock. Die Bohrung im Erdgas- und Erdölfördergebiet „Kitchen Lights Unit” erfolgte im Einklang mit dem vom Staat Alaska abgestimmten und bis 2016 genehmigten Explorationsplan.

 

Quelle: ECI Vertrieb-News vom 09.10.2014


Die testierte Leistungsbilanz 2013 des ThomasLloyd Cleantech Infrastructure Fund wurde veröffentlicht - gefüllt mit überzeugenden Zahlen und Fakten.

Diese sind Ausdruck der Lukrativität des dynamischen Wachstumsmarktes der Erneuerbare-Energien-Infrastruktur in Asien. Sie bestätigen nachhaltig die zahlreichen Auszeichnungen namhafter Ratingagenturen für die Anlagestrategie, das Asset-Management und das Geschäftsmodell von ThomasLloyd.

Und sie zeigen auf, was mit dem vorhandenen Projektportfolio und dem Partnernetzwerk von ThomasLloyd auch in Zukunft zu erwarten sein sollte.

 

Haben Sie Fragen, so kontaktieren Sie uns gern telefonisch!

Quelle: Mailing v. Thomas Lloyd am 08.10.14


Die Anleger der US Öl und Gas Namensschuldverschreibung 1 GmbH & Co. KG (ECI NSV 1 KG) erhielten kürzlich planmäßig ihre erste Zinszahlung in Höhe von 12 Prozent bezogen auf das individuelle Beteiligungskapital.

Die ECI NSV 1 KG investiert in die Erschließung der „Kitchen Lights Unit“ in Südalaska. Die Beteiligung profitiert mittelbar an der stetigen Weiterentwicklung dieses Fördergebietes zur Gewinnung von Erdöl und Erdgas in Südalaska. Mit einer Gesamtlaufzeit der Schuldverschreibung von weniger als vier Jahren bis zum 31. Dezember 2016 ist die Beteiligungsdauer als vergleichsweise kurz anzusehen.

Quelle: ECI Pressemitteilung vom 16.09.14


Die publity Performance Fonds Nr. 5 und Nr. 6 können aufgrund positiver Geschäftsentwicklungen vorzeitig bzw. wie geplant ausschütten.

Quelle: Rundschreiben der Publity vom 31.08.14


Die geplante Stromproduktion wurde im Winter 2013/2014 sowie im Frühjahr 2014 aufgrund einer ungewöhnlichen Frostperiode und einer darauf folgenden Trockenheit nicht erreicht.

Der produzierte Strom wird zu Marktpreisen am Spotmarkt veräußert. Die in der Vergangenheit erzielten Marktpreise lagen insgesamt über der gesetzlich garantierten Einspeisevergütungen.

Durch die Reduzierung der Belegschaft sowie die Befreiung von der Zahlung der Netznutzungsgebühr werden zukünftig Kosten reduziert. Weitere Kosteneinsparungsmaßnahmen werden umgesetzt.

Das Fondsmanagement führt außerdem Verhandlungen zur Optimierung der Rahmenbedingungen der langfristigen Fremdfinanzierung.

Quelle: Aquila Treuhandinformation vom 09.07.14


Ab sofort halten wir neue Pflegeimmobilienobjekte für Sie bereit. Nähere Informationen auf unserer Sachwerte-Pflegeimmobilienseite:

http://mehrwert-hannover.de/index.php?site=CMS&col_id=15

(Skö)


