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Schwere-Krankheiten-Vorsorge

In Großbritannien sind sie verbreitet, hier werden sie kaum angeboten: Dread-Disease-Policen, auch unter dem sperrigen Titel "Schwere-Krankheiten-Vorsorge" bekannt. Das Konzept ist grundsätzlich anders als beim Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsschutz: Der Vertrag bezieht sich nicht auf die Arbeitsfähigkeit des Versicherten, sondern auf das Eintreten bestimmter Krankheiten oder Ereignisse. Versichert sind etwa bestimmte Krebsarten, Multiple Sklerose, Leber- und Lungenkrankheiten, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Auch die Folgen schwerer Unfälle sind – zumindest eingeschränkt – abgedeckt. Ist der Versicherte davon betroffen, gibt es Geld – aber auch nur dann.

Ausgezahlt wird keine Rente, sondern ein Einmalbetrag. Wer damit langfristig Einkommenseinbußen überbrücken will, kann einen Auszahlplan vereinbaren. Dread-Disease-Versicherungen mit ausreichender Versicherungssumme sind nicht unbedingt günstiger als  BU-Policen. Dafür sind sie in vielen Fällen leichter abzuschließen. So führe etwa ein psychisches Leiden nicht automatisch zum Ausschluss, schreibt "Finanztest". Bei einem Antrag auf Berufsunfähigkeitsversicherung wäre dies ein klassischer Ablehnungsgrund gewesen.

Die vereinbarte Versicherungssumme wird ausgezahlt, sobald die Krankheitsdiagnose steht. Bei BU-Versicherten ist der Weg zur Rente weitaus komplizierter.

Möchten Sie mehr über die "Schwere-Krankheiten-Vorsorge" wissen oder wünschen Sie ein Angebot? Sprechen Sie uns an!