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Wenn es zukünftig zu einer Bargeldabschaffung kommt bleibt die Frage offen: Wo kann ich investieren und davon rentabel profitieren? Einige Lösungsvorschläge sind dabei besonders hervorzuheben.

Investitionen in (Pflege-)Immobilien bieten eine gute Alternative, das eigene Vermögen zu stärken. Geeignete Objekte werden dabei auch durch die zum 01.08.2015 angehobenen KfW-Förderprogramme gestützt, wodurch der Investor weitere Vorteile wie niedrigere Zinsen und Tilgungszuschüsse genießen kann. Die 20-Jahres-Pachtverträge beinhalten keinen Mieterkontakt und nur geringe Verwaltungsaufwendungen. Darüber hinaus werden die Investoren grundbuchlich abgesichert und haben alle Rechte an der Wohnung. Der Verkauf von Objekten in Bad Staffelstein oder Salzgitter hat bereits begonnen. Sichern Sie sich jetzt einen rentablen Einstieg!  Andere Immobilien zum Beispiel in Bad Bevensen sind aufgrund der hohen Nachfrage bereits ausverkauft. Mehr Informationen über den beliebtesten Sachwert der Deutschen sowie eine Beratung nach Ihren Wünschen erhalten Sie hier.

Auch interessant könnte eine krisenstabile und inflationssichere Anlage in Immobilien Fonds der Project Gruppe sein. Eine gute Fachpresse, 20-jährige Geschäftserfahrung und eine gute Leistungsbilanz zeigt die Stärke des Unternehmens auf dem Sektor der Entwicklung von Wohnimmobilien in den fünf wichtigsten Metropolregionen. Die angebotenen Immobilienentwicklungsfonds bieten mit kurzen Investitionsphasen ein hohes Renditepotenzial mit einem bewährten Sicherheitskonzept. Ein großer Stabilitätsaspekt wird auch durch die 100 %-ige Eigenkapitalquote erfüllt. Die Renditeerwartungen liegen bei 6 % p. a. Unsere Speziallisten beraten Sie gern hier und lassen Ihnen weitre Informationen zukommen.

Eine weitere Investition ist ebenfalls profitabel. Erneuerbare Energien werden immer beliebter. Erst kürzlich hat die ThomasLloyd CTI Asia Holdings Pte Ltd den 90%igen Anteil an einem Großsolarkraftwerk auf den Philippinen verkauft. Die dadurch entstehenden Erlöse fließen in weitere Finanzierungen bestehender Bauten. In Deutschland bestehen Projekte, in die ebenfalls rentabel investiert werden können. In Lützen-Zorbau steht nun ein Solarpark - aufgeteilt in 28 einzelne Anlagen - zum Verkauf. Die Direktinvestition lohnt sich hier ganz besonders: Laut den aktuellen Quartalszahlen stieg der Ertrag an und erbrachte 15 % mehr als erwartet. Auch gegenüber anderen Photovoltaikanlagen in der Region kann Lützen-Zorbau eine überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit vorweisen. Der Solarpark bietet eine kleine Bestandsanlage mit einer guten Leistungsbilanz! Auch für diesen Bereich bieten wir Ihnen eine kompetente Beratung. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Hervorzuheben sind auch die krisenfesten Investitionen in Edelhölzer. Anders als heimische Holzarten ergeben sich Vorteile aus einem überaus schnell wachsenden Rohstoff und einer deutlich früheren Gewinnausschüttung. Bei einer Kapitalanlage sind Einmalzahlungen und Sparpläne möglich, dazu können Sie sich per GPS-Verbindung jederzeit über das Wachstum Ihrer Investition informieren. Es entstehen durch die Plantagen keine waldbaulichen Risiken, da eine tägliche Pflege gewährleistet wird. Und ganz nebenbei leisten Sie einen aktiven Beitrag zur CO² Senkung und zum Umweltschutz. Unsere Spezialisten beraten Sie gerne auf diesem Gebiet. Im Voraus können Sie sich hier weitere Informationen beschaffen oder auch einen Termin vereinbaren.


Nachdem die Produktionsinfrastruktur für die Förderung von Erdgas und Erdöl in der „Kitchen Lights Unit“ fertiggestellt und sowohl die Plattform als auch die Pipeline und die Verarbeitungsanlage miteinander verbunden wurden, steht der Partner der Energy Capital Invest, die Deutsche Oel & Gas, unmittelbar vor dem Start der Erdgasproduktion. Derzeit wird das Bohrloch KLU#3 mit Hilfe eines so genannten „Work-over rig”, eines portablen Bohrturms, der in den vergangenen zwei Wochen auf der Produktionsplattform installiert wurde, geöffnet. Die vergleichsweise kleine Bohranlage wird im Gegensatz zur Hub-Bohrinsel „Spartan 151”, die von der Deutsche Oel & Gas bei den Explorationsbohrungen eingesetzt wurde, nur für kleinere Bohrungen verwendet und eignet sich daher ideal, um mit relativ geringem Kosten- und Arbeitsaufwand das Bohrloch KLU#3 wieder zu öffnen und in die Produktion zu bringen. Direkt nach dem Abschluss der Arbeiten wird erstmals Erdgas in der „Kitchen Lights Unit“ produziert.

 

Quelle: Energy Capital Invest


In dieser Woche erhalten die Anleger des KSH Energy Fund IV GmbH & Co. KG Post.

Mit diesem Schreiben werden die Anleger über den aktuellen Projektstatus des KSH Energy Fund IV informiert. Zur detaillierten Erläuterung der einzelnen Investitionsprojekte ist dem Schreiben ein Lagebericht beigefügt.
Da im nächsten Quartal aus den Projekten Bone Springs und Gator mit Mittelzuflüssen aus Produktionserträgen zu rechnen ist, geht die Geschäftsführung davon aus, dass zu Beginn des vierten Quartals wieder eine Ausschüttung erfolgen wird.

Quelle: KSH Capital Partners AG


 


Die Anleger des publity Performance Fonds Nr. 7 werden in den nächsten Tagen bzgl. der Auszahlung des Frühzeichnerbonus in Höhe von 1 % - 6 %, mittels Anleger-Rundschreiben informiert.

Die Auszahlung erfolgt ab dem 30.09.2015.

Quelle: publity AG
 


Im März 2016 soll die Seniorenresidenz in Oldenstadt fertig gestellt werden. Das Richtfest fand bereits Anfang September statt, auf dem auch Ortsbürgermeister Klaus Knust die Wahl eines hervorragenden Standortes mit guter Infrastruktur betonte. Der Technische Leiter Holger Johannesmann ergänzte: „Wir sind voll im Zeitplan!“. Wenn die Witterung stimmt, steht einer planmäßigen Fertigstellung nichts mehr im Weg. Den kompletten Artikel finden Sie unter der Rubrik Immobilien, Pflegeimmobilien.