Der Stuttgarter US Öl-und Gasspezialist Energy Capital Invest(ECI) hat erneut eine Beteiligung aufgelegt, die mittelbar in die Entwicklung des Erdgas- und Erdölfördergebietes „Kitchen Lights Unit“ in Südalaska investiert. Die „US Öl und Gas Namensschuldverschreibung 5 GmbH & Co. KG“ (ECI NSV 5 KG) istdamit bereits die 23. Beteiligung des Unternehmens. Die Deutsche Oel & Gas-Gruppe, langjähriger Partner der ECI, besitzt die Mehrheit der Mineralgewinnungsrechte im größten zusammenhängenden Fördergebiet in Südalaska, der „Kitchen Lights Unit“. Das Unternehmen hat das Jahr 2014 bisher maßgeblich dazu genutzt, vor Ort die zur Erdgas- und Erdölförderung erforderliche Infrastruktur zu errichten. So entstehen derzeit die Förderplattform, die nahe gelegene Verarbeitungsanlage auf der Kenai Halbinsel sowie die Pipelines zum Transport des Gases. Die gesamte Infrastruktur soll planmäßig bis Ende des Jahres fertiggestellt sein, sodass die Produktion des Erdgases am Bohrloch KLU#3 beginnen wird. Wie ihre Vorgänger investiert auch die ECI NSV 5 KG mittelbar in die stetige Weiterentwicklung des Fördergebietes zur Gewinnung von Erdöl und Erdgas in Südalaska. Mit einer Gesamtlaufzeit der Schuldverschreibung von nur rund vier Jahren bis zum 30. Juni 2018 ist die Beteiligung vergleichsweise kurz bemessen. Die ECI NSV 5 KG bietet Investoren attraktive Anlageperspektiven: Bei der Variante A erzielen sie einen jährlichen auszahlbaren Zins in Höhe von 12% pro Jahr, der monatsgenau berechnet wird. Ausgezahlt werden jeweils 12% innerhalb der ersten drei Jahre und 7% für den Zeitraum von sieben Monaten im letzten Jahr. Unter Berücksichtigung des maximalen Sonderzinses (Frühzeichnerbonus) von bis zu 5% resultiert daraus einen Gesamtertrag von 48% während der Laufzeit, zuzüglich zur Kapitalrückführung. Bei der Variante B erhalten die Investoren eine endfällige Ausschüttung in Höhe von ca. 157% unter Berücksichtigung des maximalen Frühzeichnerbonus und der Rückführung des Beteiligungskapitals. Die Kapitalrückgewähransprüche der Anleger aus den Vermögensanlagen sind an die Bedingung geknüpft, dass über das Vermögen der DOGAG kein Insolvenzverfahren eröffnet wird (sog. qualifizierter Nachrang). Die prospektkonforme Verwendung der ECI NSV 5 wird, wie auch bei ihrem Vorgänger, durch einen unabhängigen Sicherheitentreuhänder und Mittelverwendungskontrolleur überwacht. Quelle: ECI Newsletter 13.08.2014


Zehnjährige deutsche Staatsanleihen bringen erstmals weniger als 1% Zinsen! Investoren trauen der Konjunktur scheinbar immer weniger zu. Die Zinsen für deutsche Staatsanleihen sind heute erstmals unter die Marke von einem Prozent gefallen und liegen derzeit bei 0,998 Prozent. Das ist eine direkte Reaktion auf die schlechten Konjunkturdaten, die das Statistische Bundesamt am Morgen veröffentlichte. Danach sank die deutsche Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal um 0,2 Prozent. Trauen Investoren der deutschen Wirtschaft wenig zu? Das Rekordtief der Zinsen deutet darauf hin, dass Investoren der deutschen Wirtschaft auch in Zukunft wenig zutrauen. Sie fürchten eine aufkommende Rezession und/oder Deflation, in der Deutschland seine Schulden dann schlechter bezahlen könnte.

Quelle: Finanzen100 am 14.08.2014 um 11:31 Uhr


Mit Hilfe der beiden project Fonds 11 und 12, die am 21. Juli 2014 geschlossen wurden,  wurde die historische Bestmarke des Hauses überschritten. Über 127 Millionen haben beide Fonds zusammen akquiriert. Das project Team bedankt sich bei allen Beteiligten und Investoren hierfür. (Quelle: project Newsletter Augutst 2014)


Der neue project Publkumsfonds "Wohnen 14" bekam Grünes Licht von der BaFin. Am 17.07.2014 war offizieller Platzierungsstart für diesen neuen Fonds.(Quelle: Newsletter Juli 2014 project Investment)


Am 04. Juli 2014 erfolgte die Abnahme der neuen Seniorenresidenz in Ahlerstedt mängelfrei. (S.Köppel)


Trotz der zeitlichen Verzögerung und der länger dauernden Bearbeitungsphasen einzelner Projekte, erfolgt zum 15. Juli 2014 die erste Ertragsausschüttung des KSH Energy Fund IV an alle Anleger. Die in der anhaltenden "Bauphase" erwirtschafteten Erträge erlauben der Fondsgesellschaft unter Berücksichtigung der laufenden und der zu erwartenden Kosten, diese Ausschüttung. (KSH News Juli 2014)


Ein echter Kurzläufer der publity Fonds Nr. 7, der als geschlossener Fonds ein absolutes Ausnahme-Invest darstellt. Mit einer Mindestanlagesumme von 10.000 € können Sie dabei sein! Jeder Investor erhält in 2017 glatte 4%, in 2018 erneut 4% und zum Ablauf 31.12.2019 inkl. der eingezahlten Summe 142% Ausschüttung.