Quelle: Der Anzeiger v. 12. September 2015


Die Strategie der Deutsche Oel & Gas-Gruppe ist auf langfristiges und nachhaltiges Wachstum sowie der Steigerung des Unternehmenswertes ausgerichtet. Nachdem das Erdöl- und Erghas-Fördergebiet „Kitchen Lights Unit“ in Südalaska in den vergangen vier Jahren bis zur Produktionsreife entwickelt wurde, konnte die Deutsche Oel & Gas in diesem Jahr ihre eigene Produktionsinfrastruktur erfolgreich fertigstellen. Der Start der Erdgasproduktion ist für Ende Oktober 2015 vorgesehen.

Über die genannte Produktionsinfrastruktur in Südalaska würde am 22. September eine Pressemitteilung heraus gegeben, die über die erfolgreichen Tests und Prüfungen berichtet und weitere Fakten berichtet wird.

Die Aktuellen Informationen sowie die Pressemitteilung finden Sie im Bereich Sachwerte, Erdöl + Gas Alaska.

Quelle: Deutsche Oel & Gas S.A.


Aufgrund von teilweise verspäteten Zustellungen der Einladungsschreiben durch die Post, hat der Verwaltungsrat entschieden, die Anmeldefrist für die Hauptversammlung am 29. September 2015 in Stuttgart bis Freitag, den 25. September 2015 zu verlängern.

Quelle: Deutsche Oel & Gas S.A.


Die 2013 aufgelegte Namensschuldverschreibung mit einem jährlichen Nominalzins von 12 Prozent und einer Gesamtlaufzeit von rund vier Jahren investiert mittelbar in die Entwicklung des Erdöl- und Erdgas-Fördergebiets „Kitchen Lights Unit” in Südalaska. Der lokale Gasmarkt, in dem sich deutlich höhere Preise als im Rest der USA erzielen lassen, sowie die in Alaska gesetzlich festgeschriebenen Subventionen schaffen attraktive Rahmenbedingungen für Förderunternehmen in der Region. Die Mittel für die Zinszahlungen wurden aus den Subventionen generiert, die der Staat Alaska an die Deutsche Oel & Gas-Gruppe, Partner der ECI vor Ort, für ihre Explorationstätigkeit im Cook Inlet auszahlt. Bei den staatlichen Subventionen handelt es sich um Betriebseinahmen, die erfolgswirksam verbucht werden und gem. § 172 Abs. 4 HGB somit nicht dem Risiko einer eventuellen Rückzahlung von Ausschüttungen unterliegen. ECI NSV 7 KG - Sonderzins von drei Prozent Maximaler Gewinnanteil: Sonderzins (Frühzeichnerbonus) nur bis zum 30. September 2015 Um den Sonderzins (Frühzeichnerbonus) von drei Prozent zu erhalten, muss die vollständige Zeichnungssumme bis zum 30. September 2015 auf dem Treuhandkonto eingegangen sein. Der Frühzeichnerbonus soll bereits im April 2016 ausgezahlt werden.

Quelle: Energy Capital Invest


Das Bargeld sichert also im übertragenen Sinne auch die Anonymität. Die Bank bekommt ohne Bargeld die Möglichkeit, zu jeder Zeit alles über ihre Kunden zu wissen. Ein Einblick über das Konsumentenverhalten jedes einzelnen wäre damit immer und überall gewährleistet. Wer also kein Bankräuber oder Drogenhändler ist, mit Korruption nichts am Hut hat und seine Rechnungen pünktlich bezahlt, sollte doch nichts zu befürchten haben. Mit Ausnahme von Kriminellen und Steuerflüchtlingen.

„Geld ist die geprägte Freiheit.“ Erkannte schon vor 150 Jahren der russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski. Denn Geld hat für die Menschen seit Jahrtausenden zwei Eigenschaften: Es ist Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel zugleich. Letzteres würde es bei einem Bargeldverbot völlig verlieren. Der Schuldenberg der Staatsregierungen ist allerdings faktisch nicht mehr abzutragen. Um auf Dauer einen Kollaps zu vermeiden, müssen sie auf noch viel drastischere, theoretisch unbegrenzte Weise auf das Geld ihrer Bürger zugreifen können.

Schon heute werden alle Daten, die Konsumenten bisher freiwillig abgeben, fleißig gesammelt. Sie liefern der Industrie wertvolle Informationen über Gewohnheiten und Vorlieben. Wäre das Geld nur noch elektronisch verfügbar, würde dies ohne jede Lücke absolut perfekte Daten erzielen. Es bedarf keiner großen Vorstellungskraft, um die Prognose zu wagen, dass diese Daten eines Tages nicht mehr nur bei den Banken liegen bleiben. Sondern auch beim Staat. Der Datenschutz weißt schon heute Schwachpunkte auf. Beispielsweise das Bankgeheimnis, das selbst Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble als „mittlerweile ausgedient“ betitelte.

Ab 2016 werden 50 Staaten Namen und Bankbewegungen abgleichen, um somit Steuersünder zu entlarven. Auch hierzulande blickt der Staat inzwischen gerne in die Konten der Bürger. Gab es 2013 insgesamt 142.000 Kontenabrufe waren es im vergangenen Jahr bereits 230.000. In diesem Jahr könnte sich diese Zahl bereits verdoppeln.

Die Bewegung in eine Zukunft mit totaler Überwachung, einem quasi gläsernen Bürger ist also schon im Gang. Kein Wunder daher, dass die Rufe lauter werden, den Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit zu lassen, Dritten Einblicke in ihr Konsumverhalten zu verwehren. Ganz in diesem Sinne äußerte sich der Vorstand der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, Ulrike von der Lühe: „Heute haben Verbraucherinnen und Verbraucher noch weitgehend die Freiheit selbst zu entscheiden, wie sie bezahlen wollen und welche Lösung für sie die beste ist. Das Bargeld muss gesetzliches Zahlungsmittel bleiben, damit ein einfacher und anonymer Geldtransfer für alle möglich bleibt.“ Ministerin Eveline Lemke hob hervor: „Die Zeit ist nicht reif für ein Leben komplett ohne Bargeld. Dabei geht es um zwei Aspekte. Zum einen muss der Datenschutz überall auf der Welt weiterentwickelt werden. Außerdem wollen die Menschen Konkretes für ihr Geld. Das zeigen auch die Anlagen in Immobilien oder Gold.“ Eine komplette Verschiebung auf virtuelles Geld funktioniert (vorerst) nicht.

Fortsetzung folgt am 05.10.2015


Einige Beweise, dass die Abschaffung des Bargelds bereits im Gang ist liefern verschiedene Beispiele. In Belgien liegt die Höchstgrenze für Bargeldzahlungen bei 3.000 Euro. Beim Immobilienerwerb ist eine Zahlung in bar seit Januar 2014 untersagt. Bei Verstößen sieht die belgische Gesetzgebung eine Geldstrafe bis zu 250.000 Euro vor. Es gibt einen Gesetzvorschlag, dass die Höchstgrenze für Bargeldzahlungen auf 7.500 Euro erhöht werden soll (Stand Juni 2015), wie das europäische Verbraucherzentrum auf seiner Homepage schreibt.

Auch in diesem Jahr gibt es einige Veränderungen. Von September 2015 an dürfen die in Frankreich lebenden Bürger Beträge ausschließlich bis maximal 1.000 Euro in bar zahlen. Bisher sind Zahlungen bis zu 3.000 Euro erlaubt. Um dem Tourismussektor nicht die Finger an den Hals zu legen, liegt die Grenze für ausländische Bürger bei 10.000 Euro (bisher 15.000 Euro). Große Geldflüsse sollten systematisch überwacht werden, sagte Finanzminister Michel Sapin bei der Bekanntgabe der Regelung.

Prognosen für 2016 und 2017 gibt es ebenfalls. In ihrem Buch „Bargeldverbot“ skizzieren Ulrich Horstmann und Gerald Mann, wie die Bargeldabschaffung in der EU künftig voranschreiten könnte. Demnach könnte mittels einer breit angelegten Kampagne vor den unhygienischen und damit gesundheitsschädlichen Geldscheinen gewarnt werden. Zunächst würden der 500-Euro- und der 200-Euro-Schein abgeschafft. Scheine mit geringeren Beträgen blieben noch im Umlauf.

Auch für 2018 und 2019 stehen Prognosen bereit. Nachdem die „großen“ Scheine ausgesondert sind, ist der nächste Schritt zur kompletten Bargeldabschaffung nicht fern: Europaweit werden „plangemäß innerhalb von ein bis zwei Jahren auch die 100-Euro- und die 50-Euro-Scheine aus dem Verkehr gezogen.“, wie Horstmann und Mann schreiben. Die Bargeldbefürworter würden als Terrorismusunterstützer und potenzielle Steuerhinterzieher verleumdet.

 

Fortsetzung folgt am 21.09.2015


Im Erdgas- und Erdölfördergebiet „Kitchen Lights Unit” hat die Deutsche Oel & Gas, Partner der Energy Capital Invest, die im Sommer installierte rund 22,5 Kilometer lange Pipeline erfolgreich getestet. Über einen Zeitraum von mehr als 8 Stunden wurde dabei Wasser mit einem Druck von rund 145 Bar in die Pipeline gleitet und dort gehalten.

Quelle: Energy Capital Invest


Die publity Finanzgruppe erwirbt modernes Büroobjekt im Zentrum der Hansestadt Hamburg. Der AXA Konzern und die Daimler AG sind prominente Ankermieter.

Die Leipziger publity Finanzgruppe hat das knapp 28.500 Quadratmeter große Büroobjekt „Economic Center“ im Stadtteil Hammerbrook, ca. 1,5 km östlich der Hamburger Innenstadt, erworben. Das auf einem 9.470 Quadratmeter großen Grundstück im Jahr 2001 fertiggestellte Objekt ist zu großen Teilen an den AXA Konzern und die Daimler AG vermietet. Zum Gebäude gehören 318 PKW-Stellplätze.

Der aus zwei verbundenen Gebäudeteilen bestehende Komplex erstreckt sich vom Keller über sechs Obergeschosse und verfügt einen großen Show Room. Die Immobilie bildet einen Teil eines größeren Bürokomplexes, der im Jahr 2001 entwickelt wurde und aus vier angeschlossenen Gebäuden mit drei Innenhöfen besteht.

„Mit dem Ankauf konnten wir nun auch unser erstes prominentes Objekt in einer Top-Lage der Hansestadt Hamburg erwerben und so unser Portfolio für unsere Investoren noch weiter diversifizieren“, so Thomas Olek, Vorstandsvorsitzender der publity AG.

Die Kanzlei CMS Hasche Sigle hat mit einem Team um Lead Partner Frank Schneider und Counsel Philipp Schönnenbeck die umfassende rechtliche Beratung bei der Transaktion, darunter die Projektsteuerung und die Legal Due Diligence, übernommen. Ebenso war die NAI Apollo Group bei dieser Transaktion vermittelnd tätig.

Quelle: publity AG


Die Politik des billigen Geldes führt in eine Spirale aus immer mehr Schulden und billigem Geld. Da unsere Wirtschaft komplett auf Wachstum ausgelegt ist, steht die Welt vor einer kompletten Stagnation. Dieser Ansicht ist der frühere Harvard-Professor und ehemalige US-Finanzminister Lawrence „Larry“ Summers und stellt die Möglichkeit, dass die Wirtschaft über Jahrzehnte nicht wachsen könnte als das absolute Albtraum-Szenario dar. Grundsätzlich beschreibt die säkulare Stagnation eine lange Phase, in der es kein oder nur minimales Wirtschaftswachstum gibt. Dies wird begleitet von tiefen Realzinsen und niedriger Inflation. Da die Zinsen bereits nahe null gehen, sind die herkömmlichen Maßnahmen der Geldpolitik wirkungslos.

Laut Summers wird zu viel gespart und zu wenig investiert. Wenn die Menschen in Krisenzeiten sparen, sinkt auch der Konsum. Die Zinsen, die normalerweise Investitionen und Ersparnisse ausgleichen sollen, sinken rapide wenn es zu viel gespartes Geld auf dem Markt gibt. Das bedeutet: Um das Geld noch billiger zu machen, müsste der Zins negativ sein.

Bleibt das Problem: Wer kauft beispielsweise freiwillig negativ verzinste Staatsanleihen? Wohl niemand! Deshalb hat die Politik die Versicherungen bereits per Gesetz gezwungen, den Großteil der Gelder ihrer Kunden in Staatspapiere anzulegen, weil es dort „sicher“ sei.

Und nun kommen die Sparer. Summers und andere US-Ökonomen argumentieren, dass es darum gehe, auch private Ersparnisse mit Negativzinsen für Regierungen „nutzbar“ zu machen. Spanien hat bereits eine solche Sparersteuer auf vorhandene Guthaben eingeführt und auch andere Länder kommen dem nach. Doch noch besteht das Hindernis, dass die Bürger ihr Geld einfach von der Bank abheben und zu Hause in bar aufbewahren können. Genau hier setzt das Bargeldverbot an: Gibt es keine Scheine mehr, liegt alles Geld immer bei irgendeiner Bank und kann jederzeit eingezogen werden.