Das Alten- und Pflegeheim Witzenhausen im Herzen von Hessen, welches von der AWO, einem der Topbetreiber, geführt wird, ist ausreserviert. Kaum war es im Vertrieb, so war es auch schon ausverkauft. Uns ist bisher kein Objekt bekannt, das bis ins Detail vertraglich so gut abgesichert ist, wie Dieses. Bei 5% Rendite ist das eine außerordentlich gute Kapitalanlage.

Herzlichen Glückwunsch allen Investoren, die einen Zuschlag bekommen haben.


Österreich wird kreativ Weil man kein Verfahren zur Konkurserklärung eines Bundeslandes hat, annulliert man dessen Garantie. Böse Linke? Politisch Veblendete.Aber nein, Konservative mögen praktische Lösungen...

Wo wären wir denn auch, wenn eine weit entfernte Mittelmeerinsel namens Zypern Nummer eins beim Haircutten bliebe, das muss doch ein reiches Land besser können.Wer toppt oder floppt als Nächster Zypern 3.0 folft. Wetten werden angenommen

Und so geschah es: Für nachrangige Anleihen der Hypo Alpe Adria Bank wurde per Sondergesetz die vorher gültige Sovereign Garantie des Landes Kärnten ausgehebelt. Sonst war es wie auf Zypern: Enteignung von Gläubigern ohne Konkursverfahren des Schuldners. Mit dem Herausnehmen des Garantors hat Österreich jetzt aber die Führung im Haircutwettlauf ergattert, das gab es auf Zypern nicht.

Das alles mag noch nicht verwundern, jetzt aber kommt es: (Quelle: Kurier, Aussagen des ÖVP Justizministers.

 

“Der Haftung des Landes Kärnten hätten die Anleger von Anfang an keinen Glauben schenken dürfen, argumentierte der Minister. Jeder größere Investor hätte wissen müssen, "eine 25-Milliarden-Euro-Haftung, die von einem Jahresbudget des Landes über 2 Milliarden getragen werden soll, die kann nicht funktionieren..“

Betrug vor aller Augen...keiner schreit auf ...Es gibt ja BROT und SPIELE


Creditreform bestätigt der AUVESTA Edelmetalle AG auch für das Jahr 2014 eine ausgezeichnete Bonität ! Nur 1,7 % aller deutschen Unternehmen erhalten diese Auszeichnung. Creditreform hat der AUVESTA Edelmetalle AG erneut das Creditreform Bonitätszertifikat "CrefoZert" verliehen und bescheinigt dem Unternehmen somit eine außergewöhnlich gute Bonität. Diese Bescheinigung dokumentiert allen Kunden Stabilität und Sicherheit. Dies ist umso wichtiger in einem unsicheren Marktumfeld. Basis der Zertifizierung ist eine professionelle Jahresabschlussanalyse durch die Creditreform Rating AG, einer BaFin zertifizierten Tochtergesellschaft der Creditreform Gruppe. Hinzu kommen die Daten der aktuellen Wirtschaftsauskunft sowie Einschätzungen zur aktuellen Situation und den Zukunfts-perspektiven des Unternehmens, die in einer persönlichen Befragung ermittelt wurden.

(Quelle: Auvesta Newsletter Mai 2014)


Bedenkt man die aktuellen Kurse der Edelmetalle, war die Stimmung gut. Aufgrund der speziellen Situation der Minen waren die Stände stark dezimiert. Die gefühlte Besucherzahl lag auf dem Niveau des Vorjahres. Viele Besucher aus den osteuropäischen Ländern, die die Tresen leer räumten, so wie man sich von damals an die Butterfahrten erinnert. Raus aus dem Hotel rein in den Bus ,gekauft was es zu erwerben gab und wieder zurück in den Bus.....Die Tresen der Messestände unddie Bistrobereiche sahen aus wie im Allinclusive Hotel nach dem Besuch unserer Freunde. Unser Wake up Call war Mr. Dax (Dirk Müller). Was können wir lernen? Seiner Kernaussage, „investieren in Infrastruktur“, können wir nur zustimmen. Kann es sein, das ich in Deutschland bei der Fahrt auf einer Autobahn kein 30 min Telefonat führen kann, ohne mehrmals meinen Gesprächspartner neu anwählen zu müssen, weil die Verbin-dung unterbricht. Wieso kann man auf einer Asienreise mitten in der Pampa dauerhaft auf ein funktionierendes WLAN zugreifen? In Einem stimme ich Mr. DAX nicht zu: Ja wir brauchen Investoren! Ja, wir müssen Sparguthaben in Infrastruktur umleiten, aber bitte ohne Staatsgarantie. Wiesorufen alle immer nach Garantien und dem Staat? 8% Rendite , aber null Risiko ich glaube jeder der investiert weiß, es geht nicht ohne Risiko. Wie immer ein Highlight Phillip Vorndran. Es geht weiter mit hohen Schulden und niedrigen Zinsen. Es sind keine drei bis vier Prozent mehr möglich. Aktienmärkte werden weiter steigen private Allocation 1 im Jahr 40 Aktien 30 Immobilien 20 gold 10 Anleihen. 2. Tag Sehr speziell ging es los mit Marek Vartian. Ein Genuss!!! Seine Sinusgoldkurve einfach. Entweder Sie befinden sich im Sparmodus oder im Investitionsmodus. Mal drüber nachdenken! Im OG sprach Andreas Popp, wegen Überfüllung geschlossen!!! Alternatives Denken war gefragt. Wer sich ausführlicher mit ihm beschäftigen möchte hier mein Tipp: Das Systemische Schuldendilemma Endlich ein Vortrag der noch einmal die Alternativlosigkeit anprangerte. Zurück in die Gegenwart zum Wellenreiter. Robert Rethfeldt lenkte unsere Aufmerksamkeit auf die Kryptowährungen, den Bitcoin. Nicht staatliche Währungen werden in der Zukunft einen höheren Stellenwert einnehmen! Wie wird es weitergehen?Aus den Zyklen könnte sich ein weiterer Anstieg bis zum Beginn des Jahres 2014 ergeben, danach wird es schwieriger. Der Silberjunge: diesmal deutlich zurückhaltender als man es von ihm gewohnt ist. Ein gutes Zeichen als Kontraindikator. Steht die Bodenbildung unmittelbar bevor? Fazit Keep it. Simple. Investieren sie nur in das was sie verstehen! Denken wir nocheinmal an die drei Speichen Regel. Edelmetalle Immobilien Geld Verfeinern wir diese etwas und schon können wir starten Also warten sie mit ihrem Sparguthaben auf eine kommende Abgabe oder investieren Sie mit uns. In diesem Sinne eine glückliche Hand (Thomas Köppel)


Heute, am 15.05.2014 ereilte uns eine Infomail der publity, mit der Information, dass auch der 4. Fonds schon bereit ist für die erste 10%ige Ausschüttung, die erst in einigen Monaten angedacht war.

Die publity Investor GmbH hat die publity Performance Fonds Nr. 4 GmbH & Co. KG im August 2012 aufgelegt. Das Emissionskapital sollte bis zum Ende der Emissionsphase am 30. Juni 2013 insgesamt 22.010.000 Euro (einschließlich Gründungskapital ohne Agio) betragen. Da die Fondsgesellschaft bis zum 31. März 2013 Kommanditkapital von insgesamt 34.067.000 Euro eingeworben hat, wurde die Emissionsphase vorzeitig beendet. Der publity Performance Fonds Nr. 4 hat seit September 2012 sieben Immobilien-besicherte Kreditportfolios zu einem Gesamtkaufpreis in Höhe von 28.500.000 Euro erworben. Bis zum 15.12.2013 wurden aus der Forderungsverwaltung Erlöse in Höhe von 1.909.541 Euro erzielt. Der Fonds hat keine Kreditforderungen erworben, die sich im wirtschaftlichen Eigentum der TASK FORCE NPL Fonds Nr. 1 oder Nr. 2 sowie des publity Performance Fonds Nr. 3 befunden haben. An die betreffenden Anleger wurde ein Frühzeichnerbonus von insgesamt 662.420 Euro vorfristig am 31.05.2013 ausgezahlt. Es ist vorgesehen, dass die erste Auszahlung an alle Anleger im 1. Halbjahr 2014 erfolgen wird.