Doch damit nicht genug: Auch einen überdimensionalen Ansturm auf die Banken können Regierungen so verhindern. Aus Angst vor Bankpleiten ziehen auch die Griechen derzeit so viel Geld von ihren Konten wie möglich ab. Ähnlich – wenn auch in geringerem Umfang – war es in Deutschland auch 2008 nach dem Lehman-Crash in der Finanzkrise. Gibt es kein Bargeld mehr, können die Regierungen in vergleichbaren Fällen Überweisungen verbieten. Und der Bürger muss der Pleite seiner Bank und dem damit verbundenen Verlust seines Guthabens tatenlos zusehen.

Der Vorsitzende der Ludwig-Erhard-Stiftung Roland Tichy meinte kürzlich: „Erst kommt der Ruin der Staatshaushalte durch die Politik, dann kommen die Erfüllungshilfen in den Zentralbanken und zum Schluss steht das Ende der bürgerlichen Freiheiten.“

 

Fortsetzung folgt am 07.09.2015


Der Partner der Energy Capital Invest – Deutsche Oel & Gas – konnte in der vergangenen Woche den Bau der Förderplattform in Alaska abschließen. Einige Genehmigungen für die Förderplattform wurden bereits erstellt. Auf dem Hubschrauberlandeplatz konnte so auch bereits der erste Helikopter landen. In den kommenden Wochen werden  die einzelnen Bereiche der Förderplattform weiteren Tests unterzogen. Der planmäßige Beginn der Erdgasproduktion ist für Ende 2015 angesetzt.

 

Quelle: Energy Capital Invest


Die Einladungen zur Gesellschafterversammlung der 3. RWB PrivateCapital GmbH & Co. KG wurden zur Aussendung übergeben. Anleger die am Kundenportal teilnehmen, bekomme Ihre Unterlagen zur Einsichtnahme.

Zum Anschreiben der Einladung ist auch ein Anlegerkurzbericht beigefügt. Dieser enthält die Performancekennzahlen als  Aufschluss über die bisherige Entwicklung sowie eine grafisch dargestellte Wertentwicklung und Prognose.

Alle Anleger erhalten das Schreiben im Laufe der Woche.

 

Quelle: RWB PrivateCapital Emissionshaus AG


Eine perfekte Lage mitten in der Stadt und dennoch nah zum See bietet das Seniorenpflegeheim in Salzgitter. Das imposante, viergeschossige Bauwerk sieht mit seiner weißen Fassadenfarbe und den großen Fensterfronten sehr elegant aus. Auch die technische Ausführung lässt keine Wünsche offen: Gebaut nach dem KfW-70-Standard und orientiert an allen für die Pflege optionalen bautechnischen Grundsätzen bildet das Haus „Am Bürgerpark“ auch in Funktion und Form eine beeindruckende Erscheinung. Sichern Sie sich zum Verkaufsstart jetzt eine garantierte Rendite von 5%! Rufen Sie uns doch an und vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

 

Quelle: Wirtschaftshaus


Aktuell musste die Tiefgarage von Maison 3 in Trier aufgrund behördlicher Auflagen umgeplant werden. In der letzten Woche wurde die auf dieser Grundlage neu entstandene Teilungserklärung protokolliert. Die  Erfolge sprechen für sich:

 

  • Maison 1: 100 % verkauft
  • Maison 2: 80 % verkauft, 10 Wohneinheiten sind noch nicht protokolliert (Notartermin ist vorhanden)
  • Maison 3: 45 % mit einem Notartermin (in Vorbereitung) versehen – Baubeginn ist ab November 2015 geplant

 

Baufortschritte sind auch in Bad Kreuznach (Anheuser Höfe) zu verzeichnen. Vom August bis Dezember 2015 werden die Abnahmen von vier Häusern erfolgen, Haus 5 wird voraussichtlich im Juni 2016 abgenommen. Die Abnahmen werden von den Vertretern der BHB Bauwert Holding begleitet und eventuelle Mängel in ein Wohnungsabnahme-Protokoll aufgenommen. Eine neue Musterwohnung wird während der Abnahmen temporär zum Empfang besetzt sein.

Mehr Informationen zu den Immobilien und eine Beratung über eine profitable Investition erhalten Sie bei unseren Spezialisten. Rufen Sie uns doch einfach an oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

 

Quelle: BHB Bauwert Holding GmbH


Im Juli 2015 ist es erfolgreich gelungen, den Monopod (tragender Fuß) der Förderplattform in Alaska aufzustellen und die rund 70 Meter langen Stützpfeiler auszubetonieren. Die Installation von weiteren Bestandteilen wie dem Produktionsdeck, dem Hubschrauberlandeplatz und dem Kran wird im August folgen. Bis zum Ende 2015 soll die Erdgasförderung bereits starten. Für Sie gibt es nun eine einzigartige Chance sich einen Sonderzins von vier Prozent als Frühzeichnerbonus zu sichern. Bis zum 28. August ist dieser Sonderzins verfügbar, eine Auszahlung der Boni wird bereits ab im April 2016  geplant. Rufen Sie uns doch an und vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

 

Quelle: Energy Capital Invest


Eine große Resonanz gab es bei den Jubiläumsverträgen der nobilis seit dem Newsletter im Mai. Erfahrungsgemäß erhalten Kunden mit einem Alt-Vertrag (Abschluss vor 2014) einen Erlös erst nach einigen Jahren. Mit dem Jubiläumsangebot wird Ihnen ein kontinuierlicher ansteigender Cashflow angeboten. Außerdem wird Ihr Alt-Vertrag bei der nobilis angerechnet. Hieraus schließt sich ein Tausch-Prinzip: Ein Alt-Vertrag, der nur ein bis drei Erlös-Jahre vorsieht, wird in einen nobilisRent-Vertrag „getauscht“, indem der Alt-Vertrag zu seinem Zeitwert in Zahlung genommen wird (Abrechnungswert). Sie bekommen nun die Möglichkeit auf jährliche Erträge umzusteigen. Seien Sie schnell und sichern Sie sich das Jubiläumsangebot für Ihren jährlichen Erlös! Rufen Sie uns doch an und vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

 

Quelle: Lignum Sachwert Edelholz AG


Problemlos das Smartphone hinhalten und eine Rechnung innerhalb von Sekunden bezahlen. Das Taschengeld des Kindes sammelt sich nicht mehr im Sparschwein, sondern auf dem Konto. Der RFID-Chip (radio-frequency identification) wird ab 2016 auch EU-weit schrittweise den Personalausweis und auch EC-Karten ersetzen. Die reiskorngroßen Chips werden innerhalb einer Übergangszeit in einer einfachen Prozedur unter die Haut gepflanzt. Mit ihnen wird der Alltag leichter – zumindest wenn es nach den Aussagen der Entwickler geht. Die Besitzer brauchen keine Zugangskarten oder Schlüssel, um in Büros zu kommen. Kundenkarten für Fitnessstudios oder andere Mitgliedschaften sind überflüssig. Selbst das Handy kann ohne PIN entsperrt werden. Sobald man in die Nähe von geeigneten Lesegeräten kommt, ist man identifiziert. In Schweden steht bereits ein Gebäude, dessen Mitarbeiter (mindestens 300) mit diesen Chips ausgestattet wurden – auch die Geschäftsführer. Dort können die Nutzer des Gebäudes die Türen öffnen oder die Kopierer benutzen. Auch einige andere Büros, Fitnessstudios und Waschsalons schließen sich diesem Trend an und haben bereits die nötige Technik installiert.

Unter diesen Aspekten stellen sich viele eine Zukunft ohne Bargeld unkompliziert und praktisch vor. Doch was steckt nun genau dahinter und wird dann alles einfacher?

Nicht unbedingt. Negativzinsen, Enteignung, totale Kontrolle. Das sind nur einige Aspekte, die das so genannte „Ende der Freiheit“ begleiten. Die Abschaffung des Bargelds hätte dramatische Folgen für die Gesellschaft. Und diese gehen weit über finanzielle Repression hinaus.

Bei einer Podiumsdiskussion der Verbraucherzentrale und des Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz wurde eines schnell klar gestellt: Das bargeldlose Zahlen ist Ausdruck unser digitalen Gesellschaft.

In Zeiten von EC Karten, Apps und Online-Banking wird schnell deutlich, dass das Bargeld unter Volkswirten als eine antiquierte Variante angesehen wird. Kein Wunder also, dass genau diese sich für eine Abschaffung aussprechen. Dabei geht es ihnen wohl kaum um Verbrechensbekämpfung und Steuerehrlichkeit – auch wenn sie dies gern ins Blickfeld führen. In erster Linie beschäftigen sich die Ökonomen mit der Frage: Wie kommt die Welt aus dem Schuldenschlamassel, in dem sie bekanntlich steckt? Oder anders formuliert: Wie kommt man besser an das Geld der Bürger, um die Rechnungen zu bezahlen?

Die Situation verdeutlicht sich wohl umso mehr, wenn man sich vor Augen führt, dass eine Bargeldabschaffung mittlerweile offen gefordert wird. Auch die Notenbanken sind mit ihrem Latein am Ende. Denn es ist absehbar, dass der jetzige Weg der Geldpolitik ein Irrweg ist.

Weitere Argumentationen für eine Abschaffung sind ebenfalls klar. Das Bargeld fördert die Schwarzarbeit, die Korruption, den Drogenhandel, Geldwäsche und führt zu Banküberfallen. Ohne diese Möglichkeit würde jeder seine Steuern zahlen, was der Allgemeinheit nutzt. Es gäbe eine sinkende Kriminalitätsrate, keine Drogen-Dealer und dementsprechend auch keine Taschendiebe und Bankräuber mehr. Der Schritt in eine komplett digitalisierte Finanzwelt hat allerdings einige Hürden, die es zu überwinden gilt.

 

Fortsetzung folgt am 24.08.2015


In den nächsten Tagen erhalten die Anleger im Solarpark Lützen-Zorbau den Quartalsbericht der Sybac GmbH. Die Zahlen sind sehr erfreulich. Insbesondere der Vergleich zu ähnlichen Anlagen in der Region zeigt die Leistungsfähigkeit dieser PV-Anlage.

Der Solarpark Bad Liebenstein ist im Verkauf. Eine kleine Bestandsanlage mit einer sehr guten Leistungsbilanz. Des Weiteren hat die Anlage ein großes Potential. Aktuell wird der Strom für 10,8 Cent (Basis EEG) verkauft.

Quelle: BadenInvest Consulting GmbH

 


Mitten in der Innenstadt von Salzgitter und in direkter Nähe zum Erholungspark liegt das Alten- und Pflegeheim „Im Bürgerpark“. Ein Ausflug zum Entspannen oder Einkaufen ist garantiert. Das viergeschössige Bauwerk bietet eine hervorragende Lage, große Fensterfronten und einen fortschrittlichen energetischen Standard. Es befinden sich insgesamt 112 Wohneinheiten für ebenso viele Pflegestellen in dem modernen Gebäude. Die Bewohner finden in den großzügigen Zimmern Platz für eigene Möbel. Zudem können sie sich im Park zum Spazieren aufhalten oder auf der Sonnenterrasse die Aussicht genießen. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einfach einen Termin, wenn Sie mehr wissen möchten.

Quelle: Wirtschaftshaus


Die Gemeinde Amelinghausen befindet  sich inmitten des Naturparks der Lüneburger Heide und liegt zwischen Hamburg und Hannover. Die 2010 fertig gestellte Seniorenresidenz am Lopaupark mit insgesamt 68 Appartements auf drei Etagen bietet Menschen aller Pflegestufen Betreuung und Pflege. Geschäfte und Einkaufsmöglichkeiten sind fußläufig erreichbar. Auch Apotheken, Arztpraxen und Restaurants liegen am Lopaupark. Durch die unmittelbare Nähe zur Stadt Lüneburg ist auch die Verkehrsanbindung zur Autobahn 7 in Richtung Hamburg oder Hannover gegeben. Rufen Sie uns doch an und vereinbaren Sie einen Termin, wenn Sie mehr wissen möchten.

Quelle: Wirtschaftshaus


Andere hoffen auf den Verkauf ihrer Objekte zum Ende der Fondslaufzeit, um die versprochene Rendite zu erwirtschaften. 

Aber was ist wenn das nicht aufgeht? Oder wenn durch Bankfinanzierungen Probleme auftreten?

Die publity AG ist ein Immobilien Handelsfonds, der die Immobilien nach kurzer Haltedauer und Optimierungsprozessen wieder verkauft und das als 

                                   100 % EIGENKAPITALFONDS.

Lesen Sie sich die Pressemitteilung unter der Rubrik "Sachwerte" -> "Immobilien aus Bankenentwertung" mal genau durch. Nach nur 1,5 Jahren wurden hier 2 TOP Objekte im Fonds 4 verkauft. 

Die Anleger werden zufrieden sein. Der Fonds Nr. 4 wird somit auch dieses Jahr 20 % ausschütten, 5 % sind schon gezahlt, weitere 15 % folgen.