Im Publity Fonds 7 können Sie ab 1000 € investieren.

(Quelle: publity.de und Infomail der publity vom 15.05.2014)


15. Mai 2014: Heute werden die Großsolarparks SaCaSol I & II offiziell im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in Betrieb genommen. Größer als ursprünglich geplant, günstiger als kalkuliert und schneller als erwartet. Dieser Tag, gibt all jenen Recht, die seit Jahren auf ThomasLloyd vertrauen. Unseren kompetenten Vertriebspartnern, unseren treuen Investoren, aber auch den zahlreichen Analysten und Ratingagenturen sowie deren positiven Ratings, ist der konkrete Beweis dafür, wie aus einem vorausschauenden und zukunftsorientierten Geschäftsmodell reale Sachwerte mit nachhaltig attraktiven Renditen entstehen. Dieses Modell macht die Anlagestrategie des ThomasLloyd Cleantech Infrastructure Fund für jedermann greifbar – denn die ersten beiden Solarkraftwerke SaCaSol I & II stehen stellvertretend für viele weitere vergleichbare, lukrative Projekte in Asien, die wir derzeit realisieren oder zeitnah in Angriff nehmen werden.

(Quelle: Thomas LLoyd Infomail vom 15. Mai 2014)


Am 09.05.2014 wurden alle Anleger des publity Performance Fonds Nr. 3 darüber informiert, dass sie eine 4. Ausschüttung in Höhe von 10 % erhalten. Damit wird der publity Performance Fonds Nr. 3 bis zum 31.05.2014 insgesamt 50 % des gezeichneten Emissionskapitals an die betreffenden Anleger zurückgezahlt haben. Geplant waren zu diesem Zeitpunkt lediglich 10 %.

(Quelle: publity Newsmail Mai 2014)


Verhandlungen mit lokalem Erdgasversorger Enstar laufen bereits. 

Das Erdgas- und Erdölförderprojekt „Kitchen Lights Unit“ befindet sich derzeit in einer spannenden Phase. Bereits Ende Mai soll die Förderplattform Richtung Süd-Alaska transportiert werden, damit dort die Erdgas-Produktion planmäßig ab Ende dieses Jahres starten kann. Die Bedeutung der „Kitchen Lights Unit“ für den Energiemarkt in Süd-Alaska spiegelt sich auch im öffentlichen Interesse wider. So berichtete jüngst der US-amerikanische Fernsehsender „KTUU-TV“ in den Freitagabend-Nachrichten über das größte zusammenhängende Fördergebiet im Cook Inlet. Im Interview äußert sich unter anderem die Vorsitzende der Alaska Oil and Gas Association (AOGA), Kara Moriarty: „Wir wissen um die vorhanden Öl- und Gasreserven“. Und genau diese müssen laut Expertenmeinung schnellstmöglich gefördert werden, um den drohenden Versorgungsnotstand in der Region abzuwenden. Die Energy Capital Invest und ihre Anleger profitieren bereits seit Jahren von dem einmaligen staatlichen Subventionsprogramm, das für Förderunternehmen Steuergutschriften in Höhe von rund 65 % der Bohrkosten und rund 45 % der Infrastrukturausgaben vorsieht. Das nötige Know-how für die Arbeiten vor Ort bringt ein renommiertes Experten-Team mit, das über jahrzehntelange Erfahrung im Öl- und Gas-Geschäft verfügt. Der Erdgas-Bedarf ist groß – daran besteht kein Zweifel. John Sims, Direktor Entwicklung beim lokalen Energieversorger Enstar, der allein in der Region South Central rund 136.000 Erdgaskunden beliefert: „Ab 2018 sehen wir die Versorgungs-lage kritisch, da sich dann eine Lücke abzeichnet“. Deshalb hofft er, dass neue Produzenten wie Furie Operating Alaska, langjähriger US-Partner der Energy Capital Invest, erfolgreich sind. Entsprechende Verhandlungen über Abnahme-verträge mit Enstar laufen bereits. Link zum vollständigen Beitrag von „KTUU-TV“: http://www.ktuu.com/news/news/new-natural-gasdevelopment- coming-at-a-critical-time/25222906 (Quelle: ECI Newsletter vom 05.05.2014)