Im Fonds Nr. 7 sind bereits 2 Objekte im Bestand, eines in Ismaning / München und eines in Neu-Isenburg. Ein weiteres ist kurz vor dem Kauf. 

Laufzeit bis 31.12.2019 bei Ausschüttungen von je 4 % in 2017 und 2018 und 142 % zum Ende der Laufzeit. 

Das sind 150 % prognostizierte Ausschüttungen bis Ende 2019.


Die Seniorenresidenz im Speckgürtel Hamburgs verfügt über 105 Pflegeplätze und befindet sich ganz in der Nähe von vielen gut zu erreichenden Geschäften und Restaurants. Diese Pflegeeinrichtung wurde Mitte 2014 von Medizinischen Dienst der Krankenversicherung mit der Note 1,0 ausgezeichnet. Hervorzuheben ist auch der Autobahndirektanschluss und der sehr gute Ruf der Einrichtung. Mittlerweile ist die Immobilie ausverkauft.


Der Verkaufsstart der sanierten Immobilie in Trier war bereits vor drei Wochen. Die Nachfrage war allerdings so immens, dass das Objekt nun fast ausverkauft ist. Wenn Sie die Möglichkeit nutzen wollen und Ihr Vermögen renditestark investieren möchten, rufen Sie uns einfach für weitere Auskünfte an. Wir beraten Sie gerne nach Ihren Wünschen.


Am 15. Juni 2015 verkaufte die ThomasLloyd CTI Asia Holdings Pte Ltd den 90%-igen Anteil am ersten Großsolarkraftwerk auf den Philippinen an die Betreibergesellschaft San Carlos Solar Energy Inc. (SaCaSol). Das Bauprojekt startete bereits im Frühsommer 2013 mit einer projektierten Leistung von 10 MWp. Diese wurde in allen vier Ausbaustufen bis heute erweitert. Mitte 2014 wurde der Solarpark schon in den kommerziellen Betrieb genommen, welcher auf eine Lebensdauer von 30 Jahren ausgelegt ist. Im Rahmen der Transaktion vom 15. Juni (sie gilt als vertikale Integration von Infrastrukturprojekten)  wurden die ersten fertiggestellten Abschnitte A und B ans Netz angeschlossen. Ende dieses Monats soll dann die Gesamtleistung von 45 MWp erreicht werden, da die Inbetriebnahme auch für die Bauabschnitte C und D geplant ist.

Das Geschäftsmodell ermöglicht durch seinen Verkaufserlös die Finanzierung des weiteren Baufortschritts bestehender Projekte und die Stärkung des Eigenkapitals von ThomasLloyd für neue Investitionen. Außerdem wird die Akquise attraktiver Erneuerbarer‑Energien‑Kraftwerksprojekte in Asien gefördert.

Der Verkauf stellt einen großen Meilenstein für den Markt in Südostasien dar, ebenso steht er für die Vereinbarkeit von wirtschaftlichen Interessen auf Basis einer nachhaltigen und umweltgerechten Stromversorgung. Damit wird der Anspruch von ThomasLloyd klar unterstrichen: „Invest where your money makes the difference.“

Weitere Informationen im Detail und einen Überblick über die SaCaSol Kraftwerke erhalten Sie hier.

Quelle: Thomas Lloyd

 


In den nächsten Tagen werden alle Anleger über den aktuellen Projektstatus des KSH Energy Fund IV postalisch informiert.

Zur detaillierten Erläuterung der einzelnen Investitionsprojekte ist dem Schreiben ein Lagebericht beigefügt.

Da im nächsten Quartal aus den Projekten Bone Springs und Gator mit Mittelzuflüssen aus Produktionserträgen zu rechnen ist, geht die Geschäftsführung davon aus, dass zu Beginn des vierten Quartals wieder eine Ausschüttung erfolgen wird.

Quelle: KSH Capital Partners AG
 


Die Entwicklungen im Erdgas- und Erdölfördergebiet „Kitchen Lights Unit” haben in der vergangenen Woche mit der Aufrichtung des Monopods ihren bisherigen Höhepunkt erreicht. Durch die Errichtung der eigenen Infrastruktur kann die Deutsche Oel & Gas-Gruppe, Partner der Energy Capital Invest, unabhängig von anderen Unternehmen agieren und so stets die notwendige Flexibilität beibehalten. Die gesamte Infrastruktur ist derart ausgelegt, dass gleichzeitig sowohl Erdgas als auch Erdöl gefördert, transportiert und verarbeitet werden können. Diese Flexibilität ermöglicht, langfristig von den bestmöglichen Marktgegebenheiten zu profitieren - und so sowohl die Rendite zu optimieren als auch die Sicherheit der getätigten Investitionen zu erhöhen. Den spannenden Weg hin zu diesem bedeutenden Meilenstein können Sie über den folgenden Link noch einmal nachverfolgen:

http://www.oel-gas-infrastruktur-alaska.com/

Die Deutsche Oel & Gas-Förderplattform ist eine einmalige Sonderkonstruktion, die in modularer Bauweise konstruiert wurde und deren Bestandteile aus verschiedenen Regionen der USA stammen. Unter anderem werden für den Betrieb der Förderplattform Mannschaftsquartiere für bis zu 24 Personen, ein 50-Tonnen-Kran sowie ein Hubschrauberlandeplatz eingerichtet. Ausgerüstet mit den technischen Voraussetzungen, um aus sechs Bohrlöchern gleichzeitig zu fördern, ist die eigentliche Plattform auf einem rund 60 Meter hohen Stahlfuß befestigt, der am Meeresboden installiert und teilweise mit Beton aufgefüllt wird. Zur Stabilisierung wird dieser Stahlfuß, der so genannte Monopod, zusätzlich mit acht Pfeilern ausgestattet, die rund 40 Meter in den Meeresboden getrieben werden. Die Vorverarbeitung des Erdgases sowie gleichzeitig auch des Erdöls kann direkt vor Ort auf der Plattform durchgeführt werden, bevor beides durch die 22,5 km lange maritime Pipeline zur Verarbeitungsanlage auf der Kenai-Halbinsel durchgeleitet wird. Detaillierte Hintergrundinformationen zum Bau der Förderplattform erhalten Sie über nachfolgenden Link:

https://www.youtube.com/watch?v=MqyJ-_-EU9w&list=PLuqKnGRsQLxOMmGVYhDqgiDvD3BSDhxOu&index=17

 

Quelle: Energy Capital Invest


Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger hat die bisher eher durch die angelsächsischen Staaten dominierte Diskussion um eine mögliche vollständige Abschaffung des Bargeldes sowie dessen ausschließlichen Ersatz durch elektronisches und somit gut kontrollierbares Digitalgeld nach Deutschland gebracht, wie unter http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/geld-ausgeben/wirtschaftsweiser-peter-bofinger-fuer-abschaffung-des-bargelds-13595593.html nachzulesen ist.

Mit dem Argument Schwarzarbeit und Drogenhandel zu eliminieren begründet er diese drastische Forderung. Vorreiter ist hier Schweden, wo bereits nur noch ein Viertel der Alltagsgeschäfte bar abgewickelt werden. Bei uns in Deutschland sind es noch 80%. Dänemark möchte nun dem schwedischen Beispiel folgen: http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/geld-ausgeben/daenemark-zentralbank-willl-notendruck-stoppen-13582761.html Kritiker der sukzessiven Verdrängung des Bargeldes aus dem Wirtschaftskreislauf, zu denen auch wir uns zählen, betonen die damit einhergehenden gravierenden negativen Konsequenzen: Bereits durch die Abschaffung des Bankgeheimnisses und steigenden Zugriffen von Behörden auf Kontodaten werden Freiheitsrechte massiv eingeschränkt. Sollten perspektivisch Zahlungen nur noch elektronisch durchführbar sein, wäre eine umfassende und faktisch unbegrenzte Überwachung eines jeden einzelnen unbescholtenen Bürgers Realität. Ferner wären Bankruns in einem solchen Szenario gänzlich ausgeschlossen – Sparer könnten sich gegen eine noch weiter führende Enteignungs-Politik ihrer Sparguthaben durch negative Zinsen nicht mehr durch eine Flucht in Bares wehren.

Zentralbanken bzw. Politiker könnten sogar auf Knopfdruck regeln, wer über wie viel Geld in welchem Zeitraum verfügen darf, nicht nur in einem möglichen Krisenszenario. Lesen dazu auch den Kommentar „Die Insel der vergnügten Entmündigten“. Ebenfalls lesenswert: „Finanzielle Repression 2.0: Der Kampf gegen das Bargeld hat begonnen“. In diesem Zusammenhang gibt es mittlerweile sogar Berichte, die besagen, dass die RFID-Chip-Technologie mittlerweile sogar soweit ausgereift sein soll, dass eine ferngesteuerte Selbstzerstörung / Entwertung von Geldscheinen möglich sei. Als vordergründiges Argument für den Nutzen dieser Technologie wird die Möglichkeit angeführt, dass etwaig als Lösegeld verwendetes oder mittels Bankraub erbeutetes Geld somit ungültig gemacht werden könnte. Hätte man derartige Diskussionen bisweilen der Science-Fiction-Szene bzw. durch Diktaturen geprägten Ländern zugeordnet, überkommt einen als freiheitsliebender Bürger Gänsehaut hinsichtlich der Dimension der Thematik. Über RFID-Chips würde sich der Weg eines jeden Geldscheins zurückverfolgen lassen.

Ein anonymer Kauf eines Geburtstagsgeschenks, des Candle Light Dinners oder aber auch von Edelmetallen im Rahmen von Tafelgeschäften wäre damit ausgeschlossen. Zwangsabgaben, wie sie zur Reduzierung der griechischen Staatsschulden diskutiert werden, wären leicht umsetzbar. Ein Knopfdruck und das bei Banken liegende Vermögen wäre teilweise enteignet. Ein weiterer Knopfdruck und schon wären beispielsweise auch alle 500 Euro Scheine ungültig.

Wir möchten an dieser Stelle Meldungen weder einseitig selektieren, noch unbegründete Ängste schüren. Der Artikel „Warum ein Bargeldverbot in weiter Ferne liegt“ zeigt beispielsweise die praktischen Probleme der Durchsetzung eines Bargeldverbotes auf. Sicher ist auch nicht damit zu rechnen, dass wir alle schon morgen mittellos dastehen werden. Nichtsdestotrotz sehen wir unsere Aufgabe darin, die Entwicklung weiter kritisch zu beobachten und unsere Leser hierüber zu informieren. Übrigens: Nach unserer festen Überzeugung sollte auch die persönliche Bargeld-Reserve auf die Höhe der persönlichen Ausgaben für einen gewissen Zeitraum, z.B. sechs Monate, begrenzt bleiben. Das darüber hinaus gehende Vermögen ist derzeit am besten auf die seit Jahrtausenden Bestand habenden Währungen Gold und Silber sowie Brillanten aufgeteilt werden – sind Sie so positioniert, können Sie auch den weiteren Fortgang der Diskussion um das Bargeldverbot entspannt betrachten.

Silbermarkt-Update: Zentralbanken stocken ihre Goldschätze auf Die russische Zentralbank hatte im April wieder 300 Tsd. Unzen Gold gekauft, nachdem es im Vormonat fast eine Millionen Unzen waren. Seit Jahren kauft diese kontinuierlich hinzu und hat die Bestände seit dem Jahr 2006 nahezu verdreifacht auf aktuell 40,1 Mio. Unzen. Kurz nach der Jahrtausendwende wurden Zentralbanken wieder Nettokäufer von Gold und begannen ihre Reserven neu zu ordnen. Jetzt schließt sich auch Österreich dem generellen Trend unter den Nationalbanken an, um die Goldreserven aus fremden Ländern wieder heimzuholen. Neben Deutschland haben sich auch die Niederlande in der Vergangenheit für eine Umlagerung ihrer Goldreserven entschieden. Die Österreichische Zentralbank repatriiert nach Angaben der Kronen Zeitung just im Augenblick 110 Tonnen Gold aus England, um 50% der physischen Goldreserven auf dem heimischen Boden zu haben. Bisher hielt man 80% in London, 20% in der Schweiz und 0% in Österreich, was selbst in internationalen Vergleichen extrem war und vom Rechnungshof gerügt wurde. Auf London sollen ab 2020 nur noch 30% entfallen. Zum Vergleich lagern von den Schweizer Goldreserven im Umfang von 1.040 Tonnen zu 70 Prozent im Inland, wobei sich nur in etwa 20 Prozent in London und 10 Prozent bei der Zentralbank von Kanada befinden. In Österreich sind die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Unterschiede zu Deutschland mittlerweile so groß, dass es einem wie eine andere Welt vorkommt, sodass eine Heimholung der relativ geringen Summe grundsätzlich machbar ist. Jedoch werden auch in Österreich 62 Tonnen Gold, die längst verliehen wurden und nur noch als Forderung bestehen, zu den Goldreserven gerechnet. Auch bei allen anderen Zentralbanken müssen die offiziellen Goldreserven nicht unbedingt den realen Goldbeständen in deren Tresoren entsprechen. Die realen Bestände sind daher deutlich geringer und es handelt sich auch hier um ein Teilreservesystem, das irgendwann seinen Bankrott mit einem starken Anstieg des Goldpreises erklären muss.

Die stärkste Manipulation seit Jahren Auf Wochensicht notieren nahezu alle von uns beobachteten Märkte im Minus - nur die Anleihemärkte konnten zulegen. Der Goldpreis verlor bisher gerade einmal 15$ und Silber 30 USc, da es zu technischen Käufen bullischer Spekulanten an den kurzfristigen Aufwärtstrends im Gold und Silber bisher kam. Doch ist es äußerst fraglich, ob es den Spekulanten gelingen wird, den Preis noch einmal nach oben zu hieven, denn der letzte Terminmarktreport der US-Börsenaufsicht enthüllte die stärkste Preismanipulation, die wir in der Historie unserer Daten nachverfolgen konnten. Die Spekulanten setzten mit 54 Tsd. Future-Kontrakten auf steigende Preise, doch war das künstliche Angebot zu groß, sodass sie den Preis gerade einmal 15$ über den Widerstand von 1.220$ heben konnten. Der CoT-Index fiel von 76 auf 54 Punkte, die Netto-Shortposition der Big 4 erhöhte sich von 6 auf 10 Tage der Weltproduktion und die der Big 8 von 11 auf 20 Tage. Die Manipulation war eigentlich noch stärker, als die Daten zeigten, da sie einen stärkeren Preisrutsch der Vorwoche schon beinhalteten, was die Entschlossenheit der Regierungen bei diesem Eingriff noch einmal unterstreicht. Im Silber war die Manipulation noch drastischer. Hier erhöhte sich die Netto-Shortposition der Big 4 von 51 auf 63 Tage der Weltproduktion und die der Big 8 von 73 auf 88 Tage. Die Spekulanten haben sich mit 24. Tsd. Kontrakten völlig verausgabt und der CoT-Index ist von "41" auf "0" gefallen, was auf Wochensicht ein Verkaufssignal für Silber in US-Dollar geliefert hat. Dass Silber bei dieser Datenlage nun kurzfristig einen mehrwöchigen Anstieg in US-Dollar starten könnte, ist äußerst unwahrscheinlich. US-Terminmarktdaten für Silber (Commitments of Traders) Die Preismanipulation kam exakt so, wie wir diese seit zwei Monaten erwartet hatten. Lange hatten wir darüber geschrieben, dass der Goldpreis erst noch einmal über 1.220 USD ansteigen müsse, um bullische Spekulanten anzulocken und erst dann könne die Regierung wieder den Preisanstieg über den Terminmarkt ausbremsen. Nur so wäre es möglich das nötige Potenzial für einen Long-Drop im Gold und Silber zu schaffen. Der Manipulation auf der Spur Diese Ausbremsung der letzten Woche ist von historischem Ausmaß und toppt das, was wir in den letzten Jahren mitverfolgen konnten. Für Silber schrieben wir vor fast einem Monat noch: "Wir werden daher vermutlich in den kommenden Wochen entweder eine trendlose Seitwärtsphase erleben oder einen leichten Anstieg der Preise, bei dem Silber womöglich einen oder zwei US-Dollar bis 18 USD zulegen kann, bevor dann ein erneuter Rückgang kommt. Anhand der Datenlage scheint dies weiterhin das zu präferierende Szenario zu sein, das mit Abstand die höchste Wahrscheinlichkeit trägt. Obwohl wir kurzfristig mit einer Stärke rechnen, ist Silber mittelfristig weit von einem Kaufsignal entfernt und somit auch Gold und ebenfalls die Minen." Ich hätte selbst nicht erwartet, dass man die Manipulation in einer einzigen Woche durchziehen würde, sondern mit einer graduellen Entwicklung über mehrere Wochen gerechnet, damit sich die Bullen richtig verausgaben können, doch das Sentiment scheint schon sehr bullisch gewesen zu sein, sodass genügend Käufer vorhanden waren, die man ausbremsen konnte. Technische Analyse Silber in US-Dollar Die Zielmarke von 18 USD im Silber wurde mit 17,80 USD so gut wie erreicht. Die Tiefs dürften mit einer Wahrscheinlichkeit von 85% in den kommenden vier Wochen wieder angelaufen werden. Der kurzfristige (grün eingezeichnete) Aufwärtstrend dürfte in Kürze brechen und Potenzial bis 15,50 USD freigeben. Dies könnte von einer neuen Stärke im US-Dollar begleitet werden, wenn es dem Euro nicht gelingt, wieder über 1,105 USD anzusteigen. Silber in Euro– Mittelfristiges Kaufsignal in Reichweite Nur weil der Preis in US-Dollar stagniert oder leicht fallen kann in den kommenden Wochen, bedeutet das nicht, dass es für Silber in der europäischen Gemeinschaftswährung ebenso sein muss. Seit dem Tief vom letzten November liegt Silber in Euro rund 23% im Plus und hat bereits das fünfte Mal den Widerstandsbereich zwischen 15,50 € und 16,50 € angelaufen und getestet. Die Europäische Zentralbank druckt monatlich weiterhin durchschnittlich 60 Mrd. Euro neues Papiergeld, was dieses selbst entwertet und so zwangsläufig zu einem Anstieg von Gold und Silber in Euro führen muss und wird. Die EZB-Bilanzsumme wird daher um mindestens 1 Bio. Euro bis September 2016 wachsen. Die hohe Korrelation zwischen dem Kaufprogramm der EZB und den Edelmetallpreisen zeigt sich schön daran, dass der Silberpreis in Euro versucht den Widerstandsbereich zu überwinden und seit anderthalb Jahren seitwärts verläuft, während der Preis in US-Dollar hingegen seine Tiefs wieder testet. Sobald der Widerstandsbereich über 16,50€ bricht, gibt dies ein langfristiges Kaufsignal für Silber in Euro und deutliche Anstiegen wären daraufhin zu erwarten. Das fundamentale Umfeld für Silber ist weiterhin extrem bullisch und es dürfte nur noch eine Frage von wenigen Monaten sein, bis Silber auf Eurobasis den Widerstand der letzten Jahre überspringen und eine deutliche Rallye vollziehen kann. Gold und Silber bleiben der beste Schutz vor Geldentwertung und Enteignung durch Staaten. Auch wenn wir für Silber in US-Dollar kurzfristig noch einmal vorsichtig gestimmt sind, so erwarten wir für den Preis in Euro aufgrund des aktuellen QE-Programms relativ wenig Gefahren und mittelfristig höhere Preise hin zum Jahresende. Mittel- und langfristig sind womöglich Rücksetzer jetzt bereits sehr gute Kaufmöglichkeiten.

Quelle: GoldSilberShop News vom Mai 2015